Birgit Svensson

Freie Journalistin
Birgit Svensson lebt und arbeitet seit 2003 in Bagdad. Als freie Journalistin an einem der gefährlichsten Orte der Welt schreibt und berichtet sie unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Sie ist eine der ganz wenigen westlichen Frauen, die vor Ort die dramatischen Veränderungen im Irak erleben.
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© Ahmad al-Rubaye/AFP/Getty Images

Irak: Der Schatten des Irak

Der Nahe Osten wäre ohne die US-Invasion im Irak 2003 heute ein anderer. Erst das Jahr 2018 scheint einen Wendepunkt zu markieren. Die Hoffnung liegt auf der Jugend.

Mithal al-Alusi: Alsterwasser in Bagdad

Mithal al-Alusi floh vor Saddam Hussein nach Hamburg. Als der Diktator stürzte, ging er zurück in den Irak und wurde Politiker. Eine Entscheidung mit tragischen Folgen.

© Alaa al-Marjani/Reuters

Irak: "Der Irak, wie wir ihn kennen, ist Vergangenheit"

Die erste Parlamentswahl im Irak nach dem Sieg über den IS wird zur Überraschung. Regierungschef Abadi verbucht eine Niederlage, gewonnen hat ein ungewöhnliches Bündnis.

© Andrea DiCenzo/dpa

Irak: Aufbau Nahost

Deutschland ist der größte Geldgeber im Irak. Über zwei Jahre ist eine Milliarde Euro ins Land gegangen. Wohin bloß? Von Wiederaufbau kann jedenfalls kaum die Rede sein.

© Ahmad al-Rubaye/AFP/Getty Images

Kirkuk: Angst vor dem, was kommt

Für die Kurden ist Kirkuk, was Jerusalem für die Israelis ist: ein Symbol nationaler Identität. Nach dem Einmarsch der irakischen Armee herrscht trügerische Ruhe.

© Birgit Svensson

Nordirak: Der Mythos der Einheit

Die Bundeswehr bildet im Nordirak Peschmerga-Kämpfer aus, das Mandat soll bald verlängert werden. Aber Kurdistan ist wirtschaftlich am Boden und politisch tief gespalten.

© Ako Rasheed/Reuters

Kirkuk: Der Frieden ist vorbei in Klein-Irak

In Kirkuk hat sich der IS für die Mossul-Offensive gerächt. Er treibt Kurden, Araber und Turkmenen wieder auseinander, die sich gegen die Terrormiliz verbündet hatten.