HAW Hessen-Vorsitzender Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, empfiehlt die Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) als leistungsstarke Forschungspartner:

(Foto: HAW Hessen)

Woher rührt die Forschungsstärke?

Der Stellenwert der Forschung ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Die hessische Landespolitik hat erkannt, dass wir ideale Partner sind, um den Transfer von der Fragestellung über die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bis zur Marktreife wesentlich zu beschleunigen. Geschwindigkeit wird immer wichtiger, um im Wettbewerb zu bestehen. Wir bringen Praxisnähe, Anwendungsorientierung und gute Kontakte zur Wirtschaft ein.

Warum sind die HAWs die idealen Partner für die Wirtschaft?

Die deutsche Wirtschaftsstärke gründet ganz wesentlich auf der Leistungsfähigkeit von KMUs. Allerdings können sich viele keine eigene F&E- Abteilung leisten. Etwa angesichts der anstehenden Herausforderungen im Kontext der Digitalisierung können wir diese Funktion übernehmen und Innovationen wesentlich beschleunigen.

 

"Mit innovativer Forschung und attraktiven Weiterbildungsangeboten leisten wir wesentliche Beiträge zur Zukunftssicherung"

Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Vorsitzender der HAW Hessen


Worauf gründet die Forschungsstärke?

Ganz eindeutig ist unsere besondere Stärke die interdisziplinäre Forschung. Es gibt übrigens auch Studiengänge, die beispielsweise Architekten und Architektinnen, Informatiker/- innen und Pflegeforscher/-innen gemeinsam betreiben. Zum Beispiel ist dies im Themenfeld barrierefreies Bauen und Autonomie im Alter durch technische und/oder pflegerische Entlastung der Fall. Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass aus den unterschiedlichen Perspektiven auf Fragestellungen sehr interessante Lösungen resultieren.

Gibt es Alleinstellungsmerkmale der hessischen HAWs?

Wir sind bundesweit die einzigen HAWs, die ein Promotionsrecht erlangen können – in der Regel tun sich hier hochschulübergreifend forschungsstarke Bereiche zusammen; derzeit gibt es vier Promotionszentren, weitere sind in Vorbereitung. Wir sind zudem eingebunden in das Landesexzellenzprogramm Forschung ("LOEWE"). Hier erfahren wir vor allem in der (Verbund-)Förderlinie in Projekten mit der Wirtschaft viel Unterstützung.


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