© Michael Heck

Margit Stoffels

ZEITmagazin
  • Artikel
© Silvio Knezevic

Topinambur: Heilsame Knolle mit Miso

Topinambur blüht schön, war aber lange Jahre nur etwas für entsagungsfreudige Ökos. Doch mit Thymian, Rosmarin, Schalotten und Chilipulver ist er nicht nur gesund.

© Trevor Hyde / Mauritius Images

Bottle Beach: So komme ich da hin!

Der Bottle Beach auf der thailändischen Insel Koh Pha Ngan ist nicht leicht zu erreichen. Und das ist gut so.

© Silvio Knezevic

Gebratene Leber: Leber kann jeder

Eine Pfanne und drei Grundzutaten: Diese Kalbsleber mit Zwiebel und Ei überfordert technisch wirklich nicht und hat außerdem jede Menge Urlaubserinnerungen zu bieten.

© Silvio Knezevic

Pilzsuppe mit Kurkuma: Steht ein Superfood im Walde

Früher gab es Pilze auf dem Jägerschnitzel. Gerade werden sie als Anti-Aging-Elixier entdeckt. Wenn dann noch ein Hochleistungsgewürz dazukommt, ist was los im Topf.

© Silvio Knezevic

Gazpacho: Eiskalt abserviert

Die besten Gerichte sind im Moment die, für die man den Herd gar nicht erst einschalten muss. Bei dieser Gazpacho gilt das Prinzip der Abschreckung – für die Tomaten.

© Silvio Knezevic

Kirsch-Granita: Kälteschock am Morgen

Statt über die Hitze zu jammern, haben die Sizilianer das perfekte Frühstück erfunden, die Granita. Das gefrorene Fruchtpüree wird mit Süßkirschen zum eiskalten Genuss.

© Silvio Knezevic

Seezunge mit Weißwein: Schmilzt auf der Zunge

Die besten Gerichte sind meist die einfachen, solange die Zutaten top sind. Dieser Edelfisch gart in trockenem Weißwein. Dazu ein Salat, mehr braucht es nicht zum Glück.

© Silvio Knezevic

Kaninchenkeulen: Eine Frage der Möhre

Wenn beim Wild- und Geflügelhändler so schöne Kaninchenkeulen liegen, dann kann man nichts machen. Doch: Sie schmoren lassen mit Estragon, Pilzen und Wurzelgemüse

© Silvio Knezevic

Grünkohl-Pasta: König aus Deutschland

Grünkohl gilt als deutsches Superfood. Dabei wurde er schon in der Antike kultiviert. In dieser Pasta wird er mit Tomaten und Ziegenfrischkäse zum mediterranen Kulturgut.

© Silvio Knezevic

Gnocchi: Eins auf die Rübe

Rote Bete kann ziemlich erdig schmecken. Und Schlimmes an den Händen anrichten. Für eine feinsinnigere Zubereitung lässt man sich von Japan und Italien inspirieren.

Nächste Seite