Wie du ein passendes Stipendium findest.

Ein Stipendium bekommen nur Streber mit Einserschnitt? Stimmt nicht. Denn Noten sind bei der Vergabe von Stipendien nur ein Kriterium unter vielen. Obwohl Studierende oft über Geldsorgen klagen, trauen sich nur wenige an eine Bewerbung. Die Folge: In zahlreichen Förderprogrammen bleiben Plätze frei und Gelder ungenutzt. Wir haben 15 Vergabekriterien von Stipendien gesammelt – damit du eines findest, das zu dir passt.

1. Noten

Das Stichwort "Leistung" fällt bei fast allen Programmen. Begabtenförderwerke – das größte und bekannteste ist die Studienstiftung des deutschen Volkes – richten sich grundsätzlich an besonders leistungsstarke Studierende. Was Leistung bedeutet, kann aber sehr unterschiedlich interpretiert werden. Mira Maier, Geschäftsführerin der Initiative für transparente Studienförderung und Gründerin von mystipendium.de, erklärt die Codes so: Fordere eine Stiftung "sehr gute" Noten, meine sie damit "etwas mit einer Eins vorne". Die Formulierung "überdurchschnittliche Leistungen" könne man wörtlich nehmen: Liege bei einer Maschinenbau-Klausur der Durchschnitt bei 3,7, sei schon eine 3,3 überdurchschnittlich. Um als "herausragend" zu gelten, müsse man weit über dem Durchschnitt liegen. Werde bloß "Leistungsbereitschaft" gefordert, heiße das, dass die Bewerber ihr Studium wirklich abschließen wollen. Der Schnitt sei hingegen zweitrangig.

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2. Gesellschaftliches Engagement

Jede Stiftung verfolgt einen Zweck. Das kann zum Beispiel mehr Bildungsgerechtigkeit sein oder eine inklusivere Gesellschaft. Gesellschaftliches Engagement ist oft ein wichtiges Kriterium bei der Stipendienvergabe. Engagement bedeute, "unentgeltlich und uneigennützig Zeit in etwas zu investieren, das der Gesellschaft nützt", sagt Ines Herr. Sie arbeitet bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die der SPD nahesteht. Das Engagement sollte idealerweise in einem Bereich erfolgen, der zur Stiftung und ihrem Zweck passt. Bei der FES kann das Kinder- und Jugendarbeit sein, Sport oder Umweltschutz. "An unseren Infoständen begegnen mir dauernd Studierende, die fürchten, sie könnten dieses Kriterium nicht erfüllen", sagt Ines Herr. "Auf Nachfrage kommt aber oft heraus, dass sie neben der Uni ihre Oma pflegen und abends noch auf die Kinder der alleinerziehenden Nachbarin aufpassen." All das sei gesellschaftliches Engagement. Was hingegen nicht zähle: passive Mitgliedschaften bei Vereinen oder Spenden.

Dieser Text stammt aus dem ZEIT Campus Magazin 2/19. Das aktuelle Heft können Sie am Kiosk oder hier erwerben.

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3. Sozialer Hintergrund

"Ich würde allen Kindern aus Arbeiterfamilien raten, sich einfach zu trauen", sagt die Studentin Lena Balitzki. Ihr Vater ist Metallarbeiter, ihre Mutter Bürokauffrau, einen akademischen Abschluss hat in ihrer Familie niemand. Dass sie sich an ein Medizinstudium herantraute und dabei sogar ein Praktikum in Ghana machen konnte, verdankt sie auch einem Stipendium, das sie mithilfe der Initiative Arbeiterkind.de fand: Ihr Schulleiter habe sie eher entmutigt, sagt Lena Balitzki, und ihre ersten beiden Bewerbungen um ein Stipendium blieben erfolglos, doch dann kam die Zusage von der Studienstiftung des deutschen Volkes. Dort erhalten Stipendiaten zwischen 300 und 949 Euro im Monat, abhängig von der finanziellen Situation der Eltern. Neben dem Geld halfen Balitzki auch die regelmäßigen Treffen mit anderen Stipendiaten: "Dadurch konnte ich mir das akademische Netzwerk, das meine Eltern nicht haben, selbst aufbauen." Viele Stiftungen versuchen bewusst, Menschen aus nicht akademischen Familien zu berücksichtigen, um so für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen. Manche Förderungen richten sich ausdrücklich an Arbeiterkinder, etwa das Lux-Like-Stipendienprogramm der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die der Partei Die Linke nahesteht. Die Fördersummen liegen hier zwischen 300 und 1035 Euro im Monat.

