Sicherheit in der digitalen Welt, Klimawandel und Energiewende, das komplexe Zusammenspiel von Gehirn und Bewusstsein: Es gibt noch viele weiße Flecken auf der Forschungslandkarte – und wenn eine einzelne Disziplin das nicht stemmen kann, dann tun sich in Bochum mehrere zusammen.


Sich gut vernetzen und immer wieder neue Forschungsfelder finden ist typisch für die Ruhr- Universität Bochum (RUB). Sie nutzt das Potenzial ihrer Fächervielfalt, um Wissensnetzwerke zu schaffen: Creating Knowledge Networks. Sie überwinden fachliche, organisatorische oder räumliche Grenzen. Was zählt, ist besonders flexibel auf jetzige und kommende Herausforderungen zu reagieren – für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen. Brücken zwischen den Fächern schlägt die RUB in ihren großen Forschungsschwerpunkten – darunter IT-Sicherheit, Lösungsmittelforschung, Materialwissenschaft und ein Verbund aus Neuro- und Kognitionswissenschaft. Wie kaum ein anderer Standort in Deutschland versammelt die RUB Forschungsexpertise über die ganze Bandbereite der Fächer. Das spiegelt sich auch wider in elf Sonderforschungsbereichen (davon sechs mit Sprecherfunktion), in fünf eingeworbenen Forschungsbauten, 14 ERC-Grants des Europäischen Forschungsrats und neun fachübergreifenden Research Departments auf dem Campus.



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