App trifft Amt – Seite 1
Mehr als 14,5 Millionen Downloads. Laut Kanzleramtsminister die "beste App der Welt". Selbst der strenge Chaos Computer Club fand an der Umsetzung irgendwann "keine nennenswerten Mängel" mehr. Die ersten Infizierten haben sich über die App gemeldet, die ersten Warnungen sind raus. Seit zwei Wochen scheint die Corona-Warn-App zu tun, was sie verspricht – von wenigen Fehlermeldungen abgesehen.
Nun zeigt sich aber auch, dass es vor allem dort noch hapert, wo die App wieder auf die analoge Welt trifft und in bestehende Abläufe des Gesundheitssystems einhakt. Und wo sie überhaupt etwas bringt – und wo nicht.
Nein, hier ist nicht der Tech-Support…
Wenige Tage nach dem Start der App schlugen die Gesundheitsämter wegen Überlastung Alarm: Mehr als 400 Menschen hätten sich allein in Berlin bei der Corona-Hotline der Gesundheitsämter gemeldet, weil sie mit der App nicht klarkamen, berichtete Ute Teichert, Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst. "Es sprengt alle Dimensionen, die wir je hatten." Auf Twitter wurde kritisiert, dass die Nummer der Technikhotline in der App nicht gut zu finden sei. Dieses Problem, sagt Teichert jetzt, habe sich allerdings wieder eingerenkt, der Ansturm von Anrufern bei den Gesundheitsämtern habe abgenommen.
Angaben dazu, wie viele Anrufe bei den offiziellen Hotlines für die Corona-Warn-App eingehen, gibt es bislang nicht: Weder die Telekom noch das Robert Koch-Institut veröffentlichen derzeit Zahlen, wie viele Menschen sich dort mit technischen Fragen oder zur Verifikation gemeldeter Infektionen meldeten. Beide Hotlines werden von der Telekom-Tochter T-Systems betrieben und sollen Medienberichten zufolge einen Großteil der monatlichen Betriebskosten der Warn-App in Höhe von 2,5 bis 3,5 Millionen Euro monatlich ausmachen.
Mist: Hat jemand den Gesundheitsämtern Bescheid gesagt?
Grundidee der Corona-Warn-App ist es, den Prozess des Aufspürens von Risikokontakten technisch zu beschleunigen. Indem man Menschen, die in engem Kontakt mit Infizierten standen, per Push-Mitteilung informiert. Auch die Gesundheitsämter versuchen seit Beginn der Pandemie Infektionsketten früh zu unterbrechen, indem sie Kontakte nachvollziehen. Bestenfalls würde die App diese Arbeit beschleunigen oder ergänzen.
Zeigt die App rot unterlegt ein "erhöhtes Risiko" an, erteilt sie der App-Nutzerin erst einmal ein paar generelle Ratschläge: "Wenn möglich" solle sie sich nach Hause begeben beziehungsweise dort bleiben und 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen einhalten. Für "Fragen zu auftretenden Symptomen, Testmöglichkeiten und für weitere Isolationsmaßnahmen" solle sie sich an den Hausarzt, den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst oder eben das zuständige Gesundheitsamt wenden.
Allzu eng verzahnt scheint man die Arbeit von App und Gesundheitsämtern seitens der Entwickler jedoch nicht gedacht zu haben. "Einen Tag, bevor die App an den Start gegangen ist, gab es eine Konferenz, bei der die Gesundheitsämter Informationen bekommen haben", sagt Teichert. Auch einige Vertreter aus Gesundheitsämtern berichteten, dass sie erst unmittelbar vor dem Start der App kontaktiert worden seien. Bedeutet: Noch in der Woche vor dem Start der App wussten sie nicht, wie sie Mitarbeiter schulen sollten, falls jemand anruft, den die App gewarnt hatte.
Jetzt gibt es auf der Website des RKI eine mit dem Gesundheitsministerium abgestimmte Handreichung für Gesundheitsämter. Sie definiert, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter aber auch Ärztinnen und Ärzte mit Anrufenden umgehen sollen.
Darin wird den Gesundheitsämtern empfohlen, zunächst im Gespräch zu ermitteln, ob die Menschen, die eine App-Warnung erhalten haben, einen Risikokontakt ersten oder zweiten Grades mit einem nachweislich Corona-Infizierten hatten – das bedeutet, wenn sie entweder mit einer nachweislich infizierten Person mehr als 15 Minuten im persönlichen Gespräch standen, Körperflüssigkeiten austauschten oder sich im gleichen Raum aufhielten. Ist dies der Fall, soll mit ihnen, so die RKI-Handreichung, so weiter verfahren werden, wie das Institut es seit Monaten empfiehlt.
