© Michael Heck

Heinrich Wefing

Ressortleiter im Ressort Politik, DIE ZEIT
Geboren 1965, aufgewachsen in Hamburg, hat Jura und Kunstgeschichte in Bonn und Freiburg studiert. Von 1996 bis 2007 Redakteur im Feuilleton der "FAZ", meist in Berlin, drei Jahre lang als Westküsten-Korrespondent in San Francisco. Seit 2008 bei der ZEIT, zuerst verantwortlich für die Meinungsseiten, seit 2010 stellvertretender Ressortleiter Politik. Mehrere Preise und Auszeichnungen. Schreibt gelegentlich Bücher, zuletzt "Geht alles gar nicht" (mit Marc Brost, Rowohlt 2014). Zwei Kinder.
  • Artikel

Meine wichtigsten Artikel

Demjanjuk-Prozess: Ivan der Armselige

Das letzte große NS-Verfahren geht zu Ende. Was sagt der Demjanjuk-Prozess über die Schuld des Angeklagten? Und was sagt er über uns, die Nachgeborenen?

Väter: Familie und Beruf vereinbaren? Geht gar nicht

Jede Mail, jede schnell geschriebene SMS ist ein kleiner Verrat. Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zwei Väter fordern mehr Ehrlichkeit.

Weitere Artikel

Pawel Adamowicz: Dunkle Energie

Nach dem Mord an Danzigs Bürgermeister Paweł Adamowicz: Die Tat könnte im gespaltenen Polen ein Anlass zur Einkehr und Umkehr werden. Wahrscheinlich ist das nicht.

Datendiebstahl: Ein Kinderspiel

Ein Hacker spioniert Politiker und Prominente aus. Seine Tat legt die Verwundbarkeit der ganzen Gesellschaft in digitalen Zeiten offen.

© Simon Prades für DIE ZEIT

Hate Speech: Fratze des Hasses

Es sollte das Jahr werden, in dem die Hate Speech im Netz gebändigt würde. Stattdessen entlud sich 2018 der Hass gewaltsam. Soziale Netzwerke geben ihm die Plattform.

© Friedemann Vogel/Shutterstock

Fußballjahr 2018: Menschen, die um Fassung ringen

Das Fußballjahr 2018 war keines wie so viele andere. Nicht nur wegen der besonderen WM. ZEIT-Autoren erinnern sich an unerhörte Momente auf dem Platz und auch daneben.

© Uli Deck/dpa

Bundesverfassungsgericht: Etwa zu politisch?

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Harbarth soll neuer Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Kritiker fürchten, die Gewaltenteilung werde untergraben.