Johannes Thumfart

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US-Literatur: Links unter der Manhattan Bridge

In Dumbo, einem Teil Brooklyns, formiert sich Amerikas junge literarische Intelligenz: n+1, Verso Books und Melville House. Johannes Thumfart hat sie besucht.

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USA: Mormonen reden nicht über Politik

US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney ist Mormone. Anhänger der Kirche spenden massiv für seine Kampagne. Bei ihrem größten Fest ist das ein Tabu-Thema. Von J. Thumfart

Batik-Mode: Wölkchen ziehen übers Seidenhemd

Folklore erobert die Großstadt, die Mode feiert das Batikshirt. Die schönsten Stücke entstehen im Studio von Shabd Simon-Alexander in Brooklyn. Von J. Thumfart, New York

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Astroturfing: Wann ist ein Fan ein Fan?

Astroturfing heißt, auf Diensten wie Facebook mit gefälschten Profilen Meinung zu machen. Aber nicht alles, was so schnell wächst wie die Guttenbergseite, ist ein Fake.

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Gerechtigkeit: Die Idee des gerechten Krieges

Der Libyen-Einsatz wirft eine alte Frage wieder auf: Kann ein Krieg gerecht sein? Und wenn ja: Ist es der gegen das Gadhafi-Regime? Von Johannes Thumfart

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Kapitalismus: Das Ende des Markenkults

Sind Produktmarken ein Auslaufmodell? Zwei neue Sachbücher fragen nach der Zukunft der Markenartikel und kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Von Johannes Thumfart

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Drogenkrieg in Mexiko: Gedichte nach Juárez

Die Schrecken des Drogenkriegs haben auch Mexikos Literatur ergriffen. Wie reagieren Verlage und Schriftsteller auf die Verbrechen im Norden des Landes? Von J. Thumfart

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Mexiko-Stadt: Das Monster lieb gewonnen

Mexikos Hauptstadt galt als dreckig, überbevölkert und gefährlich. Nun erneuert sich die Stadt. Und die Einwohner schließen sie ins Herz. Von Johannes Thumfart

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