Die perfekte Playlist fürs Schwimmbad ist Geschmackssache. Aber ein paar Songs zum Thema Wasser sollten schon dabei sein.


Was das kühle Nass mit Musik verbindet – ein Streifzug durch die Musikgeschichte.

"Hold back the river, let me look in your eyes" – so bittet James Bay seine Liebste doch den Fluss der Tränen zurückzuhalten, damit er ihr klar in die Augen schauen könne. Brooke Fraser hingegen vermutet, sie sei verliebt, weil wohl etwas in der Luft liege, auf Englisch "Something in the Water". Zahlreiche Songs handeln vom Wasser und zwar quer durch alle Genres und Jahrzehnte der jüngeren Musikgeschichte.

 

Kein Wunder – es ist das Element, das Leben auf unserem Planeten ermöglicht, mehr als 70 Prozent unseres Körpers bestehen daraus. In Form von Meeren, Seen und Flüssen bedeckt es 71 Prozent der Erde. In der Musik steht Wasser für die ganze Bandbreite der menschlichen Erfahrung, vom Lebensspender über Lebenslust und -freude bis hin zu Trauer und Trübsal nimmt es die unterschiedlichsten Bedeutungen an.

 

"Wade in the Water" heißt es bereits 1901 im Refrain des gleichnamigen Spirituals, das vom Zug der Israeliten durch das Rote Meer erzählt. Mutmaßungen zufolge teilten sich afroamerikanische Sklaven in Amerika so auch den besten Fluchtweg vor den Hunden ihrer Aufseher mit – durchs Wasser, wo die Tiere keine Witterung mehr aufnehmen konnten.

 

Die Schönheit des Meeres etwa besingt Charles Trénet 1946 in seinem weltberühmten Chanson "La Mer", zu Deutsch "Das Meer". Bis heute steht das Lied für das widererlangte Selbstbewusstsein der Grande Nation nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges.

 

Surfin‘ USA

Anfang der Sechziger wünschen die Beach Boys in "Surfin‘ USA" gleich jedem US-Bürger einen Ozean vor die Haustür: "If everybody had an ocean, across the USA". Kurz darauf gehen auch die Beatles ins Wasser – auf Tauchgang im "Yellow Submarine".

 

Doch Wasser hat auch seine dunklen Seiten. In den Siebzigern beschwören Deep Purple mit "Smoke on the Water" die bedrohliche Kulisse eines Hotelbrandes am Genfer See herauf, den sie selbst auf einer Tour miterlebten. In den Achtzigern feiert Toto mit dem Song "Africa" Erfolge, in dem die Band auf die Wasserknappheit des Südkontinents aufmerksam macht.

 

Wieder heiterer wird es dann in den Neunzigern und Zweitausendern, wenn die Fantastischen Vier vom "Tag am Meer" schwärmen oder "Kaltes klares Wasser über meinen Körper" selbst die Chicks on Speed wieder munter macht.


   

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