27. Februar: Thea Dorn liest aus "Die Brut"
Literaturhaus Berlin , Beginn 20 Uhr
"Die Brut" ist Thea Dorns vierter Roman. Die Geschichte ist in der deutschen Medienoberschicht angesiedelt und erzählt davon, wie die brutale Realität hinter einer perfekten Oberfläche von Erfolg-Beziehung -Kind aussehen kann. Eine Mischung aus Gesellschafts- und Kriminalroman.
Die Schriftstellerin doziert Philosophie an der Freien Universität Berlin.
www.literaturhaus-berlin.de

27. Februar: "Die lange Nacht des Hörspiels"
Die besten ORF-Hörspiele 2003
Literaturhaus Salzburg , Beginn 19 Uhr
Vier Hörspiele werden vorgespielt bei der langen Nacht des Hörspiels, die das Literaturhaus zusammen mit dem ORF bereits zum 11. Mal veranstaltet. In dieser Auswahl der besten Hörspielproduktionen sind "Auf der Strecke" (Werner Kofler), "Das dumme Herz oder Ilse und Fritz auf der Suche nach dem Happy End" (Ilse Kilic, Fritz Widhlam), "Theaterblut" (René Freund) und "Supermarkt" (Marlene Streeruwitz).
Der Eintritt ist frei.
www.literaturhaus-salzburg.at

29. Februar: Buchpremiere. Martin Suter liest aus "Lila, Lila"
Kaufleuten, Zürich , Beginn 17 Uhr
Was passiert, wenn sich ein Mann verliebt und die Frau um jeden Preis beeindrucken will? Was, wenn er in einem alten Schreibtisch ein Romanmanuskript findet, es unter eigenem Namen veröffentlicht und über Nacht zum Star wird? Was, wenn die Frau tatsächlich beeindruckt ist von dem Mann mit der falschen Identität? Und was, wenn der eigentliche Autor des Buches auftaucht?
Weitere Termine
2. März: Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Stuttgart , Beginn 20 Uhr
3. März: Stadthaus Ulm , Beginn 20 Uhr
und bis in den bis Mai hinein durch Deutschland und die Schweiz
www.diogenes.ch

2. März: Feridun Zaimoglu liest aus "Zwölf Gramm Glück"
Literarisches Colloquium Berlin , Beginn 20 Uhr
"Das Herz klopft, wenn die Liebe springt." Feridun Zaimoglu wurde 1995 mit seinem Erstling "Kanak Sprak" zum Kultautor und ist mittlerweile viel gefragter Journalist und Autor. In seinem neuen Buch erzählt Zaimoglu in zwölf Geschichten von dem Rest, der von Liebe und Glück übrig bleibt, wenn sie sich erst einmal davon gestohlen haben. Im Gespräch mit Feridun Zaimoglu sind Jens Jessen (DIE ZEIT) und Volker Weidermann (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).
www.lcb.de
Weiterer Termin
8. März: Fliegende Bauten Hamburg , Beginn 20:30 Uhr
Feridun Zaimoglu inszeniert bekannte und unveröffentlichte Texte mit Schauspielern des Jungen Theaters Bremen.
www.fliegende-bauten.de

3. März: "Keine Ausfahrt Ramallah"
Sahar Khalifa, Yitzhak Laor, Raied Naieem und Sophia Deeg im Gespräch
Literaturhaus München , Beginn 20 Uhr
Sahar Khalifa gilt als tonangebende feministische Autorin Palästinas, die zudem erstmals Umgangssprache mit dem klassischen Arabisch vermischte. Yitzhak Laor ist ein umstrittener israelischer Autor, der sich in Gedichten, Romanen und Essays mit dem Krieg im Libanon auseinandersetzt. Der in Deutschland lebende Raied Naieem ist ebenfalls jüdischer Herkunft. Er setzt sich für einen jüdisch-palästinensischen Dialog ebenso ein wie die palästinensische Friedensaktivistin Sophia Deeg.
www.literaturhaus-muenchen.de
Weiterer Termin
4. März: ZEIT-Forum der Literatur
Literaturhaus Salzburg , Beginn 20 Uhr
Im Rahmen des ZEIT-Forums treffen sich die Autoren Sahar Khalifa und Yitzhak Laor in der Reihe "Orient-Gespräche", in der verschiedene Länder literarisch präsentiert werden. In dieser Veranstaltung geht es um den Konflikt Israel-Palästina. Khalifa und Laor lesen aus ihren jüngsten Werken "Das Erbe" und "Steine, Gewitter, Stimmen".
www.zeit.de/veranstaltungen

6. März: Alexander Kluge liest aus "Die Lücke, die der Teufel lässt"
Literarisches Zentrum im Deutschen Theater Göttingen , Beginn 19:30 Uhr
"Was heißt Macht? Wem kann man trauen?" - das sind zwei der neun Unterkapitel, in die die rund 500 Geschichten im Buch "Die Lücke, die der Teufel ließ" gegliedert sind. Und genau dieser Lücke ist Kluge in seinen Prosatexten auf der Spur. In Geschichten aus dem "Umfeld des neues Jahrhunderts" berichtet er über das Leben unter großen Katastrophen wie 9/11, Irakkrise, Tschernobyl und Holocaust, Terror, Krieg und Revolution.
Der Schriftsteller, Regisseur, TV-Produzent und Philosoph Alexander Kluge wurde im vergangenen Jahr mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
www.dt-goettingen.de