Stefanie Sippel

Freie Autorin für ZEIT ONLINE
schreibt bei ZEIT ONLINE für das Ressort Sport, studiert in Bonn. Rudert sonst auf dem Rhein, zurzeit auf dem Wannsee.

Da komme ich her

Aus dem Ruhrgebiet

Rio 2016: Wir glotzen Olympia

Die einen sind Olympia-Junkies, die anderen haben mit den Spielen abgeschlossen. Und Schlaaand-Fans gucken nur noch Dressurreiten. Eine Typologie der Olympia-Zuschauer

© Getty Images /​ Jamie Squire

Dressurreiten: Schweben, nicht reiten

Dressurreiten ist die Königsdisziplin der Reiter. Die Deutschen waren darin jahrelang die Besten, sie hatten ja auch ein Wunderpferd. Wie sieht eine gute Dressur aus?

© Getty images /​ Patrick Smith

Fechten: Hier gibt es noch Manieren

Fechten ist ein sehr alter Sport, einer mit Etikette. Der Kodex schreibt Verbeugungen und Begrüßungen vor, obwohl mit Säbel und Degen gekämpft wird.

© Getty Images /​ VCG

Turmspringen: Spritzen verboten

Im Freibad ist der Zehnmeterturm der Ort für die Arschbomben nassforscher Proleten. Beim olympischen Turmspringen hingegen wird streng und trocken nach Haltung bewertet.

© Nur Photo/​Getty Images

Kanu: Sie lesen das Wasser

Kanuten studieren Strömungen, um erfolgreich zu sein. Sie sorgen für spektakuläre Momente bei Olympischen Spiele, weil es so schön schäumt. Holt ein Deutscher Gold?

Olympische Spiele 2016: Der faire Medaillenspiegel

Im offiziellen Medaillenspiegel geht es nur um Edelmetall – wie langweilig. Wir zählen auch die Top-10-Platzierungen mit. Das Ergebnis ist gerechter und überraschend.

© Jon Reid/​Fairfax Media/​Getty Images

Bumerang-WM: Die Kunst des Wegwerfens

Bumerangwerfen ist ein Sport für Tüftler. Die besten treffen sich gerade in Kiel zur Weltmeisterschaft. Unsere Autorin traf den Weltrekordhalter beim Abschlusstraining.