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Gesellschaft
Björn Stephan, geboren 1987 in Schkeuditz, hat in Berlin Geschichte und Politikwissenschaft studiert und wurde an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ausgebildet. Danach arbeitete er als Redakteur im Ressort "Z - Zeit zum Entdecken“. Mittlerweile lebt er in München und schreibt für DIE ZEIT und das SZ-Magazin. Ausgezeichnet u.a. mit dem Axel-Springer-Preis und dem Reporterpreis.
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Meine wichtigsten Artikel

© Benjamin Gutheil für DIE ZEIT

Geistige Behinderung: Warumwarumwarum

Er sei geistig behindert, diagnostizierte ein Arzt vor 25 Jahren. Seitdem kämpft Ronny Wichmann gegen diesen Irrtum an.

© Julia Sellmann für DIE ZEIT

Schule: "Die wittern deine Schwäche!"

Eine Schule in Essen: 1.400 Schüler, 70 Prozent mit Migrationshintergrund, viele beziehen Hilfe. Wir verbringen eine Woche im Lehrerzimmer einer Brennpunktschule.

Weitere Artikel

© Sandra Stein für ZEIT ONLINE

Charlotte Roche: "Ich fühle mich schuldig"

Mehrere Frauen werfen dem WDR-Filmchef Gebhard Henke sexuelle Belästigung vor, auch die Autorin Charlotte Roche. Warum hat sie sich nicht gewehrt, warum geschwiegen?

© Michael Kohls für DIE ZEIT

Influencer: Die Einfluss-Reichen

Schwärmen, Schmollen, Schönreden: Sogenannte Influencer inszenieren ihr Leben im Internet und machen, nicht ganz beiläufig, Werbung. Entstanden ist eine neue Industrie.

© Alexander Gehring u. Paula Winkler für DIE ZEIT (3); Kevin McElvaney (r.o.); privat (l.u.); Philipp Guelland/dapd/ddp (r.u.)

Antisemitismus: "Das ist ja typisch für Juden"

Hass auf Juden gäbe es nicht mehr, dachten viele. Haben Flüchtlinge einen neuen Antisemitismus ins Land gebracht? Oder war er nie weg? Juden und Nichtjuden erzählen.

© Daniel Hofer für DIE ZEIT

Berliner Breitscheidplatz: Bloß keine Angst

Ein Jahr nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz verkauft Axel Kaiser wieder Kartoffelpuffer auf dem Weihnachtsmarkt. Angst vor Terror hat er nicht.

Heilbronn: Städtle in Angst

Eigentlich dürften Rechtspopulisten hier keine Chance haben. Heilbronn ist eine moderne, wohlhabende Idylle. Warum wählten trotzdem 16,4 Prozent der Bürger die AfD?

Aleppo: Marsch für den Frieden

Im Dezember brachen Menschen aus ganz Europa zu einer Wanderung auf. Sie wollen 3.400 Kilometer nach Aleppo laufen – für den Frieden. Kann das gut gehen?