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© kaboompics.com

ZEIT Doctor: Alles, was der Gesundheit hilft

  • Wissen ist das beste Beruhigungsmittel, wenn man krank ist – und hilft dabei, gesund zu bleiben. ZEIT Doctor sagt Ihnen, worauf es wirklich ankommt.
  • ZEIT Doctor informiert über Krankheiten und wie sie behandelt werden, aber auch darüber, wie man einen Ausweg findet aus einer Lebenssituation, die die Gesundheit belastet.
  • ZEIT Doctor ist ein Ratgeber für Laien und Experten, für Gesunde und Kranke – auf ZEIT ONLINE genauso wie in der ZEIT.
  • Er erscheint viermal im Jahr als Magazin und jede Woche auf einer eigenen Seite im Ressort Wissen der ZEIT.

Mobilfunknetz 5G: Strahlendes Experiment

© Tanja Maria Lander/Bieler Tagblatt

Andere Frequenzen, viel mehr Sendemasten: Mit dem neuen Mobilfunknetz 5G ändert sich die Strahlenbelastung. Wie wirkt sich das auf den Körper aus?

Franck Fife/AFP/Getty Images
Leitungswasser ist gesund, trinkt mehr!

Leitungswasser ist gesund, trinkt mehr!

Braune Brühe aus dem Hahn? Blei im Wasser? Medikamentenrückstände? Keine Sorge: Kranwasser ist bedenkenlos trinkbar – meistens.

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Pixabay
Schadstoffe unterm Limit

Schadstoffe unterm Limit

Deutsches Trinkwasser ist das mit am besten kontrollierte Lebensmittel. Die Trinkwasserverordnung von 2001 regelt die Schutzvorschriften.

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Remy Gabalda/AFP/Getty Images
Aber da war doch was mit Düngemitteln?

Aber da war doch was mit Düngemitteln?

Stimmt, manche sind im Grundwasser nachweisbar: Nitrat aus Gülle etwa, das im Körper zu schädlichem Nitrit werden kann, oder Pestizide.

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Düngemittel

Die Nitratwerte sind höher als erlaubt

Das hat eine Untersuchung des Umweltbundesamtes ergeben. Demnach ist in 27 Prozent der untersuchten Grundwasservorkommen der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter überschritten.

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In Altbauten können noch Leitungen aus Blei verbaut sein. Das Schwermetall ist auf Dauer gesundheitsschädlich, besonders für Schwangere und kleine Kinder. Leitungen aus ungeschütztem Stahl sind weniger gefährlich, rosten aber schnell, vor allem im warmen Wasser. Das Ergebnis: Statt klarem Wasser kommt braune Brühe aus dem Hahn.

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Damit sich ein Wasser Mineralwasser nennen darf, muss es direkt abgefüllt werden an einer Quelle, die aus unterirdischen Wasservorkommen gespeist wird. Entscheidend für das Prädikat "natürliches Mineralwasser" ist, dass seine Inhaltsstoffe kaum verändert sein dürfen. Es kann aber sogar mineralarm sein.

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© Sporer/Rupp/plainpicture

Kinderkrankheiten: Wenig kann viel helfen

Mit kranken Kindern muss man oft gar nicht zum Arzt gehen, die meisten Erkrankungen sind harmlos und gehören einfach dazu. Vielen Eltern fällt das allerdings schwer.

© Getty Images

Schnarchen: 85 Dezibel

Mindestens jeder fünfte Deutsche schnarcht regelmäßig. Was hilft dagegen? Kann es gefährlich werden? Von Nasenschnarchern und anderen Lautschläfern

© Do-It-Studios/ plainpicture

Drogen: Zu welchen Drogen greifen Sie?

Bier, Joints, Energydrinks oder Ecstasy? 30.000 Leser haben bereits an der ZEIT-ONLINE-Drogenumfrage teilgenommen. Seien auch Sie dabei, damit Sie weniger Schaden nehmen.

Ratsanai/Getty Images
Schau mal, was da auf dir krabbelt!

Schau mal, was da auf dir krabbelt!

Iiiieeh, wir sind total verkeimt. Mikroben wuchern auf und in uns. Doch was eklig anmutet, ist lebensnotwendig. Ein Blick in unser Mikrobiom

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Das Mikrobiom

Wer sind unsere Mitbewohner?

Was Mediziner Mikrobiom nennen, umfasst all unsere mikroskopisch kleinen Mitbewohner: Viren, Pilze und vor allem Bakterien. Sie kreuchen und fleuchen an den verschiedensten Körperstellen, meist in Symbiose mit unserem Organismus.

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Die Masse macht's

Keime oder Zellen: Wer ist in der Überzahl?

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Genau richtig. 38 Billionen Bakterien stehen 30 Billionen Körperzellen gegenüber. Die meisten Bakterien gibt es übrigens im Darm. Der Inhalt des Dickdarms wäre ohne Bakterien nur halb so schwer.

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Dibyangshu Sarkar/AFP/Getty Images
Wo verstecken sie sich?

Wo verstecken sie sich?

Im Darm und im Zahnstein sind Billionen von Keimen zu Hause, im Speichel, auf der Haut, in der Vagina und im Mund sind es Milliarden.

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Vielfalt hält gesund

Korrekt! Eine hohe Bakterienvielfalt schützt meist vor Krankheit. Eine Ausnahme: Frauen, deren Vaginalflora viele verschiedene Bakterienarten hat, leiden häufiger an Pilzinfektionen und haben häufiger Frühgeburten.

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