Arbeit der Gesundheitsämter wird "durch die App nicht erleichtert"
Letztlich zeigt sich hierbei aber vor allem eins: Die App nimmt den Ämtern im Grunde keine Arbeit ab. Denn wer positiv auf das Virus getestet wurde, muss sich laut Infektionsschutzgesetz ohnehin beim Gesundheitsamt melden – ganz unabhängig davon, ob er oder sie die App nutzt oder nicht. Dort versucht man herauszufinden, mit welchen Personen er oder sie in Kontakt stand, und versucht, diese Personen aufzuspüren und gegebenenfalls eine Quarantäne oder andere Maßnahmen anzuordnen. "Diese klassische Containment-Arbeit durch das Gesundheitsamt wird bleiben und nicht durch die App erleichtert", sagt Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamts.
Viele Menschen, die die App warnt, dürften also wahrscheinlich auch über das klassische Contact-Tracing in den Fokus der Gesundheitsbehörden geraten. Denn die meisten Infizierten dürften sich einigermaßen gut erinnern können, mit wem sie sich in den vergangenen Tagen zum Beispiel länger unterhalten haben.
Die Hoffnung der App-Macher ist es, dass ihre Anwendung zusätzlich Zufallskontakte aufspürt – Sitznachbarn in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Beispiel. So könne die App eine "Ergänzung zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung des Gesundheitsamtes sein", sagt Renken. Bislang jedoch verzeichnet man in den Gesundheitsämtern erst vereinzelte Anrufe von Menschen mit App-Warnhinweisen. Das liegt womöglich auch daran, dass die Infektionsraten hierzulande derzeit generell niedrig sind.
Die App verrät nicht viel – aus gutem Grund
Gerade Zufallskontakte sind dann auch ein Problem. So werden die Empfehlungen des RKI uneindeutiger, wenn es um den Umgang mit Empfängerinnen von Warnhinweisen geht, die mangels Informationen nicht in eine der Kategorien für Kontaktpersonen eingestuft werden können. Beispielsweise bei jemandem, der nicht genau sagen kann, wann und wo der Risikokontakt, wegen dem die App anschlägt, eigentlich stattgefunden haben soll. Das ist gut denkbar, schließlich teilt die Anwendung nur mit, dass es zu einem oder mehreren Risikokontakten gekommen ist und wie viele Tage diese bereits zurückliegen.
Was genau rät man also diesen Leuten, die eigentlich auf dem Sprung sind, zur Arbeit, zum Supermarkt, in den Urlaub? Was sagt man denen, die fürchten, heftig zu erkranken – oder dass sie jemand anderen bereits angesteckt haben?
Beim klassischen Contact-Tracing finden die Mitarbeiter aus den Gesundheitsämtern im Gespräch in der Regel recht schnell und präzise heraus, wer gefährdet ist und wer nicht. Weil sie vor allem auch mit den Infizierten sprechen. Und die erinnern sich meist recht konkret, mit welcher Kontaktperson sie sich in den vergangenen Tagen länger als 15 Minuten Kontakt hatten und wie genau der aussah. Solche Informationen sind für Ämter hilfreich, um Kontaktpersonen einzustufen und Maßnahmen wie zum Beispiel Quarantänen anzuordnen.
Die App liefert all diese Informationen nicht. Und das ist volle Absicht. Bei ihrer Konzeption wollte man nach langen Diskussionen vermeiden, dass Nutzerinnen und Nutzer zu viel über sich, über ihre Bewegungen und ihre Sozialkontakte preisgeben müssen. Datenschutz und Privatsphäre, das sollte das Vertrauen in die App stärken, deren Nutzung ja freiwillig ist. Aus diesem Grund sammelt die App jetzt wenige Daten und leitet noch weniger an externe Server weiter. IT-Sicherheitsexperten und Datenschutzexpertinnen finden das gut. Und viele sehen darin den Grund für die große Akzeptanz der App.
Manche, die in den 400 Gesundheitsämtern Deutschlands arbeiten, sind von dieser strengen Limitierung der App aber wenig begeistert. Sie fürchten, dass sich viele Menschen an sie wenden werden, die von der App eine Risiko-Push-Meldung erhalten haben, sich dann aber höchstens erinnern, an diesem Tag Zug gefahren zu sein oder eine Demo besucht zu haben. Und dann? Wie herausfinden, ob der Sitznachbar im Zug tatsächlich infiziert war? Wie wissen, ob die App nur angesprungen ist, obwohl der aufgezeichnete Risikokontakt stattfand, als den Gewarnten und den Infizierten eine dicke Plastikscheibe trennte?
Wann und wie dringend zum Test raten?
