AUS DEM INHALT:
1. "Östlich der Sonne" von Klaus Bednarz - mit Leseprobe und Verlosung 2. Glitzerstrahl - Der Gitarrist F.S. Blumm 3. KULTURKALENDER
Theater
Konzerte
Ausstellungseröffnungen
Lesungen

1. "Östlich der Sonne" von Klaus Bednarz - mit Leseprobe und Verlosung© Coverfoto: Rowohlt VerlagKlaus Bednarz: Östlich der Sonne. Vom Baikalsee nach Alaska
Rowohlt Verlag, Reinbek 2002 Wölfe und Wale, Bären und Stechmücken. Klirrende Kälte, sengende Hitze. Menschen, die sich unter diesen extremen Bedingungen behaupten. Landschaften, deren berückende Schönheit Menschen verstummen lässt. Drei Expeditionen haben Klaus Bednarz und sein Team vom Baikalsee zu den Tlingit-Indianern im Süden Alaskas geführt, über eine Strecke von 10.000 Kilometer. Die dreiteilige ARD-Dokumentation (am 25., 27. und 29. Dezember) sollte man sich nicht entgehen lassen, Bednarz’ neuen Bestseller ebensowenig.Leseprobe
S. 67-69:
Nicht zur Besatzung zählt Olga, die Köchin. Sascha hat sie dem einzigen Restaurant von Ust-Kut abgeworben. Sie ist, wie sie sagt, zum ersten Mal auf einem Schiff. Olga verdanken wir auch den ersten Halt unserer Schiffsreise - knapp zwei Stunden nach Abfahrt. Da es in Ust-Kut kein Trinkwasser gab, hatte der Kapitän vorgeschlagen, das Wasser zum Kochen wie üblich aus der Lena zu schöpfen. Doch Olga lehnte empört ab. Das wäre vielleicht in Ordnung für abgehärtete sibirische Mägen, nicht aber für uns "zarte Europäer". Kategorisch hatte sie darauf bestanden, an dem ersten in die Lena mündenden Gebirgsbach, der noch nicht ausgetrocknet ist, zu halten und frisches Trinkwasser zu bunkern - in allen vorhandenen Töpfen, Kannen und Eimern. Vor allem der Maschinist Kolja hatte gemault, weil er - nicht zu Unrecht - vermutete, dass er die Hauptlast schleppen müsste, während wir den Stopp zu Lanschaftsaufnahmen vom Ufer aus nutzen wollten. Erst Olgas Drohung, keine Suppe auf den Tisch zu bringen, ließ Kolja einlenken.
Die Landschaft, durch die sich die Lena in den ersten 1000 Kilometern von Ust-Kut nach Nordosten wälzt, ist abwechslungsreich. Steile, waldbekränzte Ufer, von denen pittoreske Wildbäche in die Tiefe stürzen, gehen unvermeittelt in weite, sattgrüne Wiesenlandschaften über, geben den Blick in die Ferne auf bläulich wie Meereswellen schimmernde Hügelketten frei. Dann wieder erheben sich plötzlich zu beiden Seiten des Flusses bizarre Felswände aus dem Wasser und bilden einen Canyon, durch den die Lena in reißenden Wirbeln und mit gewaltigem Lärm wie ein wilder Gebirgsbach tobt. Einer dieser Felsen, an denen die Lena vorbeidonnert, wird von den Schiffern besonders gefürchtet; er trägt den Namen "betrunkener Stier". Von Zeit zu Zeit drohen ganze Inselgruppen, bewachsen mit mannshohem Gras, Weidengebüsch und vereinzelten Birkenwäldchen, den Schiffen den Weg zu versperren. Und wenn die Ufer weit zurücktreten und sich gegen Abend der Wind legt, scheint auch die Lena zu ruhen - spiegelglatt liegt sie da, als wäre sie kein Fluss, sondern ein stiller, tiefer See. [...] Der Ort Kirensk allerdings ist nicht nur wegen seiner Heilquellen bemerkenswert. Er ist vielmehr - wie fast alle Orte an der Lena - als Verbannungsort berüchtigt; und als Durchgangsstation wissenschaftlicher Expeditionen zur Erforschung Sibiriens und Alaskas berühmt. Auf dem Weg nach Kamtschatka und weiter nach Amerika kam Vitus Bering mit seiner Frau und seinen zwei Kindern durch Kirensk. Die im Auftrag des Zaren reisenden deutschen Forscher Gerhard Friedrich Müller und Johann Georg Gmelin schlugen hier 1736 ihr Winterlager auf. Dabei beobachtete der Arzt und Professor für Chemie und Naturgeschichte Gmelin in der mit "geistlichen und weltlichen Gütern gesegneten Kirengischen Gegend" auch eine "Plage". Er traf Menschen mit Kröpfen, "welche den ansehnlichsten Kröpfen in der Welt nichts nachgeben". Den Grund dafür konnte Gmelin allerdings nicht herausfinden, wie er in aller Offenheit in seinen Reisenotizen vermerkt.
