Ingo Schulze

Schriftsteller
1962 in Dresden geboren. Bekannt wurde er mit den Erzählungen "33 Augenblicke des Glücks" (1995) und dem Roman "Simple Storys" (1998), in dem er die Auswirkungen der Wende auf das Leben in der ostdeutschen Provinz beschreibt. Seither veröffentlichte er zahlreiche Romane und Essays, zuletzt "Unsere schönen neuen Kleider. Gegen eine marktkonforme Demokratie – für demokratiekonforme Märkte" (2012) und "Henkerslos. Ein Märchenbrevier" (2013). 2018 wurde sein 2008 veröffentlichter Roman "Adam und Evelyn" von Andreas Goldstein verfilmt.
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Gendergerechte Sprache: Wie halten Sie es mit dem Gender?

Der Streit um gendergerechte Sprache betrifft auch literarisches Schaffen. Wir haben 15 Autorinnen und Autoren gefragt, ob sie Binnen-I oder Sternchen verwenden.

Präsidentenwahl: Bonne chance, Frankreich!

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Pegida: Wie wir reden mit 53

"Sie wissen doch selbst, wie viel wir Griechen, Römern, Arabern oder Franzosen verdanken." Gesprächsnotizen von einer Tagung über Pegida. In Dresden.

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Flüchtlingspolitik: Europa am Küchentisch

Die Europäer tragen Mitverantwortung für die Zustände in dieser Welt. Spätestens jetzt ist der Moment gekommen, in dem wir handeln müssen. Ein fiktives Privatgespräch