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Jörg Wimalasena

US-Korrespondent, ZEIT ONLINE
Volontariat bei der "Berliner Zeitung", anschließend in verschiedenen Funktionen bei der "taz" tätig. Berichtet seit dreieinhalb Jahren regelmäßig über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den USA, seit 2019 US-Korrespondent für ZEIT ONLINE in New York.
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Handelskonflikt: Zollpolitik im Schleudergang

Die Folgen des Handelsstreits mit China sind in den USA bisher vereinzelt spürbar, etwa im Preis für Waschmaschinen. Scheitern die aktuellen Verhandlungen, wird es teuer.

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USA und China: Der Traum vom amerikanischen iPhone

Das US-Handelsdefizit wächst – vor allem wegen teurer Elektronikimporte aus China. Donald Trump fordert die Rückverlagerung der Produktion. Doch so einfach ist das nicht.

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Istanbul: "Die Stadt ist in Aufruhr"

Die Opposition protestiert geschlossen gegen die Wahlannullierung. Viele junge Menschen fürchten, die Demokratie verkomme zur Farce, sagt Türkei-Experte Felix Schmidt.

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William Barr: Er macht es nur schlimmer

Donald Trump hätte die Russland-Affäre längst abhaken können. Aber Justizminister William Barr versucht zu offensichtlich, ihn zu schützen – und schadet dem Präsidenten.

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USA: Nur noch Nebenfiguren

Bill und Hillary Clinton wollen mit einer Vortragstour ihr politisches Erbe gestalten. Doch ihr Einfluss schwindet.

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Joe Biden: Auch dieses Mal nicht der Richtige

Joe Biden steigt in den US-Wahlkampf ein, wie 19 andere will er Kandidat der Demokraten werden. Für Obamas früheren Vize spricht einiges. Doch seine Nachteile überwiegen.

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Mueller-Report: Auch wenn es schwerfällt ...

Die Erkenntnisse aus dem Mueller-Report werden Trump kaum schaden. Die Demokraten sollten nicht weiter vom Impeachment träumen, sondern auf das Wahljahr 2020 blicken.

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Donald Trump: Alte Ideen neu verkauft

US-Präsident Donald Trump feiert bei seiner Rede in Michigan, dass ihn der Mueller-Report weitgehend entlastet. Wer nun konkrete Sachpolitik erwartete, wurde enttäuscht.