Auf uns macht das Städtchen Kirensk nicht den Eindruck, als sei es reich an "geistlichen und weltlichen Gütern", womit Gmelin vor allem die verschiedenen Kirchen und die damals mit Korn, Trockenfisch und sogar Wein gefüllten Speicher und Lagerhäuser gemeint haben dürfte. Von den Kirchen ist nach den Zerstörungen der Sowjetzeit nur eine einzige wieder instand gesetzt worden. Und der Hafen scheint alles andere als ein blühender Handelsplatz zu sein. Die wenigen am Kai liegenden Dampfer jedenfalls lassen nicht erkennen, ob sie zum Beladen oder zum Abwracken vor Anker gegangen sind. Copyright (c) 2002 by Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek. Jegliche Vervielfältigung oder über den Eigengebrauch hinausgehende Nutzung nur nach schriftlicher Genehmigung des Verlages. Weitere Infos (darunter exclusive Aufnahmen) finden Sie unter:
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2. GlitzerstrahlDer Gitarrist F.S. Blumm komponiert zwischen Heimeln und Fremdelnvon Ulrich StockRecht einfach zu beschreiben eigentlich, "Ankern", die neue CD des in Berlin lebenden Musikers F. S. Blumm: Zehn Kompositionen im mittleren Tempo, liedhaft ohne Worte, wohltönend, wohltuend, "schön". Aber wie nennt man nun so etwas? Wer "Ankern" im Plattenladen finden will, muss ja wissen, wo er suchen soll. Unter "Pop" könnte die CD stehen, weil leicht und beschwingt, allerdings fehlen ihr der durchgängige Rhythmus und die Refrains. "Ethno"? Die Kalimba deutet auf Afrika, das Spielzeugklavier aufs Kinderzimmer. "Jazz"? Es fehlt alles Bluenotige. "Ambient" wäre denkbar, da sie Schwingung gewordene Landschaft ist, doch so richtungslos weitläufig, dass sie ohne Anfang und Ende sei? - Auch dies nicht. "Elektronik"? Das nun ist schlicht zu verneinen, als rein akustische Platte! Doch in der Tat: Da steht sie. Weil sie auf "staubgold" erscheint, einem Kölner Label für neue Klänge und Hörer, die sich ansonsten für Console, Autechre, Mouse on Mars, Tarwater und ähnliche Synthetisierer begeistern.Dass F. S. Blumm so schwer einzusortieren ist, hat auch damit zu tun, dass seine Musik an wenig Vergleichbares erinnert. Bei ihm sind es Namen, die am ehesten Assoziationen wecken. Auf "Ankern" hei§en die Stücke "Pinienkerne, Kurzer Winter" oder "Tal". Draußen die Welt, drinnen das Ich, Zustand statt Handlung, Romantik statt Revolution. Tal - da ist Kraftwerk nicht weit: "Vor uns liegt ein weites Tal, die Sonne scheint mit Glitzerstrahl"- unvergessen, "Autobahn".Passives Ankern? Um Himmels willen! Unter Ankern verstehe er eine Handlung: Man verankert sich ja ständig mit allem Möglichen." Er spricht vom "Sichverknüpfen mit der eigenen Erfahrung". Bestes Beispiel: er selbst. Immer noch Ausschau haltend nach Orten, mit denen er sich identifizieren könne. F. S. Blumm, 34, beschreibt sich als einen Menschen, der sich schwer entscheiden kann. Kunst oder Musik? Weil die Kunst seine zweite Seite ist, hat er das Cover von "Ankern" selbst gestaltet. Zwei Fotos, links die vereiste Nordsee, rechts die Sonne über der portugiesischen Küste. Aus dem Kalten ins Warme, die Richtung ist da, aber vom Angekommensein kann keine Rede sein. "Blumm" ist der Nachname, den ein Freund ihm erfand. Blumm findet Blumm gut. "Ohne das zweite M würde es nicht funktionieren." F. S. - von Frank Schültge, wie er einst an der Weser hieß. "Ankern" kündet aller Welt von einer sehr deutschen, sympathischen Suche nach Heimat.
