Vor mehr als anderthalb Jahren rammte die Costa Concordia einen Felsen vor der italienischen Insel Giglio. Jetzt sollen die Bergungsarbeiten in die entscheidende Phase gehen. Am Montagmorgen begannen Arbeiter, das 300 Meter lange Wrack aufzurichten (Livestream hier). Noch nie wurde versucht, ein derart großes Schiff zu bergen.

Gelingt es, das Kreuzfahrtschiff in die Vertikale zu bringen, soll es ans Festland geschleppt und zerlegt werden. Im Herbst 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Sie werden dann mehr als 600 Millionen Euro gekostet haben.