Einen Monat nach dem Schulamoklauf in Florida haben Tausende Schülerinnen und Schüler in den USA den Unterricht verlassen und für strengere Waffengesetze demonstriert. Mehr als 3.000 Schulstreiks waren geplant, auch in Parkland, wo ein 19-Jähriger mit einem Sturmgewehr 17 Menschen erschossen hatte.

Einige Schulleitungen lobten die Aktion oder duldeten sie zumindest, andere drohten Strafen wegen unerlaubten Fernbleibens vom Unterricht an. Bürgerrechtsorganisationen und Anwälte boten kostenlosen Rechtsbeistand, sollten streikende Schüler bestraft werden.