bis 28. März: "Dick Dale - Tour"
diverse Veranstaltungsorte
Dick Dale, der "King of the Surf Guitar", schrieb in den 60er Jahren mit den Del-Tones Musikgeschichte. "Surf Rock" nannte sich das neue Genre und Dick Dales Tracks wurden zu Hymnen im Surf-Underground. Der große Durchbruch gelang ihm aber erst in den 90ern: Quentin Tarantino wählte sein "Miserlou" als Titelsong für den Kultfilm Pulp Fiction und brachte ihn so wieder in alle Ohren. Mit 66 Jahren geht Dick Dale nun noch einmal auf Europatournee.
Genaue Tourdaten unter
www.dickdale.com/dates.html

27. Februar: "Guillermo González spielt Albéniz' Suite Iberia"
Instituto Cervantes, München , Beginn 19:30 Uhr
Vor genau 100 Jahren wurde Isaac Albéniz' Suite Iberia veröffentlicht. Sie gilt als Meisterwerk des spanischen Komponisten. Albéniz wollte darin die Landschaften und Charaktere der spanischen Regionen, besonders Andalusiens, ausdrücken. Die Suite Iberia ist das Paradestück der spanischen Schule und hat sich einen Platz im internationalen Klavierrepertoire gesichert.
Guillermo González ist einer der angesehensten Interpreten spanischer Musik und Spezialist für das Werk von Albéniz. 1991 wurde ihm der nationale spanische Musikpreis verliehen.
www.cervantes-muenchen.de

27. Februar: "Eine Alpensinfonie"
Tonhalle Düsseldorf , Beginn 20 Uhr
"Eine Alpensinfonie" ist eines von Richard Strauss' gewichtigsten Orchesterwerken. Durch seine originelle Tonmalerei lässt er das Publikum einen pathetischen Sonnenaufgang erleben oder Wasserfälle rauschen hören. Diese Komposition lebt von Strauss' Instrumentierkunst.
Dirigiert wird "Eine Alpensinfonie" von Hans Wallat, dem Ehrendirigent der Düsseldorfer Symphoniker. Hans Wallat gastierte bereits an der Wiener Staatsoper, an der Metropolitan Opera New York, am Bolschoi Theater Moskau und bei den Bayreuther Festspielen.
www.tonhalle-duesseldorf.de

29. Februar: "Rumänische Staatsphilharmonie"
Tonhalle Düsseldorf , Beginn 11 Uhr (nur Orchester) und 18 Uhr (mit Chören)
Gleich zweimal präsentiert sich an diesem Sonntag die rumänische Staatsphilharmonie unter der Leitung von Franz Lamprecht. Der Sonntagmorgen wird mit dem "Zauber der Melodie" eingestimmt, am Abend findet ein Gala-Konzert statt mit dem Chor der Landesregierung Düsseldorf, dem Oratorien-Chor Hilden und dem Kammerchor Düsseldorf-Urdenbach.
Beim "Zauber der Melodie" werden unter anderem Mozart (Drei Deutsche Tänze, KV 605) und Dvorák (Slawische Tänze op. 46 Nr. 4 F-Dur und Nr. 3 As-Dur) gespielt. Abends sind Wagner (Einzug der Gäste aus "Tannhäuser"), Verdi (Gefangenenchor aus "Nabucco") und Tschaikowsky (Slawischer Marsch b-moll op. 31, "serbisch-russischer Marsch") die berühmten Namen im Programm.
www.tonhalle-duesseldorf.de

1. bis 5. März: "Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys"
Tipi das Zelt, Berlin , Beginn Di bis Sa 19 Uhr, So 18 Uhr
"Morphium, 1. Dosis" heißt das Programm, mit dem Ulrich Tukur, Musiker und Schauspieler, mit seinen Rhythmusboys quer durch sämtliche Rhythmen vom Mambo bis Foxtrott führt. Mit Musikstücken von namhaften Komponisten der Vorkriegszeit und Eigenkompositionen wollen die Musiker einen Abend jenseits der alltäglichen Wirklichkeit gestalten.
www.tipi-das-zelt.de

4. März: "Artis Quartett"
Wiener Musikverein, Brahmssaal, Beginn 19:30 Uhr
Seit 16 Jahren spielt das Artis Quartett auf Einladung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien eine eigene jährliche Konzertserie im Wiener Musikverein. An diesem Abend werden Werke von F. Mendelssohn, H. Zipper und L. van Beethoven interpretiert.
Das Ensemble widmet sich besonders der österreichischen Musik der Spätromantik und der Moderne.
Das Artis Quartett sind: Peter Schuhmayer / 1. Violine, Herbert Kefer / Viola, Johannes Meissl / 2. Violine und Othmar Müller / Violoncello.
www.musikverein.at

5. März: "Auryn Quartett"
Edwin-Scharff-Haus, Neu-Ulm , Beginn 20 Uhr
Das international preisgekrönte Streichquartett ist direkt vor seiner nächsten USA-Tournee noch einmal in Neu-Ulm zu hören. Seinen Namen verdankt es Michael Endes "Die unendliche Geschichte", in der Auryn der Name eines Intuition verleihenden Amuletts ist. Diese Intuition brachte dem Auryn Quartett schon ein Jahr nach seiner Gründung 1981 einen Preis beim ARD-Wettbewerb in München ein. Viele Auszeichnungen in aller Welt folgten in den gut zwanzig Jahren danach, zum Beispiel gewannen die vier Musiker 1987 den Wettbewerb der Europäischen Rundfunkanstalten.
Hinter dem Namen verbergen sich Matthias Lingenfelder / Violine, Jens Oppermann / Violine, Stewart Eaton / Viola und Andreas Arndt / Violoncello.
www.auryn-quartett.de