7.11.2003 bis 29.2.2004: "Der Goldene Faden. Textilien aus China, Korea und Japan"
Museum für ostasiatische Kunst, Köln
Mit dem goldenen Faden konnten nicht nur schimmernde Muster in die Seidenstoffe eingewebt werden, er eignete sich auch für großflächige Stickereien. In einer repräsentativen Auswahl zeigt das Museum für ostasiatische Kunst die kostbarsten und schönsten Textilien aus seinem über 400 Objekte umfassenden Sammlungsbestand. Nach Ländern sortiert, werden prunkvolle chinesische Staats- und Beamtenroben, Kopfbedeckungen, farbenprächtige Damengewänder sowie Dekorationsstoffe für Paläste, Tempel und Wohnhäuser präsentiert. Beispiel für die koreanische Textilkunst ist ein reich besticktes Hochzeitsgewand. Die Japansammlung beherbergt neben buddhistischen Mönchsumhängen, Tempelbannern und gestickten Kultbildern des 14. Jahrhunderts auch eine Reihe eleganter Kimonos.
www.museenkoeln.de

7.11.2003 bis 15.2.2004: "Partners"
Haus der Kunst, München
Der neue Direktor am Münchner Haus der Kunst, Chris Dercon, gibt seinen Einstand. Er lud die einflussreiche kanadische Sammlerin und Kuratorin Ydessa Hendeles ein, die mit "Partners" ausgewählte Werke ihrer Sammlung dem Haus der Kunst zur Verfügung stellt und Werkgruppen der Künstler Diane Arbus, Maurizio Cattelan, James Coleman, Hanne Darboven, On Kawara, Bruce Nauman, Giulio Paolini oder Jeff Wall in einen spannungsreichen Dialog setzt.
www.hausderkunst.de

7.11.2003 bis 8.2.2004: "Kupka"
Musée d'Art moderne et contemporain, Strasbourg
Der tschechische Maler und Illustrator František Kupka (1871-1957) setzte sich intensiv mit der Zerlegung von Lichteindrücken und Bewegungsabläufen auseinander. Der bedeutende Vertreter des Fauvismus und des Kubismus wandte sich ab 1910 der ungegenständlichen Malerei zu. Die große Retrospektive zeigt Gemälde, Pastelle, Zeichnungen und Grafiken aus der Sammlung des Nationalmuseums für Moderne Kunst im Pariser Centre Pompidou.
www.musees-strasbourg.org

7.11.2003 bis 29.2.2004: "Der Goldene Faden. Textilien aus China, Korea und Japan"
Museum für ostasiatische Kunst, Köln
Mit dem goldenen Faden konnten nicht nur schimmernde Muster in die Seidenstoffe eingewebt werden, er eignete sich auch für großflächige Stickereien. In einer repräsentativen Auswahl zeigt das Museum für ostasiatische Kunst die kostbarsten und schönsten Textilien aus seinem über 400 Objekte umfassenden Sammlungsbestand. Nach Ländern sortiert, werden prunkvolle chinesische Staats- und Beamtenroben, Kopfbedeckungen, farbenprächtige Damengewänder sowie Dekorationsstoffe für Paläste, Tempel und Wohnhäuser präsentiert. Beispiel für die koreanische Textilkunst ist ein reich besticktes Hochzeitsgewand. Die Japansammlung beherbergt neben buddhistischen Mönchsumhängen, Tempelbannern und gestickten Kultbildern des 14. Jahrhunderts auch eine Reihe eleganter Kimonos.
www.museenkoeln.de/mok

8. November: "Tag der Kunstmeile"
Diverse Museen und Galerien in Hamburg
Acht Ausstellungshäuser bieten von zehn Uhr morgens bis Mitternacht Führungen, Performances, Blicke hinter die Kulissen, Diskussionen, Lesungen, Musik und Kulinarisches. Aber auch die Sonderausstellungen, z.B. die "Sammlung F.C. Gundlach" im neu eröffneten Haus der Photographie der Deichtorhallen oder "Lyonel Feininger - Menschenbilder" in der Kunsthalle, stellen die Besucher vor die Wahl.
Zwischen den einzelnen Stationen verkehrt ein Shuttlebus.
www.tagderkunstmeile.hamburg.de

8.11 2003 bis 22.2.2004: "Peter Keetmann: Volkswagenwerk 1953"
Kunstmuseum Wolfsburg
Der Fotograf Peter Keetman, geboren 1916, spielt für die Geschichte der deutschen Industriefotografie eine bedeutende Rolle. Er studierte von 1935 bis 1937 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Lichtbildwesen in München. Nach dem Krieg setzte er sein Studium in München und in Stuttgart fort. 1949 war er Mitbegründer der Gruppe "fotoform". Im Jahr 1952 gründete er ein eigenes Atelier für Industrie- und Werbefotografie und kam 1953 für eine Woche nach Wolfsburg, um ein Fotoprojekt über das Volkswagenwerk zu realisieren. Dieses veröffentlichte er unter dem Titel "Eine Woche im Volkswagenwerk. Fotografien aus dem April 1953".
www.kunstmuseum-wolfsburg.de Gezogene und abgekantete Blechteile des Transporters auf Transportgestell, Abzug: Silbergelatine© der Fotografie von Peter Keetman bei F.C. Gundlach