Das mongolische Nomadenvolk der Dukha hat es geschafft, bis heute zu überleben. Noch immer halten sie Rentiere und jagen in der Taiga. Doch nun wird das ein paar Hundert Menschen umfassende Volk ausgerechnet vom Naturschutz bedroht: Die Regierung hat das Jagen im Shishged-Nationalpark im Norden der Mongolei eingeschränkt. Stattdessen bekommen die Dukha Ausgleichszahlungen – die Rentierhirten kritisieren das und sehen ihre Identität bedroht. Der Fotograf Thomas Peter hat die Nomaden besucht.