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4. Der Beruf der Eltern

Manche Unternehmen bieten Stipendien für die Kinder ihrer Mitarbeiter an. Dazu gehören die Deutsche Bahn (über die Regierungsrat Paul-Meyer-Stiftung) und Bosch (über die Jugendhilfe, die ein monatliches Büchergeld stellt). Der Hartmannbund fördert Halb- und Vollwaisen, deren Eltern Ärzte waren, die Emilie Porzersche Stiftung zahlt Töchtern bayerischer Beamter 300 Euro pro Semester.

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5. Flucht- oder Migrationshintergrund

Migrations- und Fluchterfahrungen sind Hürden auf dem Bildungsweg. Wer in ein neues Land kommt, eine neue Sprache lernen und sich zurechtfinden muss, dem gelingt es weniger leicht, sehr gute Noten zu schreiben oder Kriterien wie außeruniversitäres Engagement zu erfüllen. Manche Stiftungen fördern deshalb explizit Menschen mit ausländischen Wurzeln: Das Landesstipendium Niedersachsen der TU Braunschweig (insgesamt 1000 Euro) und ein Programm der Uni Wuppertal (150 Euro pro Monat) richten sich beispielsweise an Flüchtlinge. Das Horizonte-Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung unterstützt Lehramtsstudierende der Uni Hamburg mit Migrationshintergrund (300 Euro im Monat plus ein Büchergeld von 150 Euro pro Semester). Türkischstämmige Studierende aus Baden-Württemberg fördert das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart. Die Peter-Fuld-Stiftung unterstützt Studierende, die wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit diskriminiert werden.

© Illustration: Andreas Samuelsson

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6. Eigene Kinder

Auch den Aufwand, den ein Studium mit Kind bedeutet, berücksichtigen viele Stiftungen bei der Auswahl ihrer Stipendiaten. Manche zahlen Eltern zusätzlich zur normalen Förderung eine Kinderbetreuungspauschale, bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung liegt diese etwa bei 130 Euro im Monat. Die Bundesstiftung für Mutter und Kind zahlt Müttern eine Erstausstattung für das Kind oder Zuschüsse für die Miete. Die Hochschule Kaiserslautern und der Sozialdienst katholischer Frauen Münster haben Programme speziell für alleinerziehende Frauen. Das Mawista-Programm fördert Eltern im Auslandsstudium mit 500 Euro im Monat. Um Müttern mit exzellenten Leistungen eine Promotion zu ermöglichen, unterstützt die Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung Doktorandinnen aus Medizin und naturwissenschaftlichen Fächern mit 400 Euro im Monat.

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7. Herkunft und Wohnsitz

Manchmal reicht es auch, am richtigen Ort zu wohnen oder in der richtigen Stadt geboren worden zu sein, um ein Stipendium zu bekommen. Studierende aus Cuxhaven- Altenbruch etwa können von der Altenbrucher Stipendienkasse eine Förderung erhalten, die Oldenburger Sozialstiftung unterstützt Studierende mit Hauptwohnsitz Oldenburg. Die Anton und Helene Zerrenner Stiftung fördert Lübecker in Berlin. Hinter solchen Programmen steht meist eine Stadt oder ein Landkreis, der junge Einwohner auch in der Ferne an sich binden möchte. Oder ein Stifter, der Menschen aus seiner Geburtsstadt fördern will.

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8. Studienfach

Manche Programme richten sich an Studierende eines bestimmten Fachbereichs. Meistens werden dann überdurchschnittliche Leistungen gefordert. Musik-Studierende an der Universität der Künste in Berlin etwa können sich bei der Agnes und Kurt Schubert-Stiftung bewerben. Die Polchau-Stiftung unterstützt Technikstudentinnen der TU Dortmund mit 500 Euro im Monat.

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9. Thema der Abschlussarbeit

Mit dem richtigen Thema kann man ein Stipendium für die Abschlussarbeit erhalten. Die Maria und Otto Heynen-Stiftung unterstützt Arbeiten über Textilreinigung. Die August-von-Platen-Stiftung fördert literaturwissenschaftliche Projekte an der Uni Siegen, die sich mit Homosexualität befassen. Die Ikea-Stiftung unterstützt Arbeiten aus Architektur und Design. Die Förderungen liegen hier jeweils bei etwa 500 Euro im Monat. Die Gerda-Weiler-Stiftung fördert feministische Frauenforschung und übernimmt die Druckkosten von Abschlussarbeiten in diesem Bereich. Bei Förderungen durch Unternehmen sollte man genau hinsehen: Will die Firma Kontakt zum wissenschaftlichen Nachwuchs knüpfen? Geht es ihr um die Erkenntnisse aus den Arbeiten? Oder müssen die Studierenden während des Schreibens im Unternehmen arbeiten? Ist das der Fall, handelt es sich streng genommen um kein Stipendium, sondern um einen Forschungsauftrag, für den man ein Gehalt verlangen kann.

