Der Planet kollabiert nicht, er wird zum Kollabieren gebracht – Seite 1
Es gibt da diesen Satz von Deutschlands Klimapapst Hans Joachim Schellnhuber, der mich, seit ich ihn zum ersten Mal gelesen habe, nicht loslässt: "Dann würden große Flächen des Planeten wohl tatsächlich unbewohnbar." Es ist ein klassischer Schellnhuber. So vorsichtig, zurückgenommen formuliert, wirkt er umso bedrohlicher, und was sich dahinter an Grauen verbirgt, lässt sich kaum ausmalen. Denn "unbewohnbar werden" ist ja kein schneller Prozess. Nicht wie das Umlegen eines Schalters – Eins. Null. Leben. Tod. Es ist ein leidvolles Kämpfen, das etwa die Menschen in Madagaskar gerade erleiden, wo sie nach Jahren der Dürre, um ihren Hunger zu stillen, Insekten und Blätter von Kakteen sammeln, die sie sonst ihrem Vieh füttern. Die Vereinten Nationen sprechen von der vielleicht ersten Klimahungersnot.
Ähnliches wird überall auf der Welt passieren, wenn die Erde sich weiter erwärmt, die Krise sich verselbstständigt und außer Kontrolle gerät, denn jenseits der 1,5-Grad-Grenze warten Kippelemente, die sich in einem Dominoeffekt verstärken und zu Temperaturanstiegen von bis zu fünf oder sechs Grad führen können.* Selbst wenn alle Staaten ihre Ziele zur Emissionsreduktion einhalten, wird sich der Planet voraussichtlich um mehr als zwei Grad bis Ende des Jahrhunderts aufheizen, und derzeit hält sich fast kein Staat an seine Zusagen. "Dann würden große Flächen des Planeten wohl tatsächlich unbewohnbar."
Dieser Satz ist aus noch einem Grund so unheimlich. Ihn zu lesen ist, wie in eine dunkle Landschaft zu blicken, in der eine Gefahr lauert, die sich jedoch verborgen hält. Wie in einem Horrorfilm, wo alle die Anwesenheit des Monsters spüren, auch wenn sie es nicht sehen können. "Wird unbewohnbar" – das ist nicht falsch. Aber es ist auch nicht richtig. Denn das passiert nicht einfach so. Es ist kein natürlicher Prozess. Nein, der Planet wird nicht unbewohnbar. Er wird unbewohnbar gemacht.
Eine kleine Anzahl an Unternehmen macht seit Jahrzehnten unbeschreibliche Profite damit, die Atmosphäre der Erde mit Treibhausgasen zuzumüllen, und sabotiert die wiederholten Versuche, das zu unterbinden. Allen voran: Energiekonzerne, die mit Öl, Gas und Kohle ihr Geld verdienen. Während beim Weltklimagipfel in Glasgow über globalen Klimaschutz verhandelt wird, und das Thema damit im Mittelpunkt der Medienaufmerksamkeit steht, lässt sich wieder einmal beobachten, dass wir Journalistinnen und Journalisten daran scheitern, die Schuldigen auch konsequent so zu benennen.
"Der Planet kollabiert" titelte der Spiegel vergangene Woche zu Beginn der Weltklimakonferenz – Müsste es nicht eigentlich heißen: "Der Planet wird zum Kollabieren gebracht"?
"Wir zeigen, wie sich die Temperatur seit 1881 verändert hat", teaserte ZEIT ONLINE kürzlich, und wäre es nicht richtiger zu schreiben: "wie die Temperatur seit 1881 verändert wurde"?
Die Tagesschau schreibt: "Derzeit steuert die Erde nach UN-Angaben auf eine gefährliche Erwärmung um 2,7 Grad zu." Doch nicht die Erde steuert. Nicht die Menschheit, wie ebenfalls gerne geschrieben wird. Die Menschen in Madagaskar steuern schon gar nicht, und die meisten Deutschen auch nicht – ihnen fehlt es schlichtweg an Geld und Macht, um das Klima zu beeinflussen. Doch andere haben beides. Und sehr viel davon. Und sie nutzen das seit Jahrzehnten strategisch zu ihrem Vorteil.