Kann das Gesundheitsamt nicht genug über die Kontakte herausfinden, dann sei eine PCR-Testung anzubieten, schreibt das RKI in seiner Handreichung – verbunden mit dem Hinweis, dass auch ein negativer Test eine Infektion nicht ausschließt und man sich doch bitte an die Abstand-Hygiene-Alltagsmasken-Regeln halten möge. Des Weiteren die "Empfehlung, zu Hause zu bleiben, wenn möglich, und die Kontakte zu reduzieren". Wobei es dem Gesundheitsamt auch "unbenommen" bleibe, auch in diesen Fällen ein Tätigkeitsverbot oder eine häusliche Absonderung anzuordnen.
Konkret klingt anders. Patrick Larscheid, Amtsarzt aus Berlin-Reinickendorf, äußert Verständnis dafür. "Wenn Sie eine App haben, die nicht die Daten liefert, die Sie brauchen – wie wollen Sie dann gute Ratschläge erteilen?", fragt er. "Das ist die entscheidende Schwachstelle der App." Andererseits zielt die App noch auf etwas ganz anderes. Sie soll Menschen in die Lage versetzen, sich schnell eigenverantwortlich aus dem Verkehr zu ziehen, wenn die sie eine Warnung erhalten – um so andere zu schützen.
Auch Hausarztpraxen können übrigens Patientinnen und Patienten, die sich mit einer App-Warnung bei ihnen melden, testen. Das RKI rät, "unbedingt" eine "sofortige PCR-Testung auf SARS-CoV-2" zu empfehlen, wenn sich zugleich schon Symptome einer Erkrankung zeigen. Ein Test solle auch angeboten werden, wenn sich bei asymptomatischen Patienten mit Warn-Push im Gespräch herausstelle, dass ein "relevantes Infektions- oder Weiterverbreitungsrisiko" bestehe. Oder wenn nicht genügend Informationen vorhanden seien, um den Risikokontakt beurteilen zu können.
Womit die App nun aber auch mitten im Streit um eine Teststrategie steht, bei der heftig darüber diskutiert wird, ob in Deutschland nun zu viel oder zu wenig getestet wird. Viele Experten halten anlasslose Tests von symptomfreien Menschen für nicht sinnvoll, sie warnen vor Risiken, Falschergebnissen und falschen Sicherheiten, die so entstünden. Bayern bietet seit Anfang Juli kostenlose Tests für alle an, auch in Berlin wird über Massentests diskutiert.
Schon während der Präsentation der App warb Gesundheitsminister Spahn damit, dass sich jeder, der eine App-Warnung erhält, auf Wunsch testen lassen kann. Freiwillig. Auch ohne Symptome. Die Krankenkasse zahle. Amtsarzt Patrick Larscheid hingegen hält es für falsch, Menschen zu testen, nur weil ihre Corona-Warn-App ihnen ein erhöhtes Risiko gemeldet hat. "Wenn Sie jemanden testen, dessen Kontakt zu einem Infizierten nicht belegt ist, ist das Spielerei", sagt er.
Kein Anschluss unter diesem Labor
Ein weiterer Schwachpunkt der App in der Echtwelt-Anbindung ist die Verifikation positiver Testergebnisse. Schon vor dem Start der App hatte der Spiegel hier von Problemen berichtet. Eigentlich ist in der App folgender Ablauf vorgesehen: Ist jemand positiv auf Sars-CoV-2 getestet und will das all seinen möglichen Kontakten per App mitteilen, muss er in der App einen QR-Code einscannen, den er beim Test erhalten hat. Das soll sicherstellen, dass kein Fehlalarm ausgelöst wird.
Das funktionierte zum Start allerdings noch nicht. Da verkündete Telekom-Vorstand Höttges, dass mehr als 20 Prozent der Testkapazitäten "digitalisiert und angepasst" seien, kündigte aber an, in den kommenden vier Wochen "alle Testlabore und Gesundheitsämter zu integrieren". Das RKI spricht von 15 Prozent der Labore, die technisch gesehen an die Infrastruktur der Corona-Warn-App angeschlossen sind.
Praktisch aber ist derzeit "noch kein Labor" in der Lage, ein Sars-CoV-2-Testergebnis an die App zu übermitteln, teilte der Interessensverband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) kurz nach dem Start mit. Grund dafür ist ein zweiter Aspekt, der bei der Anbindung der Labore eine Rolle spielt: Die QR-Codes, die infizierte Nutzerinnen zur Verifikation in die App einscannen müssen, werden derzeit noch gar nicht an Getestete ausgegeben. Sie sind Teil eines Formulars, das die Kassenärztliche Bundesvereinigung erst in der vergangenen Woche fertig gestellt hat und das "im Laufe des nächsten Monats", also im Juli, zur Anwendung in Praxen bereitstehen soll.