Immer auf Achse, aber schön gemütlich! F. S. Blumm: Ankern (staubgold 36)

3. KULTURKALENDERHenri Matisse: La chute d'Icare, Scherenschnitt, Guache, auf Papier collagiert, 35 x 26,5 cm, Privatsammlung, © Succession H. Matisse / VG Bild-Kunst, Bonn 2002Theater13. Dezember: "Klaras Verhältnisse"
Premiere
Schauspiel von Dea Loher, Inszenierung: Beat Fäh
Kammerspiele Bonn, Bad Godesberg , Beginn 19:30 Uhr
Ein komischer wie tragischer Beziehungsreigen, der vom Hunger nach dem Sinn des Lebens handelt. Von der Aufbruchseuphorie wie von der Angst, wenn Liebe und Arbeit zum ersten Mal grundsätzlich in Frage gestellt werden, weil wir das Gefühl haben: Das kann doch nicht alles gewesen sein, da muss doch noch Leben ins Leben, da muss sich was ändern, bevor es zu spät ist.
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Uraufführung
Von Elfriede Jelinek, Fassung für das Düsseldorfer Schauspielhaus von Martin Oelbermann und Rita Thie
Regie: Martin Oelbermann
Düsseldorfer Schauspielhaus, Beginn 19:30 Uhr
Am Tag nach der Uraufführung gastiert das Berliner Ensemble mit Elfriede Jelineks "Lust" im Theatermuseum, Beginn 17 Uhr. Die Schauspielerin Therese Affolter, seit 20 Jahren im Ensemble von Claus Peymann, liest dort aus dem Roman von Elfriede Jelinek.
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Premiere
Oper in einem Vorspiel, vier Aufzügen und einem Nachspiel von Franz Schreker
Musikalische Leitung: Jonas Alber, Inszenierung: David Alden
Oper Frankfurt , Beginn 18 Uhr
"Der Schatzgräber" (1920) ist um eine klingende Vision zentriert: Der fahrende Sänger Elis vermag mit seiner Wunderlaute verborgene Schätze aufzuspüren. Obwohl ihm die Königstochter seine Laute stehlen lässt, damit er den Schmuck ihrer Mutter nicht bei ihr findet, gelingt es ihm schließlich doch, der Königin ihren Schmuck zurückzugeben. Abgesehen von Schrekers Opernerstling "Flammen" (1902) wurden bis zum "Schatzgräber" all seine Opern in Frankfurt uraufgeführt.
