5. März: "Auryn Quartett"
Edwin-Scharff-Haus, Neu-Ulm , Beginn 20 Uhr
Das international preisgekrönte Streichquartett ist direkt vor seiner nächsten USA-Tournee noch einmal in Neu-Ulm zu hören. Seinen Namen verdankt es Michael Endes "Die unendliche Geschichte", in der Auryn der Name eines Intuition verleihenden Amuletts ist. Diese Intuition brachte dem Auryn Quartett schon ein Jahr nach seiner Gründung 1981 einen Preis beim ARD-Wettbewerb in München ein. Viele Auszeichnungen in aller Welt folgten in den gut zwanzig Jahren danach, zum Beispiel gewannen die vier Musiker 1987 den Wettbewerb der Europäischen Rundfunkanstalten.
Hinter dem Namen verbergen sich Matthias Lingenfelder / Violine, Jens Oppermann / Violine, Stewart Eaton / Viola und Andreas Arndt / Violoncello.
www.auryn-quartett.de

5. bis 7. März: "JazzNights" mit Till Brönner & Joy Denalane
5.3.: Bremen , Glocke, Beginn 20 Uhr
6.3.: Hamburg , Musikhalle, Beginn 20 Uhr
7.3.: Berlin , Großer Sendesaal des RBB, Beginn 20 Uhr
Till Brönner ist Trompeter, Produzent, Komponist, Sänger und einer der bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands. Er spielte mit Rosenstolz sowie den No Angels, arbeitete als Model und war Produzent von Manfred Krug. Doch "Jazz ist in meinen Augen die freiheitlichste Musik überhaupt", sagt er und kehrt immer wieder zu diesem Stil zurück. Bei den JazzNights bekommt er kraftvolle Unterstützung von Joy Denalane, Deutschlands "neuer, großer Stimme" (JazzNights.de), die sich wie Brönner in verschiedenen Musikrichtungen behauptet hat: Im Soul, im HipHop, im Pop und nicht zuletzt im Jazz. Ihren Namen machte sie sich mit ihrem erfolgreichen Solodebüt "Mamani".
www.jazznights.de/broedena.html

5. bis 8. März: Düsseldorfer Symphoniker - "Tripelkonzert"
Tonhalle Düsseldorf
Beginn 5.3. und 8.3.: 20 Uhr, 7.3.: 11 Uhr
Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Heinrich Schiff Beethovens "Tripelkonzert in C-Dur". Daneben stehen bei diesem Symphoniekonzert die populäreren Werke "Don Juan" von Richard Strauss und die "Kleine Symphonie" von Hans Eisler auf dem Programm.
Heinrich Schiff leitete bereits zahlreiche Orchester, unter anderem die Bamberger Symphoniker, das Los Angeles Philharmonic, die Houston Symphony, das Tonhalle Orchester Zürich und das Oslo Philharmonic. Außerdem war er erster Gastdirigent der Deutschen Kammerphilharmonie und des Radio Sinfonie Orchesters Stuttgart, Chefdirigent des Copenhagen Philharmonic Orchestra und des Musikkollegiums Winterthur und künstlerischer Leiter der Northern Sinfonia.
Solisten: Janine Jansen / Violine, Christian Poltéra / Violoncello und Jonathan Gilad / Klavier.
www.tonhalle-duesseldorf.de

7. März: "Echoes of Swing"
Frankfurt , Ravenstein-Zentrum, Beginn 19 Uhr
Das "Echoes of Swing Orchestra" wurde im Jahr 2000 von dem englischen Trompeter Colin Dawson gegründet. Das Swing-Oktett widmet sich zur Zeit besonders der Musik Teddy Wilsons und Billie Holidays aus den 30er und frühen 40er Jahren. Während das Orchester die Original-Arrangements aus dieser Epoche aufnimmt, sind die Soli frei von dem jeweiligen Künstler improvisiert. So kann man sich zum ersten Mal seit 60 Jahren wieder live an der Musik von Wilson/Holiday erfreuen.
www.echoes-of-swing.de

7. bis 9. März: Gürzenich-Orchester Köln - 8. Sinfoniekonzert
Philharmonie Köln
Beginn 7.3.: 11 Uhr, 8.3. und 9.3.: 20 Uhr
Das Gürzenich-Orchester zählt zu den führenden Orchestern Deutschlands. Sein Name stammt von dem Gürzenich, Kölns historischem Ballhaus, wo seit 1857 die Konzerte dieses Orchesters stattfanden. Es spielt zum ersten Mal unter der Leitung von Gérard Korsten berühmte Werke wie "Die Vorstellung des Chaos" von Haydn, "La ritirata notturna di Madrid" von Boccherini und die "Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische" von Mendelssohn-Bartholdy.
Solist: Alban Gerhardt / Violoncello
www.guerzenich-orchester.de

11. bis 14. März: Snétberger/Stockhausen/Andersen/Héral - "Joyosa"
11.3.: München , Unterfahrt, Beginn 20 Uhr
12.3.: Berlin , Philharmonie, Beginn 20 Uhr
14.3.: Heidelberg , Karlstorbahnhof, Beginn 21 Uhr
Das Trio Markus Stockhausen / Trompete, Arild Andersen / Bass und Patrice Héral / Percussion ist seit Jahren für einen grenzüberschreitenden und lebendigen Stil bekannt. Nun wird es durch den ungarischen Gitarristen Ferenc Snetberger ergänzt. "Joyosa", das Debütalbum des Quartetts, spannt einen weiten Bogen über alle Musiksparten: Es finden sich Einflüsse von klassischer Musik, Jazz, Bossa Nova und Weltmusik.
www.snetberger.de/cds/joyosa.html

14. und 17. März: José Carreras
14.3.: Berlin , Philharmonie, Beginn 20 Uhr
17.3.: Hamburg , Musikhalle, Beginn 20 Uhr
Mit elf Jahren stand José Carreras zum ersten Mal auf der Bühne. Nicht erst als Mitglied der "Drei Tenöre" hat er es zusammen mit Placido Domingo und Luciano Pavarotti zu Weltruhm gebracht. Im März ist er unter anderem in Berlin und Hamburg zu hören, wo er romantische Lieder italienischer, französischer und spanischer Komponisten präsentiert. Bei diesen Gala-Konzerten wird er von Lorenzo Bavaj am Klavier begleitet, die übrige Besetzung ist: Alessandro Simoncini / Violine, Luigi Mazza / Violine, Demetro Comuzzi / Viola, Luca Simoncini / Violoncello.
www.live-event-tours.de/htm/konzerte/carreras.htm