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10. Promotion

Etwa jedes fünfte Stipendium in Deutschland geht an Promovierende. Die Hanns-Seidel-Stiftung fördert etwa Dissertationen aus verschiedenen Fachbereichen mit monatlich 1350 Euro und einer Forschungskostenpauschale von 155 Euro. Stiftungen unterstützen oft Doktoranden bestimmter Fächer: Bei der Gerda Henkel Stiftung sind das Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte (1400 Euro im Monat), beim Verband der Chemischen Industrie Chemie und angrenzende Spezialgebiete (1850 Euro im Monat). Wer sich für ein solches Stipendium bewirbt, sollte bereits eine genaue Vorstellung von seinem Promotionsthema, seinem Zeitplan und der wissenschaftlichen Relevanz der Arbeit haben – danach wird oft gefragt.

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11. Geschlecht

Viele Stipendien gibt es nur für Frauen: Das Ariadne- Stipendium der Hochschule Trier richtet sich an Studentinnen mit guten Leistungen und ehrenamtlichem Engagement. Technik- und Naturwissenschaftsstudentinnen an der Hochschule Weingarten unterstützt das Frauennetzwerk Soroptimist International mit 100 Euro im Monat. Das Dr. Democh-Maurmeier-Stipendium fördert Medizinerinnen und Juristinnen an der LMU München. Kein Grund, jetzt "Männerdiskriminierung!" zu rufen: Erstens gibt es auch Stipendien, für die nur Männer infrage kommen, die Fritz- und Eugenie-Übelhör-Stiftung etwa fördert Söhne alteingesessener Nürnberger Familien, die an der Uni Erlangen-Nürnberg studieren. Und zweitens erhalten Frauen trotz besserer Noten seltener ein Stipendium als Männer, wie eine Umfrage der Mercator-Stiftung und der Initiative für transparente Studienförderung ergab. Der Grund: Studentinnen bewerben sich seltener für Förderungen als Studenten, und ihre Bewerbungen sind seltener erfolgreich.

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12. Behinderung und Krankheit

Das Google Europe Scholarship for Students with Disabilities richtet sich an Studierende technischer Fächer, die eine Behinderung oder chronische Erkrankung haben. Die Förderungshöhe liegt bei einmalig 7000 Euro. Die Aktion Luftsprung fördert generell Studierende mit chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Mukoviszidose oder Rheumatoider Arthritis mit bis zu 500 Euro im Monat, die Stiftung Darmerkrankungen Studierende mit Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Die Emil und Margarete Spohn Stiftung unterstützt Blinde und Taube im Raum Hamburg und Berlin mit monatlich 200 Euro.

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13. Religion

Mehrere Stiftungen, die Studierende fördern, haben eine religiöse Ausrichtung: das katholische Cusanuswerk, das evangelische Studienwerk Villigst, das muslimische Avicenna-Studienwerk und das jüdische Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk. Ihre Förderbedingungen sind unterschiedlich. Beim Cusanuswerk werden die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche, ein ernsthaftes Interesse am Glauben und die Teilnahme am kirchlichen Leben vorausgesetzt, sagt Ingrid Reul, die stellvertretende Generalsekretärin. Gern gesehen werde "christliches Engagement". Darunter fällt für Reul auch, "wenn jemand dabei hilft, die Großeltern zu pflegen". Die Stipendiaten und Stipendiatinnen des jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks "bilden die Vielfalt des Judentums ab", sagt Lara Hensch, die dort für die Studierendenförderung zuständig ist. Nicht alle seien religiös oder gingen in die Synagoge. Die Stipendiaten müssten sich aber als der jüdischen Gemeinschaft zugehörig fühlen oder Studierende im Bereich der Jüdischen Studien sein.

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14. Sportliche Leistungen

In den USA sind Sportstipendien die häufigste Form der Förderung, laut mystipendium.de werden dort jährlich 180.000 Sportstipendien vergeben. In Deutschland sind sie weniger verbreitet: Die Deutsche Sporthilfe unterstützt Studierende, die Sport auf Bundeskader- oder Bundesliga-Ebene betreiben. Auch paralympische Sportler und Sportlerinnen sowie Nachwuchstalente aus dem Amateurbereich haben eine Chance auf Förderung, etwa einmalig 1000 Euro von der Sparkassen-Sportstiftung. Für diese Programme kann man sich aber nicht selbst bewerben. Man muss vom Verein vorgeschlagen werden.

