© Michael Heck

Holger Stark

Mitglied der Chefredaktion & Leiter Investigativ, DIE ZEIT
Deutsche und Berliner Journalistenschule, Diplom-Politologe, Ressortleiter und Washington-Korrespondent beim SPIEGEL. Seit Februar 2017 bei der ZEIT.

Das treibt mich an

Die Suche nach Antworten

Da komme ich her

Berlin

Diese Recherche hat etwas verändert

Meine Recherchen zu V-Leuten in der NPD haben das Verbotsverfahren mit gekippt. Meine Recherche über die Verschleppung des Islamisten Muhammad Haidar Zammar hat mit zu einem Untersuchungsausschuss im Bundestag geführt. Die Rekonstruktion der Entscheidungen des Bundessicherheitsrates über Waffenexporte haben zu einer Reform geführt. Die Enthüllung, dass die NSA das Handy der Bundeskanzlerin abhört, hat die deutsch-amerikanischen Beziehungen verändert.

  • Artikel

Berliner Clan: Auf der Suche nach den Clan-Millionen

Einige der spektakulärsten Verbrechen der vergangenen Jahre werden einem Berliner Clan angelastet. Was ist das für eine Familie? Dieses Dossier löste mehrere Razzien aus.

© Vincent Kessler/Reuters

"Revolution Chemnitz": Zum Umsturz bereit

In Chats planten acht mutmaßliche Rechtsterroristen aus Sachsen Mordanschläge. Den NSU bezeichneten sie als "Kindergartenvorschulgruppe". Wie ernsthaft waren die Pläne?

© Morteza Nikoubazl/Reuters

Iran: Explosive Daten aus Teheran

Der israelische Geheimdienst hat geheime Unterlagen über das iranische Atomprogramm gestohlen. Strebt das Regime noch immer nach nuklearen Waffen? Ein Blick in die Akten

© Sandra Calligaro / PinK / Agentur Focus für DIE ZEIT

Asylpolitik: Seehofers 69

Am 69. Geburtstag von Horst Seehofer wurden 69 Flüchtlinge abgeschoben. Viele Leser interessierte, was aus ihnen wurde. Wir präsentieren Ihnen die Geschichte noch einmal.

© Kornel Stadler für DIE ZEIT

Rechtsextremismus: Die Deutungsschlacht

Nach Chemnitz: Ein irrlichternder Verfassungsschutzpräsident, sein hilfloser Vorgesetzter und eine Kanzlerin mit schwindender Macht. Und die Rechte gewinnt an Zustimmung.

Fall Susanna F.: "Liebe Susanna, es tut mir sehr leid"

Die Behörden hätten erkennen können, dass ein junger Asylbewerber dabei war, aus dem Ruder zu laufen. Doch sie schauten nicht genauer hin – bis er eine 14-Jährige tötete.