Eine Infektion lässt sich derzeit über eine Hotline verifizieren. Dort soll entsprechend geschultes Personal überprüfen, ob die Berichte des Anrufers über die Testsituation plausibel klingen. Ist dies der Fall, erhält er per Telefon einen TAN-Code, den er in die App eintippen muss. An diesem Verfahren hatte es Kritik gegeben, weil es in mehrfacher Hinsicht weniger sicher ist als das technische per QR-Code.
Als Zeichen dafür, dass man die Labore bei der hastigen Entwicklung der App vergessen habe, will ALM-Vorstand Michael Müller all das aber nicht sehen. Die Labore seien gut eingebunden gewesen und hätten sich während der Entwicklung einbringen können, sagte er vergangenen Dienstag auf einer Pressekonferenz.
Erfolgszahlen? Nein: Datenschutz!
Etwas mehr als zwei Wochen nach dem Start der App liegen noch keine Zahlen vor, die das tatsächliche Funktionieren beziehungsweise ihren tatsächlichen Beitrag zum Brechen von Infektionsketten belegen. Das mag unbefriedigend erscheinen. Das ist aber der Preis, um die App möglichst datensparsam und Privatsphäre schützend zu halten.
So ist nicht klar, wie viele Warnhinweise die App nun schon wegen Risikokontakten verschickt hat. Das weiß man nicht, weil die App dezentral auf dem Handy abgleicht, ob ihr Nutzer Kontakt mit einem Infizierten hatte – sodass nirgendwo an zentraler Stelle gezählt wird, wie viele Risikokontakte es gab.
Das RKI veröffentlichte bislang auch keine Zahlen dazu, wie viele Menschen sich in der App mit positiven Testergebnissen als infiziert gemeldet haben. In den Einstellungen des Smartphones lässt sich zwar nachsehen, wie viele Tagesschlüssel das Smartphone zum Abgleich mit den gesammelten Kontakt-IDs empfangen hat – diese Zahl ist aber nicht gleichbedeutend mit den als infiziert gemeldeten Nutzern. Denn aus Datenschutzgründen werden in diese Listen zusätzliche Codes beigemischt – damit keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich werden.
Es gibt aber Versuche, die Zahl zu schätzen. Am vorvergangenen Dienstag, als die App erstmals Schlüssel von Infizierten zum Abgleich versendete, schätzte ein SAP-Entwickler, der an der Warn-App mitgearbeitet hatte, die Zahl der gemeldeten Infizierten auf 20 bis 30. Aktuell geht der Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) davon aus, es seien etwa 300.
Einen Hinweis auf die Zahl der Infizierten könnte geben, wie viele Menschen sich bei der Verifikationshotline der Telekom (siehe oben) gemeldet haben oder wie viele Bestätigungs-TANs dort ausgegeben wurden. Doch auch dazu macht die Telekom keine Angaben.
Du nicht, Du nicht – und Du auch nicht…
Es ist also schwierig zu beurteilen, welchen Beitrag die App nun tatsächlich leistet. Gerade aktuell, da in Deutschland das Infektionsgeschehen jetzt im Sommer überschaubar scheint. Hinzu kommt auch, dass die App viele Menschen ausschließt. Eben solche mit zu alten Telefonen zum Beispiel. Ältere, die in Pflegeeinrichtungen leben und kein Smartphone mehr nutzen. Oder auch Schlachthofmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus Rheda-Wiedenbrück, die teils aus dem Ausland stammen und sich im deutschen Gesundheitssystem unter Umständen gar nicht gut genug auskennen, um Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gerade diese Gruppen sind es aber, in denen derzeit besonders viele Kranke und auch Todesfälle zu verzeichnen sind.
Auch das stört Patrick Larscheid, Leiter des Gesundheitsamts Berlin Reinickendorf. "Jetzt haben wir auch eine App für Leute, die mich gar nicht interessieren."
Mehr als 14,5 Millionen Downloads. Laut Kanzleramtsminister die "beste App der Welt". Selbst der strenge Chaos Computer Club fand an der Umsetzung irgendwann "keine nennenswerten Mängel" mehr. Die ersten Infizierten haben sich über die App gemeldet, die ersten Warnungen sind raus. Seit zwei Wochen scheint die Corona-Warn-App zu tun, was sie verspricht – von wenigen Fehlermeldungen abgesehen.
Nun zeigt sich aber auch, dass es vor allem dort noch hapert, wo die App wieder auf die analoge Welt trifft und in bestehende Abläufe des Gesundheitssystems einhakt. Und wo sie überhaupt etwas bringt – und wo nicht.