Günter Wallraff

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"Morgen Grauen": Zum Heulen wahrhaftig

Der inhaftierte Selahattin Demirtaș ist ein Hoffnungsträger für die Türkei. Seine Erzählungen sind ein Plädoyer für die kleinen Leute und die Frauen.

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Türkei: "Ali" ist immer noch ein Teil von mir

Günter Wallraff lebte zwei Jahre als Teil der türkischen Gastarbeitergemeinde. Hier erklärt er, warum er sich noch heute für politisch Verfolgte in der Türkei einsetzt.

Paketzusteller: Wallraff liefert

Pakete ausliefern ist ein Knochenjob. Nur wenige halten durch. Günter Wallraff hat bei seiner neuen Undercover-Recherche erlebt, wie Fahrer ausgebeutet werden.

Wallraff und "Bild"

In der Literatur-Beilage der ZEIT zur Buchmesse (Nr. 43 vom 16.. Oktober 1981) konnte in feiner Rezension meines Buches "Zeugen der Anklage – Die BILDbeschreibung wird fortgesetzt" von Harry Pross ein falscher Eindruck entstehen.

Kisch und Ich heute

1. Ich fing an, mich mit Egon Erwin Kisch auseinanderzusetzen, als Literaturwissenschaftler und Kritiker anfingen, meine Arbeiten mit dem mir bis dahin unbekannten "Vorbild" Egon Erwin Kisch zu vergleichen.

Recherche: Undercover

Niemand hat mehr Missstände aufgedeckt als er. Für das ZEITmagazin Leben war Günter Wallraff erstmals wieder undercover unterwegs - als Agent im Callcenter.

Günter Wallraff: Auf nach Goddelau

1969 schrieb Günter Wallraff seine Erfahrungen als angeblicher Alkoholiker in der Psychiatrie auf. Seine Reportage “Ab nach Goddelau” zum Nachlesen.

Günter Wallraff: In fremder Haut

Ein Jahr lang war Günter Wallraff immer wieder als Schwarzer unterwegs. Der Enthüllungsjournalist über Angstschweiß, Pöbeleien und den ganz alltäglichen Rassismus.