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Sven Stockrahm

Stellvertretender Leiter der Ressortgruppe Wissen und Digital & Podcaster, ZEIT ONLINE
Sven Stockrahm ist seit 2009 Redakteur bei ZEIT ONLINE und übernahm 2018 die stellvertretende Leitung der Ressorts Wissen und Digital. Im Podcast "Ist das normal?" diskutiert er mit der Sexualtherapeutin Melanie Büttner und der Wissen-Redakteurin Alina Schadwinkel über alles zum Thema Sex. Das ist Aufklärung für jeden, wissenschaftlich fundiert. Er ist zudem Gastmoderator des täglichen Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?". Seit 2013 schreibt Stockrahm verstärkt über Drogen, ihre Schäden und wie Konsumentinnen und Konsumenten sich vor negativen Folgen schützen können. Für ZEIT ONLINE verantwortet er die Zusammenarbeit mit dem Global Drug Survey. An der weltweit größten Drogenumfrage im Netz nahmen zuletzt mehr als 50.000 Leserinnen und Leser von ZEIT ONLINE teil. 2018 stand Stockrahm auf der Shortlist für den Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. 2015 war er mit seinem im Team entstandenen Dossier "Wer darf Leben?" zum Down-Syndrom für den Grimme-Online-Award nominiert. 2012 wurde seine Berichterstattung zum Tsunami und Reaktorunglück von Fukushima als "Herausragende Leistung" mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet.

Ig-Nobelpreise: Wie das Eckige durchs Runde passt

Liebe(r) ke1ner,

da gabe es einen Fehler in den Infos von der Bildagentur. Nun ist die Bildunterschrift korrigiert. Barbara Allen Hill ist keine Preisiträgerin, zumindest hat sie keinen Ig-Nobel (bislang). Dafür einen Grammy.

Danke für den Hinweis.

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Drogen: High, aber nicht immer happy

Liebe(r) zimuncumuncu,
Der Global Drug Survey richtet sich ausschließlich an Menschen, die Drogen, legale wie illegale nehmen. Deshalb wird nicht erfasst, wer gar keine psychoaktiven Substanzen konsumiert. Das Ziel der Umfrage ist ein genaueres Bild zu bekommen, wie es Menschen geht, die sich bewusst entscheiden, Alkohol zu trinken, zu kiffen, MDMA und anderes zu nehmen. Die Ergebnisse bieten damit einen einzigartigen Blick in diesen Bereich, sind aber keinen Querschnitt der Bevölkerung. Dafür gibt es repräsentative Haushaltsbefragungen und Suchtstatistiken.
Beste Grüße aus der Redaktion

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