13. bis 29. Juni: "Musikfestspiele Potsdam Sanssouci"
diverse Veranstaltungsorte in Potsdam
Die Musikfestspiele widmen sich in diesem Jahr dem Kulturtransfer in Geschichte und Gegenwart zwischen Brandenburg, Holland und Russland. Musikliebhaber können in den Schlössern und Gärten von Sanssouci niederländischen und russischen Künstlern zuhören.
Ein besonderes Highlight ist das Abschlusskonzert mit anschließendem Feuerwerk, eine Hommage an die Partnerstadt St. Petersburg. Gespielt werden große Werke der russischen Musik von Modest Mussorgski, Alexander Borodin, Nikolai Rimski-Korsakow und Peter Tschaikowski (29. Juni, Neues Palais Sanssouci, Beginn 21 Uhr).
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20. bis 29. Juni: "Malediva leuchtet"
Bar jeder Vernunft, Berlin , Beginn Di bis Sa 20:30 Uhr, So 19:30 Uhr
Das Chanson-Ensemble "Malediva", bestehend aus Lo Malinke und Tetta Müller, wird von Florian Ludewig am Flügel begleitet. Die Titel ihrer Lieder machen deutlich, um was es in ihrem neuen Programm "Malediva leuchtet" geht: ‚Das Glück wartet draußen vor der Stadt', ‚Ich sitze hier und warte auf die Liebe', ‚Verlieb dich in dich selbst' oder ‚Du gehst an mir vorbei'. Außerdem singen sie von bösen Kusinen, von Mutter, die von Hitler geküsst wurde und von der Verschwörung dicker Mädchen.
Die FAZ titelte über das Paar: "Malediva ist das Chanson dieser Zeit. Böse und politisch, charismatisch und absurd."
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21. Juni: "Japan trifft NRW"
Ludwigforum, Aachen , Beginn 20 Uhr
Fünf junge Musikerinnen aus Japan und vier Preisträgerinnen des "Jugend musiziert"-Wettbewerbs bieten einen besonderen Konzertgenuss. Traditionelle und zeitgenössische Musik aus Japan und Europa wird auf Klavier, Violine, Gitarre, Flöte und der japanischen Koto dargeboten.
Neben Ravels Klavierwerk "Gaspad de la Nuit" und Franz Liszts "Mephisto Walzer" werden auch weniger bekannte Werke gespielt wie Augustin Barrios Mangores "La Cathedrale" für Gitarre oder Sarasates virtuose "Serenata andaluz" für Violine und Gitarre.
Die Musikerinnen sind: Hanna Schulze-Dieckhoff, Christina Noel, Daniela und Bianca Adamek aus Deutschland; Yumi Uemura, Miki Kurosawa, Shunsuke Tsuruoka, Sohei Kodaki und Miho Chihara aus Japan.
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21. Juni: "Fête de la Musique"
diverse Veranstaltungsorte in Berlin
Traditionell zum Sommeranfang, am längsten Tag und in der kürzesten Nacht, feiert ganz Berlin die "Fête de la Musique". Durch die ganze Stadt sind über 60 Bühnen verteilt, Musik von etwa 500 Gruppen und Ensembles aller Stilrichtungen wird vorgetragen. Egal, ob Amateur oder Profi, jeder kann seinen Teil zum Tag der Musik beitragen. Die Musiker treten alle ohne Gagen auf, man trifft sie auf öffentlichen Straßen, Plätzen oder in Park- und Grünanlagen.
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22. Juni: "Beethovens Nachkommen"
Schloss Honhardt, Frankenhardt-Honhardt , Beginn 18 Uhr
Im Rahmen der "Hohenlohe Open Classics 2003", einem Festival voller Tanz, Klassik, Jazz, Klangskulpturen und Malerei, findet das Konzert "Beethovens Nachkommen" in der malerischen Kulisse des Honhardter Schlosses statt. Der in Berlin lebende Pianist Scott Curry stellt gemeinsam mit der Mezzosopranistin Monika Degenhardt seinen "musikalischen Stammbaum" vor. Die Werke reichen von Theodor Leschetizky, Franz Liszt und Carl Czerny bis zu Ludwig van Beethoven.
Das Schloss ist bereits ab 14 Uhr geöffnet - Besucher können verschiedene Ausstellungen und den Klanggarten besichtigen.
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23. Juni: "Porträtkonzert Sidney Corbett"
BKA-Theater, Berlin , Beginn 20:30 Uhr
Neben Bühnen-, Orchester- und Vokalwerken schreibt der Komponist Sidney Corbett auch Kammermusik. Eine Auswahl verschiedener Werke der letzten 15 Jahre wird im Porträtkonzert präsentiert. In seiner Musik verbindet er weltliche Themen mit spirituellen Dimensionen, wobei die "heilige" Kraft der Musik im Vordergrund steht.
Vor dem Konzert findet ein Gespräch Sidney Corbetts mit Stefan Fricke (‚Neue Zeitschrift für Musik") statt, das in Leben und Werk des Künstlers einführt.
Der jüdisch-amerikanische Komponist promovierte nach seinem Musik- und Philosophiestudium an der Yale University und kam danach in die Kompositionsklasse von György Ligeti.
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23. Juni bis 13. Juli: "Jazz Fest Wien"
diverse Veranstaltungsorte in Wien
Drei Wochen lang werden an den unterschiedlichsten Orten in ganz Wien Jazztöne erklingen. Doch längst steht nicht mehr ausschließlich der pure Jazz auf dem Programm, die Musiker integrieren auch andere Musikgenres wie Swing, Ethno oder Pop. Die Veranstalter konnten Stars aus der ganzen Welt für das Festival gewinnen: Miriam Makeba aus Südafrika, Mercedes Sosa aus Argentinien, Mariza aus Portugal, Mari Boine aus Norwegen und viele andere.
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