© Illustration: Andreas Samuelsson

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15. Ein unperfekter Lebenslauf

Auch Leute, die nicht zu den ersten 14 Kriterien passen, haben Stipendien verdient, findet Mira Maier. Ihre Initiative für transparente Studienförderung hat daher 27 Programme abseits der Elitenförderung gestartet. Das Entschleunigungsstipendium in Kooperation mit dem American Institute for Foreign Studies belohnte Studierende, die lieber zum Skydiving, Eisbaden oder Lach-Yoga gingen, statt sich für den Abschluss in Regelstudienzeit zu knechten. Mit dem Machwasanderes-Programm förderte die Initiative BWLer, die marxistische Lesekreise gründen oder Studentinnen der klassischen Musik, die nachts Techno auflegen. Die Kooperationspartner denken sich immer wieder neue Programme aus, es lohnt sich also, die Ausschreibungen im Blick zu behalten.

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Die Notlösung: Studienkredite

Mit dem Stipendium hat es nicht geklappt, der Bafög-Antrag wurde abgelehnt, und deine Eltern können auch nicht helfen? Dann bleibt dir noch die Möglichkeit, einen Studienkredit aufzunehmen. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn du sonst so viel nebenbei arbeiten müsstest, dass sich dein Studium in die Länge zöge. Leichtfertig verschulden solltest du dich nicht. "Viele Studierende unterschätzen die Verpflichtungen, die ein Kredit mit sich bringt", sagt Michael Herte von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Oft würden die Rückzahlungen Absolventen gerade dann belasten, wenn sie eine Familie gründen oder ein Haus kaufen wollen. Einen Studienkredit solltest du also wirklich nur als letzten Ausweg in Betracht ziehen.

© Illustration: Andreas Samuelsson

Willst du einen Kredit aufnehmen, überleg dir genau: Wie hoch sind deine Ausgaben? Wo kannst du sparen? Wie viel Geld brauchst du also, und wann wirst du es zurückzahlen können? Je nachdem ist für dich eher ein Studienkredit oder ein Bildungsfonds, eine kurz- oder eine langfristige Unterstützung, ein fixer Zinssatz oder ein flexibleres Modell sinnvoll.

Bei einem klassischen Studienkredit oder -darlehen bekommst du monatlich Geld für Lebenshaltungskosten und Studiengebühren. Anders als beim Bafög, bei dem höchstens 10.000 Euro zurückgezahlt werden müssen und auch das erst ab einem gewissen Einkommen, musst du Studienkredite in voller Höhe zurückzahlen, im ungünstigsten Fall mit Zinsen von über fünf Prozent pro Jahr.

Den wohl bekanntesten Studienkredit vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Sie verleiht bis zu 650 Euro im Monat und verlangt dafür rund 4,1 Prozent Zinsen. Auch die Sparkassen und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank bieten Kredite speziell für Studierende an. An manchen Hochschulen vergeben außerdem die Studierendenwerke sogenannte Abschlussdarlehen für die letzte Phase des Studiums. Diese Darlehen sind speziell für Studierende gedacht, die ohne zusätzliches Geld ihren Abschluss nicht schaffen würden.

Eine weitere Möglichkeit sind Bildungsfonds, mit denen man sich bis zu 15.000 Euro im Bachelor und 40.000 Euro im Master leihen kann. Sie werden von privaten Anbietern wie CareerConcept oder Deutsche Bildung vermittelt. Das Besondere: Man zahlt später nicht exakt die geliehene Summe plus Zinsen zurück. Stattdessen wird bei Abschluss des Fonds dein späteres Einkommen geschätzt und festgelegt, wie viel Prozent du davon über welchen Zeitraum an den Fonds zahlen musst. Durchschnittlich sind das acht bis zehn Prozent deines Einkommens, über zwei bis vier Jahre. Das Risiko: Verdienst du später besser als geschätzt, zahlst du mehr zurück, als du geliehen hast.

Einen aktuellen Vergleich seriöser Anbieter findest du beim Centrum für Hochschulentwicklung online unter che.de/studienkredittest. In der Regel können dich auch Studierendenwerke, der AStA deiner Hochschule oder die örtliche Verbraucherzentrale beraten.

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