© Michael Heck

Sascha Venohr

Head of Data Journalism im Ressort Investigativ/Daten, ZEIT ONLINE
Ich arbeite seit 2009 bei ZEIT ONLINE als Redakteur. Nach meiner Tätigkeit in der Entwicklungsredaktion bin ich seit 2014 als Head of Data Journalism im Team Investigativ/Daten tätig. Zuvor arbeitete ich sieben Jahre in der Onlineredaktion des Hessischen Rundfunks (hr-online), zuletzt als Redakteur in einer Schnittstellenrolle zwischen Redaktion und Technik. Das journalistische Handwerk lernte ich bei der "Wetzlarer Neuen Zeitung" (Zeitungsgruppe Lahn-Dill). Für meine Mitarbeit an der interaktiven Grafik "Verräterisches Handy" wurde ich im Jahr 2011 mit dem Grimme Online Award, dem Online Journalism Award (ONA) und einem Lead Award ausgezeichnet. Im Jahr 2014 folgte der Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik für die Serie "Großstadtärzte". Dazu kamen 2014 und 2015 Ernst-Schneider-Preise für das Crowdsourcingprojekt "Dispozinsen: Reine Raffgier" und für die Serie "Tödliche Keime". 2016 folgte der Deutsche Reporterpreis in der Kategorie Datenjournalismus für "Es brennt in Deutschland", 2017 ein weiterer Reporterpreis für "Stadt, Land Vorurteil". Mehre Infografiken an denen ich mitgearbeitet habe, wurden mit Malofiej Infographic Awards ausgezeichnet. Als Co-Organisator von Hacks&Hackers Berlin möchte ich Journalisten und Programmierer zusammenbringen.

Meine wichtigsten Artikel

© Benjamin Beytekin/action press

Gewalt gegen Flüchtlinge: Es brennt in Deutschland

Mehr als 200 Mal haben Täter in diesem Jahr Flüchtlingsheime angegriffen. Gefasst wurde kaum jemand. Wie kann das sein? Eine Recherche von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT

© Andreas Prost für ZEIT ONLINE

Gleichberechtigung: Die Hans-Bremse

Die Bundesregierung hält Frauen systematisch von der Macht fern. Bis heute dominieren Männer die meisten Ministerien, obwohl ein Gesetz das seit 17 Jahren ändern soll.

© Max Boettinger / Unsplash, Montage: ZEIT ONLINE

Straßenverzeichnis: Straßenbilder – Mozart, Marx und ein Diktator

Straßennamen zeichnen Bilder unserer Erinnerung. Ob Römer, Kaiser, Sozialisten: Alle hinterließen Spuren. Wir zeigen Muster, die sich in den 450.000 Namen verbergen.

Weitere Artikel

© Meiko Herrmann für DIE ZEIT/ZEIT ONLINE

Refugees in Germany: How Well Have They Integrated?

Beginning in autumn 2015, 330 refugees spent several months living in a Berlin gymnasium. We asked 100 of them what happened after they left.

© Meiko Herrmann für DIE ZEIT/ZEIT ONLINE

Geflüchtete: Drei aus der Turnhalle

Notunterkünfte waren für Geflüchtete 2015 die erste Behausung in Deutschland. Und heute? Drei Männer aus Syrien erzählen, wohin sie ihr Weg aus einer Turnhalle führte.

© Meiko Herrmann für DIE ZEIT/ZEIT ONLINE

Flüchtlinge in Deutschland: Was macht ihr heute?

330 Flüchtlinge lebten ab Herbst 2015 für einige Monate in einer Turnhalle in Berlin. Wir haben 100 von ihnen gefragt, wie ihr Leben danach weiterging.

© Meiko Herrmann für DIE ZEIT/ZEIT ONLINE

Refugees: Where Are They Now?

Emergency shelters were the first housing provided to refugees in Germany in 2015. What about today? Three Syrians explain their path out of the temporary accommodation.

© Swen Pförtner/dpa, Hartenfelser/imago images

Walter Lübcke: Die Tat eines rechtsextremen Einzeltäters?

Stephan E. war NPD-Mitglied, saß im Gefängnis und hat eine Asylunterkunft attackiert. Nun wird er verdächtigt, den CDU-Politiker Walter Lübcke ermordet zu haben. Allein?

© Fabrizio Bensch/Reuters

Straßenverkehr: Die Stau-Hauptstädte Deutschlands

In Hamburg stockt der Verkehr am meisten, aber auch in Berlin und Nürnberg ist es zäh. Das zeigt ein Städteranking, das mit Daten aus Navigationsgeräten berechnet wurde.

© Holger Hollemann/dpa

Klimaschutz: Darf's noch ein bisschen Teer sein?

Aktuelle Zahlen zeigen: Trotz steigender CO2-Emissionen fördert die Bundesregierung vor allem den Straßenverkehr. Sie gefährdet damit die eigenen Klimaziele.