Einst war Gera Bezirksstadt in der DDR und hatte 135.000 Einwohner. Nach der Wende erlitt die Industriestadt in Ostthüringen einen starken Rückgang ihrer Bevölkerung: heute leben dort etwa 95.000 Menschen. Doch seit Kurzem wächst die Zahl der Geraer wieder. Der Fotograf Uli Kaufmann hat für ZEIT ONLINE Menschen porträtiert, die geblieben oder zugezogen sind – die gern dort leben und Gera ausmachen.


Michael ist 21 und macht eine Lehre zum Metallbauer. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Karl-Heinz, 89 Jahre alt, hat seine Lehrjahre lange hinter sich – er spaziert über den Wochenmarkt und erledigt dort seine Einkäufe. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Rasche und Maria, 17 und 20 Jahre alt, besuchen die SBBS, eine Berufsschule für Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE


© Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Die Frau in der roten Jacke heißt Cornelia. Sie ist 51 Jahre alt und arbeitet zusammen mit Simone, die zwei Jahre älter ist, auf dem Wochenmarkt. Seit 20 Jahren haben sie diesen Stand.
Der Mann, der an seinem Auto lehnt, hat als Bauunternehmer in der DDR gearbeitet. Rechts von ihm: Johannes und Gabriel, 16 Jahre alt, sind Schüler auf einem Gymnasium. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Armin (42) und sein zehnjähriger Sohn Abdulkalk aus Syrien. Die beiden sind seit zwei Jahren in Deutschland. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE



Marlene (60) ist seit 20 Jahren Vorsitzende der Kleiderkammer im Stadtteil Bieblach-Ost. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Jessica ist 24 und gerade auf dem Weg zu einer Arbeitsmaßnahme der Agentur für Arbeit.
Jordan in der grünen Jacke, 19 Jahre alt, besucht genau wie Rasche und Maria die SBBS. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE
Anneliese und ihre Freundin – sie sind auf dem Weg zum Sport. Beide wohnen schon immer in Gera. © Uli Kaufmann für ZEIT ONLINE