Hurrikan Florence hatte die Ostküste der USA erreicht. Heftige Böen fegen über das Land, es regnet stark, Straßen sind überflutet. Katastrophenschützer retteten Menschen aus überfluteten Häusern. Mehr als 700.000 Menschen in North und South Carolina sind ohne Strom. Der nationale Wetterdienst geht davon aus, dass in zwei oder drei Tagen so viel Regen niedergehen dürfte wie sonst in acht Monaten. Infolge des Wirbelsturms Florence sind bislang mindestens fünf Menschen getötet worden.