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Tanja Stelzer

Ressortleiterin im Ressort Dossier, DIE ZEIT

Schwerpunkte

Gesellschaft Justiz
Geboren 1970, Studium der Germanistik und Politologie in Frankfurt am Main und in Paris. Währenddessen freie Mitarbeit bei der "FAZ". Besuch der Deutschen Journalistenschule in München. Danach Redakteurin der dritten Seite des "Tagesspiegels". Seit 2006 bei der ZEIT, Beteiligung an der Neuentwicklung des ZEITmagazins, später dort Stellvertretende Chefredakteurin. Seit 2012 beim ZEIT Dossier, heute als Ressortleitung zusammen mit Wolfgang Uchatius. Unter anderem ausgezeichnet mit dem Reporterpreis und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis.

Meine wichtigsten Artikel

© Eric Gaillard/Reuters

"Charlie Hebdo": Im Zentrum der Angst

Bei dem Anschlag auf die Redaktion "Charlie Hebdo" wurden fast alle Mitarbeiter getötet. Solène Chalvon wurde neu eingestellt. Sie versucht, die leeren Seiten zu füllen.

Gerichtsmedizin: Wie starb Baby Nils?

Eine Mutter ist angeklagt, ihr Kind zu Tode geschüttelt zu haben. Mehrere Gutachter sind sicher: Die Frau ist unschuldig. Trotzdem könnte sie bald verurteilt werden.

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Attentäter von Christchurch: Hier gibt es nichts zu sehen

Der Täter von Christchurch wollte, dass ihm möglichst viele Menschen beim Töten zuschauen. Ist sein Plan aufgegangen? Antworten aus Neuseeland, den USA und Europa

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Freiburg: Wie rettet man ein Idyll?

In Freiburg ermordet ein Afghane eine 19-Jährige. Mehrere Syrer vergewaltigen eine 18-Jährige. Ein Krisengespräch in einer Stadt, die stolz ist auf ihre Weltoffenheit.

Strafjustiz: Ein außer sich geratener Richter

Der Vorsitzende einer Schwurgerichtskammer missbraucht die mündliche Urteilsverkündung, um mit allen abzurechnen, die für Freispruch plädiert haben.

Isdal-Frau: Die fremde Frau auf dem Pier

Seit 50 Jahren ist die Identität einer geheimnisvollen Toten in Norwegen unbekannt. War sie eine Spionin? Jetzt gibt es eine neue Spur: die Aussage eines Fischers.

Norwegen: Die Tote aus dem Isdal

1970 wurde in Norwegen eine verbrannte, entstellte Frauenleiche gefunden. Bis heute ist unklar, wer sie war. Eine Agentin? Neue Spuren weisen nach Deutschland.

Heilbronn: Städtle in Angst

Eigentlich dürften Rechtspopulisten hier keine Chance haben. Heilbronn ist eine moderne, wohlhabende Idylle. Warum wählten trotzdem 16,4 Prozent der Bürger die AfD?

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