Jonas Alber wurde 1997 als Erster Kapellmeister ans Staatstheater Braunschweig engagiert, wo er ein Jahr später zum GMD berufen wurde - mit 28 Jahren der damals deutschlandweit jüngste Dirigent in diesem Amt. David Alden inszenierte an führenden Opernhäusern in den USA und Europa ein breites Repertoire vom Barock bis zu Kompositionen des 20. Jahrhunderts.
zur Homepage 19. Dezember: "Cendres de cailloux / Kieselasche"
Deutschsprachige Erstaufführung
Von Daniel Danis, Regie: Crescentia Dünsser
Theater Neumarkt, Zürich , Beginn 20 Uhr
Clermont hat sich auf dem Land ein Haus mit einem Keller voller Steine gekauft. Er versucht über den Verlust seiner Frau hinwegzukommen, die vergewaltigt und ermordet wurde. Verbissen schleppt er Tag für Tag Steine aus dem Haus - nur für seine Tochter Pascale hat er noch Augen und Worte. Shirley, die Anführerin einer Gang, schwört, Clermont leiden zu lassen wie ein Tier, verliebt sich jedoch in den wortkargen Mann und ist wild entschlossen, seine Versteinerung aufzubrechen.
Daniel Danis lässt vier Menschen die Geschichte aus ihrer jeweiligen Perspektive erzählen und entwirft das Panorama einer schicksalhaften Begebenheit um Liebe, Loyalität und Verrat.
zur Homepage 19. Dezember: "einordnen/ausflug"
Uraufführung
von Neil LaBute, Regie: Matthias Hartmann
Schauspielhaus Bochum , Beginn 20:30 Uhr
Kann denn Liebe Sünde sein? Bisweilen vielleicht sogar eine Todsünde. Die beiden neuen Einakter von Neil LaBute sind inszenierte Geständnisse sexueller Entgleisungen, beides Texte, die Paare unterwegs zeigen, auf einer Fahrt im Auto, von der man als Zuschauer hofft, sie möge enden, bevor die Andeutungen und schrittweisen Enthüllungen sich zur letzten Gewissheit verdichten. Beide Einakter zeigen Menschen auf einer Reise, und was dabei zwischen ihnen zur Sprache kommt, bedeutet, dass es höchste Zeit zur Umkehr ist.
zur Homepage 19. Dezember: "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte"
Premiere
Kammeroper von Michael Nyman, Libretto von Christopher Rawlence und Michael Morris
Nach einer Fallstudie von Oliver Sacks
Musikalische Leitung: Burkhard Bauche, Inszenierung: Jan Möller
Staatstheater Braunschweig , Kleines Haus, Beginn 19.30 Uhr
Im Mittelpunkt dieser Oper nach der gleichnamigen Studie von Oliver Sacks steht ein Patient, der an visueller Agnosie leidet: er sieht Farben, Konturen, Formen, Muster und Bewegungen, ist jedoch nicht in der Lage, das, was er sieht, zu erkennen oder Sinn darin zu finden. Es handelt sich hier somit um eine neurologische Oper.Den englischen Komponisten Michael Nyman faszinierte die Thematik insbesondere deshalb, weil der von Sacks beschriebene Patient Dr. P. Musiker ist. Dr. P. entwickelt schließlich ein System, in dem Musik zum Wegweiser in dem ihn verwirrenden Alltag wird. Er singt bestimmte Lieder zu bestimmten Tätigkeiten, wird er dabei unterbrochen, weiß er nicht weiter. Ausgangspunkt der Oper sind die Lieder Robert Schumanns, vor allem der Liederzyklus "Dichterliebe". Sie werden aber verschlüsselt, verändert, auseinandergenommen und in einen neuen Zusammenhang gebracht. Der Zuhörer gerät in eine ähnliche Situation, wie Dr.P.: Das Vertraute wird fremd - man hat das Gefühl, zu erkennen und erkennt doch nicht.
