Bettina Schulz

Freie Journalistin
Bettina Schulz hat nach einer Banklehre Wirtschaftswissenschaften studiert, dann zunächst in Frankfurt in der Wirtschaftsredaktion der "FAZ" gearbeitet. Danach war sie über 20 Jahre Finanz- und Wirtschaftskorrespondentin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in London. Sie hat in dieser Zeit über den Aufstieg der Londoner City, die internationalen Finanzmärkte und die Finanzkrise geschrieben. Seit 2014 berichtet sie als freie Autorin unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien.
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Europawahl: Trotz-Wahlkampf

Die Deutsche Irina von Wiese macht EU-Wahlkampf in London für die Liberal Democrats. Die Menschen begrüßen sie begeistert. Aber im Oktober könnte sie arbeitslos sein.

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Brexit-Abstimmung: Riskanter Schachzug

Das Angebot von Theresa May, das Parlament über ein zweites Brexit-Referendum abstimmen zu lassen, hört sich grandioser an, als es ist. Verzockt sie sich erneut?

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Großbritannien: Es bringt alles nichts

Im Schatten der Europawahl schlittert Großbritanniens Politik immer tiefer ins Chaos. Premierministerin May könnte bald abtreten. Und ein Fan des harten Brexit folgen.

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Brexit: Unkontrollierbare Dummheit

Das Volk empört, die Gesellschaft gespalten, das Parlament blockiert: Für viele trägt Theresa May die Schuld am Brexit-Chaos. Aber die Kritiker machen es sich zu leicht.

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Brexit: Die Woche der Entscheidung

No Deal oder doch noch eine Verlängerung? Der Brexit geht in die entscheidende Phase. Was diese Woche wichtig wird.

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Großbritannien: Der Brexit zerreißt die Parteien

Der Streit um den EU-Ausstieg zeigt, dass Labour und Tories ihre Schlüsselrolle in der Gesellschaft verloren haben. Und nie waren die Hardliner auf beiden Seiten stärker.

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Jeremy Corbyn: Er kann sich kaum mehr davonstehlen

Lange hat Labour-Chef Jeremy Corbyn genüsslich zugesehen, wie die Regierung mit dem Brexit scheitert. Jetzt wird er in Verantwortung gezogen. Aber nimmt er diese auch an?

© Jack Taylor/AFP/Getty Images

Theresa May: Abhängig von der Opposition

Die britische Regierungschefin hat realisiert, dass sie mit ihrer Partei allein beim Brexit nicht weiterkommt. Jetzt muss sie auf Labour hoffen. Warum so spät?