Antiaufklärung im Namen der Selbstbereicherung
Wenn eine Bohrinsel explodiert, Chemikalien aus einer Fabrik austreten, Containerschiffe havarieren, dann schreiben wir Journalisten, wer dahintersteckt. Wer Schuld hat. Doch das Klima scheint in einem merkwürdigen Vakuum zu existieren, allzu oft bleibt da diese Lücke. Auch ich schreibe unbewusst immer wieder solche Leerstellensätze, wie auch weiter oben in diesem Text: "…wenn die Erde sich weiter erwärmt". Es ist ein merkwürdig automatischer Prozess, der da abläuft. Ein Prozess, den zu gestalten einige Unternehmen viel Geld gekostet hat. Ein Prozess, der ihnen noch viel mehr Geld eingebracht hat.
Es waren leuchtende Momente der Wissenschaft, Sternstunden der Aufklärung, als Klimaforscher wie James Hansen und Michael E. Mann vor einigen Jahrzehnten die Ergebnisse ihrer Arbeit der Weltöffentlichkeit präsentierten: Seit der Industrialisierung veränderte sich das Klima auf lebensbedrohliche Art und Weise. Politiker aller Lager kamen zu dem Schluss, dass sie etwas unternehmen müssen. So wie Politikerinnen auf der ganzen Welt entschieden FCKW-Treibhausgase zu verbieten, um die Ozonschicht zu retten. Und tatsächlich erarbeiteten so unterschiedliche Politiker wie der Republikaner John McCain und der Demokrat Joseph Lieberman ein gemeinsames Gesetz, um den CO2-Ausstoß zu senken. Die Hoffnungen waren groß.
Etwa zur gleichen Zeit stellten auch Wissenschaftler des amerikanischen Ölkonzerns ExxonMobil ihre Berechnungen an, kamen zu ähnlichen Ergebnissen wie Hansen und Mann, stellten sie ihren Vorgesetzten vor, und auch diese entschieden zu handeln. Nur anders. Sie begannen eine umfassende Desinformationskampagne.
Antiaufklärung im Namen der Selbstbereicherung. Sie engagierten PR-Firmen für Kampagnen, sponsorten Studien, die die Klimakrise verharmlosten, bezahlten Politiker, ihre Positionen zu vertreten. Sie schafften es, dass die globale Erwärmung bei Anhörungen im Senat auf einmal kein wissenschaftliches Thema war, sondern öffentlich angezweifelt wurde. 420 Millionen Dollar investierte allein die amerikanische Öl- und Gasindustrie zwischen 1997 und 2004 in die Produktion des Zweifels. Und es funktionierte. Gesetze wie die von McCain und Lieberman scheiterten bei Abstimmungen. Wirksame Klimapolitik wurde auf Jahrzehnte blockiert.
Auch hierzulande wurden um die Jahrtausendwende Kämpfe um viel Geld ausgefochten. Innerhalb eines Jahrzehnts verdreifachte sich der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch, dann kam der Gegenschlag, gut nachzulesen im Buch Die Klimaschmutzlobby, in dem die Autorinnen Annika Joeres und Susanne Götze nachzeichnen, wie Öl- und Kohlekonzerne systematisch den Ausbau von Solar- und Windkraft bekämpften, die Rettung des Klimas sabotierten für die eigenen Gewinne. Mittendrin immer wieder RWE, aber auch Politiker der FDP und SPD.
Im Jahr 2010 lud die FPD den berüchtigten amerikanischen Klimawandelzweifler Fred Singer in den Bundestag für eine Rede ein. Die umweltpolitische Sprecherin der regierenden CDU Marie-Luise Dött sagte später: "Ich fand Ihre Ausführungen, Professor Singer, sehr, sehr einleuchtend und sehr schön amerikanisch vorgetragen." Die Frage sei nun, wie man die Politik auf einen anderen Kurs bekomme, die Skeptiker bräuchten "gesellschaftliche Mehrheiten".
Die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl Nicola Beer zweifelt öffentlich am industriellen Ursprung der Klimakrise, der FDP-Politiker Frank Schäffler nennt sich selbst einen "Klimaskeptiker" und Christian Lindner erhält für Reden bis zu 15.000 Euro, zu seinen Auftraggebern gehören fossile Energieunternehmen wie E.ON.
Während einer Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 trafen sich SPD-Politiker wie Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier mehrfach zu Abendessen und Hintergrundgesprächen mit RWE. Obwohl die wissenschaftliche Lage klar war (Raus aus den Fossilen!), machten die Konzerne weiter Milliardengewinne, indem sie immer mehr Kohle förderten und verbrannten. Das Wirtschaftsministerium, so erzählen Insider, habe komplette Gesetzesvorschläge aus Lobbyschreiben zusammengesetzt. Es ging so weit, recherchierten Joeres und Götze, dass Mitarbeiter der RWE bezahlt worden seien, um Gesetze zu schreiben, in denen geregelt wird, wie RWE beaufsichtigt wird. RWE kaperte deutsche Staatsorgane.
