Der Fotograf Simon Lehner ist selbst kein Jäger. Nicht hinter Fasanen und Rotwild ist er her - sondern hinter den Jägern selbst. Mit seiner Kamera hat er in den letzten Jahren verschiedene Treibjagden begleitet. Obwohl er das Sterben ungeschönt zeigt, kann er die Faszination an der Jagd nachempfinden: "Im Grunde geht es um das raue Gefühl, das ich während der Jagd spürte. Als sei man wieder am Anfang der Menschheit. Mensch gegen Tier, Tier gegen Mensch. Land gegen beide", sagt er. Wir zeigen Fotos aus seinem Buch "Jaga", erschienen bei Edition Fotohof.