Die Zukunft der Mobilität parkt in einer Werkstatt in Frankreich. Eine Hebebühne fährt einen silbernen Tesla in die Höhe. Dennis Schwedhelm schaut mit einer Taschenlampe nach, wo die Batterie sitzt, misst, wie breit die Achsen sind, testet mit einem Magneten, wo Stahl oder Aluminium verbaut ist. "Die Konzerne suchen noch nach Lösungen, wie man Elektroautos technisch am besten baut", sagt Schwedhelm. Nach seiner Analyse weiß er, was das amerikanische Start-up Tesla besser macht als seine Kunden.