Fidel Castro verkündete den Kubanern im August 1994: Wer das Land verlassen wolle,  solle gehen. Über 35.000 Menschen ergriffen die Gelegenheit, die meisten wollten in die USA. Männer, Frauen Kinder versuchten in kleinen Booten und auf selbst gebauten Flößen nach Florida zu gelangen. US-Boote fischten etwa 30.000 von ihnen aus dem Wasser. Rolando Pujol Rodriguez fotografierte 1994 die Flüchtlinge. Heute, 20 Jahre später, hat Enrique de la Osa einige der Menschen porträtiert, die es damals in die USA geschafft haben.