Gestickte Bilder, geflochtene lange Zöpfe, Wollfäden, Stoffe – manche Künstler verwenden stereotypisch weibliche Materialien und stellen sie in neue Zusammenhänge. Die Ausstellung “Trigger: Gender as a Tool and a Weapon” im New Museum in New York zeigt die Werke von Künstlern und Aktivisten, die fließende Übergänge zwischen den Geschlechtern suchen. Immer geht es auch um eine persönliche Suche nach Identität und um gesellschaftliche und politische Muster.