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Sebastian Kurz: Groß! Groß! Groß!

Die Welt erregt sich über Österreich, vielleicht lacht sie sogar. Das ist freilich dumm und ungerecht, denn kein Land ist großartiger und hat einen großartigeren Kanzler.

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Familie: Die Nachbarin hat sich gekümmert

Am Ende seines Lebens fehlen ein Pflaumenbaum im Garten, ein drittes Kind und ein ganz bestimmtes Foto im Familienalbum. Soll es das schon gewesen sein? Eine Erzählung

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Populismus: Ein Paradies für Kreuzfäller

In Belarus wurden in Kurapaty, wo Opfer Stalins begraben sind, hundert Kreuze abgerissen, Protestierende zu Arrest verurteilt. Braucht eine Diktatur heute noch Religion?

Christa Wolf: Das Wetter findet immer statt

Von 1960 bis zu ihrem Tod 2011 hat Christa Wolf jedes Jahr über den 27. September geschrieben. Was für ein Tag, was für ein Werk, wenn man sich darauf einlässt.

Über Freitext

"Freitext – Feld für literarisches Denken" gibt der literarischen Weltsicht Raum. Hier schreiben Schriftstellerinnen und Schriftsteller regelmäßig und fortlaufend über Politik, Gesellschaft, Literatur – und ihr Leben.

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Karriere und Beruf: Alles muss man selber machen!

Über Wirtschaftslenker wird bewundernd geschrieben. Wie früh sie aufstehen und was sie alles erledigen. Nur mich vergessen sie natürlich immer. Ein überfälliges Porträt

Fußpflege in Marzahn

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Berlin: Herr Hübner ist da

Unsere Autorin ist Schriftstellerin und nebenher Fußpflegerin in Marzahn. Vielen ist ein Besuch bei ihr peinlich. Und dann gibt's noch die spezielle Laufkundschaft.

© Lena Mucha für ZEIT ONLINE

Berlin: Die Einsamkeit im sechsten Stock

Unsere Autorin ist Schriftstellerin und arbeitet nebenher als Fußpflegerin in Marzahn. Im Frühling blühen dort die Kirschbäume, die Hasen hoppeln. Aber die Idylle trügt.

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Europa: Künstler, pflegt den Kontinent!

Brexit, Chauvinismus, Gepöbel: Wir leben in Zeiten des Abbruchs – von Gesprächen, Partnerschaften, Kultur. Die Kunst muss helfen. Eine Hymne auf das chorische Projekt EU

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DDR: Heidis Honeckerlatschen

In den großen Ferien kamen die Ostdeutschen an den Balaton. Sie aßen Melonen, schwammen nackt und sprachen vom Westen. Ungarische Erinnerungen an Sommer und Herbst 1989

Schriftsteller- leben

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Georgien: Die Toten sind lebendig

Auf georgischen Friedhöfen isst und trinkt man mit den Verstorbenen, damit es ihnen im Jenseits gut geht. Leider macht die Totenverehrung auch vor Stalin nicht halt.

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Sommer: Tschüss Flip, Ciao Flop

Nackte Männerfüße gehen gar nicht? Sagt wer? Seit Mai rekelten sich die Zehen unseres Autors in der Sonne. Aber mit dem Sommer schwinden auch die Latschen. Ein Abschied

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