Richard C. Schneider

Publizist, Buchautor und Dozent
Richard Chaim Schneider ist Filmemacher, Publizist und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Zu seinen Schwerpunkten zählen der Nahostkonflikt, israelische Geschichte und Politik sowie Antisemitismus. Derzeit produziert er für die ARD als Editor-at-Large lange Formate wie Dokumentationen und Reportagen. Zuvor leitete er zehn Jahre lang das ARD Studio in Tel Aviv und das ARD Studio in Rom. Daneben publiziert er regelmäßig in der ZEIT, bei ZEIT ONLINE, in der "Süddeutschen Zeitung", dem "Tagesspiegel" und "Haaretz". Er ist Autor zahlreicher Sachbücher zum Thema Nahostkonflikt, Judentum und Antisemitismus. Zuletzt erschien von ihm "Alltag im Ausnahmezustand: Mein Blick auf Israel" (2018). Er lebt in Tel Aviv.
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© Uwe Steinert/​imago (l.); Paula Winkler für DIE ZEIT (r.)

Antisemitismus: Diese lächerlichen Mahnwachen vor Synagogen

Immer dasselbe: Erst werden Juden attackiert, dann wird getrauert – spart euch eure Rituale! Unser Autor erklärt, warum er als Jude nicht mehr in Deutschland leben will.

© Ammar Awad/​Reuters

Israel: Wahlsieg oder Gefängnis

Um den Sieg bei der Knesset-Wahl zu erringen, sind Benjamin Netanjahu viele Mittel recht. Denn auch sein privates Schicksal hängt davon ab.

© Amir Cohen/​Reuters

Benjamin Netanjahu: Vom Demokraten zum Demagogen

Bei der Parlamentswahl in Israel kämpft Regierungschef Benjamin Netanjahu um sein politisches Überleben. Um seine Macht zu halten, ist ihm so ziemlich jedes Mittel recht.

© Said Khatib/​AFP/​Getty Images

Nahost: Die Palästinenser können nur zusehen

Mit Investitionen wollen die USA dem Nahen Osten Frieden bringen. Ungewiss, ob die Milliarden je bei den Palästinensern ankommen. Über ihre Zukunft entscheiden andere.

© Menahem Kahana/​AFP/​Getty Images

Israel: Der letzte Kampf des Benjamin Netanjahu

Die Regierungsbildung in Israel ist gescheitert. Nun will der Premierminister durch eine Neuwahl sein politisches Überleben sichern – auf Kosten der Demokratie.

Gazastreifen: Um Gaza geht es längst nicht mehr

Israel, die USA, Iran, Saudi-Arabien, Ägypten – alle mischen im Konflikt um den Gazastreifen mit. Die Palästinenser-Frage spielt dabei schon lange keine Rolle mehr.

© Ariel Schalit/​AP/​dpa

Israel: Erfolgreich dank der Methode Trump

Trotz des Achtungserfolgs von Blau-Weiß: Der Sieger der Wahl in Israel heißt wohl Benjamin Netanjahu. Kein gutes Signal für Liberalismus und Demokratie.

© Suhaib Salem/​Reuters

Nahostkonflikt: Die Palästinenser sind unsichtbar

Trotz der vorübergehenden Eskalation der Gewalt an der Grenze zu Gaza: Der Konflikt mit den Palästinensern spielt in Israels Wahlkampf keine Rolle. Verdrängung ist alles.