zur Homepage 20. Dezember: "Die Unvernünftigen sterben aus"
Premiere
von Peter Handke, Regie: Jürgen Kruse
Schauspielhaus Bochum , Beginn 19:30 Uhr
Um lästige Konkurrenten auszuschalten und kleinere Mitbewerber zu ruinieren, schließen der Unternehmer Hermann Quitt und vier seiner Kollegen ihre Firmen zu einem Kartell zusammen. Quitt jedoch hält sich nicht an die Absprachen und nutzt seine Machtposition im Kartell aus, unterbietet alle Preise, um sich und sein Unternehmen zu bereichern und zu stärken. Erfolg-, siegreich und ohne Gegner fordert Quitt das Schicksal heraus: "Es wird eine Tragödie sein. Eine Tragödie aus dem Geschäftsleben, in der ich der Überlebende sein werde. Und mein Kapital in dem Geschäft, das werde nur ich sein, ich allein." Mit der Melancholie des Siegers, dem Wahnsinn des Überlebenden rennt Quitt am Ende mit dem Kopf gegen einen schwarzen Felsquader, auf dem in langsam verblassenden Lettern steht: "Das Schlimmste ist überstanden - unsere letzte Hoffnung".
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Konzerte15. Dezember: "Essener Philharmoniker"
Aalto-Theater, Essen , Beginn 20 Uhr
Auf dem Programm stehen Edward Elgars Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85, Richard Strauss' "Till Eulenspiegels lustige Streiche" op. 28 und Maurice Ravels Suite Nr. 2 "Daphnis et Chloë" .
Der englische Komponist Edward Elgar, bekannt durch den "Pomp and Circumstance March", schuf das Werk kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Es spiegelt in beeindruckender Weise die Trauer des Künstlers um die verlorene Welt des 19. Jahrhunderts wieder.
Dirigent: Stefan Soltesz
Violoncello Heinrich Schiff
Philharmonischer Chor Essener Musikverein e.V.
zur Homepage 18. und 19. Dezember: "Münchener Philharmoniker"
Philharmonie im Gasteig, München , Beginn 20 Uhr
Ursprünglich wollten die Münchner Philharmoniker als erstes deutsches Orchester Hans Werner Henzes 10. Sinfonie aufführen. Wegen Probleme bei der Probendisposition wurde das Programm jedoch geändert. Neben der geplanten "Götterdämmerung" werden nun Hans Pfitzners "Palestrina" und Richard Strauss' "Die Frau ohne Schatten", eine sinfonische Fantasie, zu Gehör gebracht.
Am Pult steht Christian Thielemann, seit 1997 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Der Berliner Dirigent ist ein ausgewiesener Wagnerexperte, der aber auch durch seine Pfitzner-Aufführungen in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machte.
zur Homepage der Münchner Philharmoniker
zur Gasteig-Homepage 19. bis 21. Dezember: "Berliner Philharmonikern mit Leif Ove Andsnes"
Philharmonie Berlin , Großer Saal, Beginn 20 Uhr
Der mit dem Royal Philharmonic Society Award als bester Instrumentalist des Jahres 2000 ausgezeichnete Pianist Leif Ove Andsnes spielt Robert Schuhmanns Klavierkonzert a-moll op. 54, die Ouvertüre der Oper "Euryanthe" von Carl Maria von Weber und schließlich die Symphonie Nr. 5 d-moll op. 47 von Schostakowitsch.
Begleitet wird der norwegische Spitzenmusiker von den Berliner Philharmonikern unter Leitung des bekannten lettischen Dirigenten Mariss Jansons.
zur Homepage 20. Dezember: "Bobby McFerrin dirigiert das Gewandhausorchester"
Gewandhaus Leipzig , Großer Konzertsaal, Beginn 20 Uhr
"Don't worry, be happy" - Sänger Bobby McFerrin dirigiert Sergej Prokofievs 1. Sinfonie D-Dur op. 25 , Maurice Ravels "Le Tombeau de Couperin" und Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie g-moll KV 550. Seit seinem Debüt mit dem San Francisco Symphony Orchestra im Jahre 1990 hat McFerrin beinahe alle bedeutenden Orchester geleitet. Sein Erfolg gründet hierbei nicht nur auf seinen Fähigkeiten als Dirigent, sondern vor allem in seinen improvisierten Gesangseinlagen als Stimmvirtuose.
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