Auf Hokkaido, der nördlichsten Hauptinsel Japans, ist es in der Nacht zu Donnerstag zu einem Erdbeben gekommen. Bei dem Beben der Stärke 6,7 sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Der japanischen Regierung zufolge sind mehr als 290 Menschen verletzt, mindestens 30 werden vermisst. In mehreren Regionen gingen Erdrutsche nieder, Häuser wurden teils vollkommen zerstört oder verschüttet, Straßen aufgerissen und Geschäfte verwüstet. In drei Millionen Haushalten fiel der Strom aus.