50 Tote, 38 Vermisste: Das ist die bisherige Bilanz der schweren Erdrutsche in Hiroshima. Und noch immer regnet es, was die Rettungsarbeiten schwierig macht. Rund 3.000 Rettungskräfte sind im Einsatz: Soldaten, Polizisten, Feuerwehrleute. Sie suchen nach Überlebenden des Unglücks, das am Mittwoch begann. In der Nacht gingen nach schweren Regenfällen rund 30 Erdrutsche auf die Stadt nieder. Dutzende Holzhäuser wurden unter den Schlammmassen begraben. Mittlerweile sind 1.700 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Wir zeigen Bilder der Rettungsarbeiten.