Die Hochschule RheinMain ist neben ihrer berufsqualifizierenden Lehre anerkannt für ihre anwendungsbezogene Forschung. Diese zeigt sich besonders in den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule.

Interdisziplinäres Forschungsprojekt zur 3D-Berechnung von Schädelformen. (Foto: Daniel Chassein)

Im Schwerpunkt "Smarte Systeme für Mensch und Technik" nehmen Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Informatik, Medien und Design smarte IT-Systeme in den Blick. So konnten zum Beispiel IT-Dienste für Assistenz im Alter, für das Smart Home oder für die berufliche Qualifikation bereits von den Forschungsergebnissen des Schwerpunkts profitieren.

Der Forschungsschwerpunkt "Professionalität Sozialer Arbeit" befasst sich mit Strukturproblemen professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit. Akteurinnen und Akteuren soll ermöglicht werden, über diese Probleme zu reflektieren und mit ihnen produktiv umzugehen. Außerdem werden Arbeitsbündnisse betrachtet, die Betroffenen helfen, Blockierungen ihres Alltagslebens aufzubrechen. Im Schwerpunkt "Engineering 4.0" werden die Schlüsseltechnologien Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie mit den vier Anwendungsfeldern Antriebs-, Energie-, Sensor- und Kommunikationstechnik zusammengeführt.

An diesen zukunftsweisenden Fragestellungen arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule RheinMain bereichsübergreifend und interdisziplinär. Dabei kooperieren sie eng mit Partnerinnen und Partnern aus der Praxis.

Die Hochschule RheinMain baut ihre Forschungstätigkeit kontinuierlich aus. Ein wichtiger Baustein hierzu ist das Promotionsrecht für die Fachrichtungen Soziale Arbeit und Angewandte Informatik, welches die Hochschule seit 2017 besitzt. Das Promotionsrecht für den Bereich Logistik und Mobilität wird angestrebt.


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