Er hat ein ganzes Land dokumentiert: Robert Frank machte in den 1950ern 28.000 Bilder von Menschen in den USA. Als sein Bildband The Americans 1958 erschien, wandte sich der Fotograf dem Filmemachen zu, und als er später wieder mit dem Fotografieren begann, hatte sich sein Stil grundlegend geändert. Viele seiner Bilder aus seinen frühen Jahren waren bisher unbekannt. Der Bildband In America (Steidl Verlag) zeigt nun einige davon, zusammen mit Bildern aus The Americans.