© Johann Sebastian Hänel

Shahak Shapira

Autor
Shahak Shapira ist Israeli, Berliner und hat einen durchschnittlich großen Penis. Seine Hobbys sind Hummus, Death Metal und Markus Söder. Mit 14 Jahren verließ er Israel mit seiner Mutter und seinem jüngerem Bruder und landete in einer gottverlassenen NPD-Hochburg in Sachsen-Anhalt. 2015 wurde Shahak für 2,5 Minuten bekannt, nachdem er in der Berliner U-Bahn antisemitische Gesänge filmte und dafür von einer Horde angegriffen wurde. Ein Mediengewitter war die Folge, PEGIDA solidarisierte sich, aus Israel kam die Empfehlung, in die Heimat zurückzukehren. Dann bot ihm ein skrupelloser Verlag an, für lächerlich viel Geld ein Buch zu schreiben. Er stimmte aus purer... ähm... "Leidenschaft" ... zu. Nun schreibt er lustig über seine Jugend als einziger Jude im tiefsten Sachsen-Anhalt, sehr ergreifend über seine Familie und nachdrücklich in seiner Botschaft: dass jeder selbst entscheidet, ob er ein rassistisches Arschloch ist oder nicht. http://www.rowohlt.de/autor/shahak-shapira.html
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Ein rechter Rapper lädt einen jüdischen Autor ein, ihn zu interviewen – nur ein, zwei heikle Themen sollen bitte ausgespart werden. Dies ist seine Absage.