Unter dem Schlagwort "Digitalisierung" hält die Elektronik in Form von Sensorik, Aktorik und Kommunikationstechnologie Einzug in immer mehr Bereiche des täglichen Lebens.


"Smart wearables" mit sensorischen Funktionalitäten erfassen Vitalfunktionen, verabreichen bei Bedarf Arzneien und rufen im Notfall ärztliche Hilfe.

Dafür muss sie ausgetretene Pfade verlassen und zukünftig leichter, ultra-dünn, mechanisch flexibel und eventuell sogar durchsichtig werden. Dieser Thematik widmet sich seit 2015 ein Kooperationsprojekt zur Erforschung von Kommunikationselektronik auf Plastikfolien unter Beteiligung der Wuppertaler Lehrstühle für Elektronische Bauelemente und Hochfrequenzsysteme in der Kommunikationstechnik. In Zukunft wird neue Elektronik Anwendungsbereiche adressieren, die mechanisch starrer Elektronik nicht zugänglich sind. Beispielsweise im Bereich der personalisierten Sensorik, wo sogenannte "smart wearables" – also etwa Kleidungsstücke oder medizinische Verbände – mit zusätzlichen elektronischen und sensorischen Funktionalitäten ausgestattet werden. "Diese erfassen Vitalfunktionen, verabreichen bei Bedarf Arzneien und rufen im Notfall eigenständig ärztliche Hilfe. Die Dünnschichtelektronik liefert den Schlüssel zu dieser Zukunftsvision", erklären die Forscher. Sie arbeiten im Rahmen des Projekts an Technologien zur Realisierung dieser neuartigen, flexiblen und drahtlosen Kommunikationssysteme.



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