17. Oktober bis 16. November: The Irish Folk Festival 2003 "The Road to Tradition"
Mit Paddy Keenan & Tommy O´Sullivan, Catriona McKay & Chris Stout, Eilís Kennedy & Band, Galldubh
Das Irish Folk Festival (TIFF) ist seit 29 Jahren mit irischen Künstlern "on the road", die bereits hunderttausenden Besuchern die Vielfalt des Irish Folk nähergebracht haben. Die irische Musik verläuft nicht in festen Bahnen, und so wird man von manchen Künstlern direkt in die Vergangenheit geführt und von anderen in die Zukunft. Auf dem TIFF wird dem Zuhörer von allem etwas geboten. Zum Urgestein des Irish Folk sind auf jeden Fall Paddy Keenan & Tommy O'Sullivan zu zählen, für keltische Exotik mit Harfe und Fiedel sorgen Catriona McKay & Chris Stout. Sehnt man sich danach, die Tiefen der irischen Tradition kennen zu lernen, sollte man den Liedern von Eilís Kennedy & Band lauschen. Als vierter und letzter Programmpunkt tritt die junge Band Galldubh auf, die unter dem Motto "Irish Roots Revisted" den traditionellen Irish Folk zeitgemäß umsetzen und damit das Festival durch ihre energiegeladenen, tanzbaren Klänge abrunden.
Einzelne Stationen, Beginn jeweils um 20 Uhr:
17. Oktober: Bern , Theater im National
18. Oktober: Herisau , Casino
19. Oktober: Basel , Stadtcasino
21. Oktober: Landau , Jugendstil-Festhalle
22. Oktober: Bamberg , Haas-Säle
24. Oktober: München , Circus Krone
26. Oktober: Stuttgart/Fellbach , Schwabenlandhalle
www.irishfolkfestival.de

17./18. Oktober: "Marc Secara Group"
A-trane, Bleibtreustr. 1, Berlin , Beginn 22 Uhr
Der smarte Sänger Marc Secara gilt in Fachkreisen als einer der "talentiertesten Sänger der deutschen Jazzszene" mit einer "Jahrhundertstimme", die international auf großen Anklang stößt. Mit seiner Band präsentiert Marc Secara Swingmusik, die eine Hommage an die großen Sänger der Jazzgeschichte darstellt: Von Tony Bennett, Nat "King" Cole, Frank Sinatra, Vic Damone, Sammy Davis Jr. bis hin zu Harry Connick, Mark Murphy oder Kurt Elling. Mit diesem Programm ist die Marc Secara Group äußerst erfolgreich, neben zahlreichen Clubkonzerten im gesamten Bundesgebiet gastierte sie auf der Internationalen Musikmesse in Cannes und spielt regelmäßig bei Veranstaltungen im Bundespräsidialamt. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass das Ensemble als weltweit erste Jazz-Band seit über zwei Jahrzehnten in der islamischen Republik Iran tourte und umjubelte Konzerte gab.
www.jazzagentur-berlin.de

17. bis 28. Oktober: "Residenzwoche München"
Konzerte, Führungen und Vorträge
Residenz München
Zum 250. Jubiläum des Cuvilliés-Theaters präsentiert sich sie die Residenz München als lebendiges, kulturelles Zentrum der Landeshauptstadt. Den Auftakt der festlichen Woche bildet das Kammerkonzert "Kammermusik der Mannheimer Schule in München" am 17. Oktober ab 20 Uhr im Max-Joseph-Saal. Die Zuschauer hören Flötenquintette sowie Streichquartette von Joseph Martin Kraus und Wolfgang Amadeus Mozart. Mittelpunkt der Feierlichkeiten ist die Oper "Cantone in Utica", mit der das Alte Residenztheater 1753 eröffnet wurde und die erstmalig am 18. Oktober wieder aufgeführt wird. Neben zahlreichen weiteren Konzerten bietet ein abwechslungsreiches Führungs- und Vortragsprogramm einen tiefen Einblick in die Geschichte, Architektur und Kunst der Residenz München.
www.residenzwoche.de

21. Oktober: "Angelo Branduardi"
Berliner Philharmonie, Beginn 21 Uhr
Der italienische Sänger, Geiger und Gitarrist Angelo Branduardi hat nach 25 Jahren nichts von seinem Zauber verloren. Der Lockenkopf aus der Lombardei betört sein Publikum mit einschmeichelnden Melodien, die in die geheimnisvolle Welt des Mittelalters entführen. In seinen Liedern steckt sinnliche Poesie, im Mittelpunkt steht meist die Liebe. In Branduardis Repertoire verbinden sich Elemente von Pop, Klassik und Folk, gemixt mit der breit gefächerten Musik des Mittelmeerraums.
www.berliner-philharmoniker.de

24. Oktober: "Düsseldorfer Symphoniker"
Bruno Leonardo Gelber spielt Rachmaninows drittes Klavierkonzert
Tonhalle Düsseldorf , Beginn 20 Uhr
"Glotz nicht so romantisch!" Es ist schon einige Jahrzehnte her, dass Berthold Brecht diesen oft zitierten Ausspruch getätigt hat, und dennoch hat er Folgen bis heute.
Mit Rachmaninows drittem Klavierkonzert steht jedoch ein hochromantisches Werk auf dem Spielplan der Düsseldorfer Symphoniker. Am Klavier sitzt Bruno Leonardo Gelber, der als einer der größten Pianisten seiner Generation gilt und der dem romantischen Repertoire verpflichtet geblieben ist. Der gebürtige Argentinier spielt unter der Anleitung von Altmeister Isaac Karabtchevsky, der außerdem das Konzert für Orchester von Bela Bartok dirigieren wird. Für alle die für die Premiere am 24. Oktober keine Karte mehr ergattern können: Weitere Vorstellungen werden am 26. Oktober um 11 Uhr und am 27. Oktober um 20 Uhr gegeben.
www.tonhalle-duesseldorf.de

24. bis 26. Oktober: "Ligeti-Konzertreihe"
Konzertwochenende Kölner Philharmonie, Einführung: Freitag 19 Uhr
Der Komponist György Ligeti feierte in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass veranstaltet KölnMusik ein Konzertwochenende zu Ehren des ungarischen Komponisten, der selbst eine Zeit lang in der Domstadt lebte und das Musikleben dort mitprägte. An diesen Tagen präsentiert die Kölner Philharmonie drei Konzerte mit Werken, die den musikalischen Austausch des ungarischen Komponisten mit verschiedenen Kulturen verdeutlichen. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, das sich mit unterschiedlichen Facetten der Musik und der Person Ligetis befasst. So laufen bereits in den Tagen zuvor Filme mit Musik von György Ligeti wie Stanley Kubricks "2001: Odyssey im Weltraum" (18.10.) oder Michael Manns "Heat" (20.10.) im Kölner Museum Ludwig.
www.koelnmusik.de