20 Menschen sind tot, viele verletzt, Tausende Häuser sind zerstört. Am Sonntag hat der Hurrikan Dorian die Bahamas getroffen – und den Archipel verwüstet. Seit Beginn der Aufzeichnungen hat kein Wirbelsturm den Inselstaat so schwer getroffen. Die Vereinten Nationen haben eine Soforthilfe von einer Million US-Dollar freigegeben und mahnen: Mindestens 70.000 Menschen auf den Bahamas sind jetzt auf Hilfe angewiesen, um zu überleben. Es fehle an Trinkwasser, aber auch an Unterkünften, an Nahrungsmitteln und Medikamenten.

Mittlerweile ist der Sturm weitergezogen, er bewegt sich entlang der US-Ostküste in Richtung Norden. Und er gewinnt wieder an Kraft.