Es erinnert an die Finanzkrise
Neben den unglaublichen Gewinnen durch das Verbrennen klimaschädlicher Stoffe, erhalten die Konzerne rund 70 Milliarden Euro Subventionen pro Jahr. Und das sind nicht die einzigen Ausgaben, die das fossile System für deutsche Bürger produziert. Allein die deutschen Treibhausgasemissionen verursachten 2019 Umweltkosten in Höhe von mindestens 156 Milliarden Euro – also Schäden an Gesundheit, Ernteausfälle, zerstörte Ökosysteme. Dafür, dass die Konzerne 2038 – also viel zu spät für die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze – aus der Kohle aussteigen sollen, will der deutsche Staat den Unternehmen noch mal 4,35 Milliarden bezahlen. So viel, dass selbst die EU-Kommission Bedenken anmeldet, ob das richtig sein kann.
All das erinnert an die Finanzkrise 2008. Die Banken hatten zuvor mit gefährlichen Spekulationen jahrelang irrwitzige Gewinne eingefahren. Als das System zusammenbrach, gaben die Staatsregierungen den gleichen Banken große Summen Geld, um ihre Verluste auszugleichen. Die Banken privatisierten ihre Gewinne, die Kosten bürdeten sie der Gesellschaft auf. Ähnlich wie im fossilen Sektor. Doch während nach der Bankenkrise Gerechtigkeit und sogar Haftstrafen gefordert wurden, bleibt es in der Klimakrise diesbezüglich merkwürdig still.
Gerade einmal 20 fossile Konzerne sind direkt für ein Drittel aller weltweiten Treibhausemissionen verantwortlich. Es gibt auch andere Quellen und die Konzerne sind in ihrer Politikbeeinflussung nicht allmächtig. Aber ihre Emissionen sind ein Hauptgrund dafür, dass das Klima kippt, und ihre Einflussnahme wirkt weit über den Energiesektor hinaus in den Verkehr hinein, in die Industrie und die Landwirtschaft. Und auch ich muss gestehen, dass ich ihren Geschichten zu lange Glauben schenkte, nicht genau genug hinschaute.
Die Klimakrise war für mich viele Jahre eins von vielen Themen. Ich war nicht sonderlich umweltinteressiert, und es gab ja auch Tausend andere wichtige Themen, über die ich schreiben muss: Menschenrechte, Flucht und Migration, Neue Rechte. Letztlich betrifft die Klimakrise all diese Bereiche, doch wie ich war auch die übrige Medienbranche nicht vor der Beeinflussung durch die Öl- und Kohlekonzerne gefeit.
Ein Beispiel, wie leicht sich die Journalistinnen und Journalisten in die Irre haben führen lassen: Das SPD-Mitglied Fritz Vahrenholt war mal Umweltsenator in Hamburg, wechselte dann erst zum Ölkonzern Shell, später zu RWE. 2012 veröffentlichte er das Buch Die kalte Sonne, in dem er behauptet, das Klima erwärme sich langsamer, als von der Wissenschaft angenommen. Er habe das selbst herausgefunden.
Die Bild nahm das Buch zum Anlass für eine große Kampagne über die "CO2-Lüge". Der Spiegel interviewte Vahrenholt, die ZEIT machte eine Titelgeschichte. Maybrit Illner, Phoenix, der NDR luden den Klimaskeptiker zu Gesprächen ein, in denen er seine fossilfreundlichen Thesen verbreiten durfte. Ein von der Industrie finanzierter ehemaliger Umweltsenator nutzt seine Glaubwürdigkeit, um die Lobbyinteressen seiner neuen Chefs zu vertreten – und viele Medien fallen darauf hinein. Es waren solche Kampagnen, die mir vermittelt haben, dass das mit dem Klima nicht so wichtig sei.
Die Verantwortungsdiffusion beenden
Jetzt 2021 hegen wohl nur noch wenige Journalistinnen noch ernsthafte Zweifel an der menschengemachten Klimakrise. Aber es scheint, als wirkten die Kampagnen der Energiekonzerne noch nach. Denn auch wenn kaum einer mehr die Klimakrise bezweifelt, so gilt sie vielerorts doch noch als "grünes" Thema, als Umweltsache, als eine Frage unter vielen, und nicht als existenzielle Bedrohung. Christian Schmidt, geschäftsführender Redakteur bei der ARD, sagte zum Beispiel noch im März 2021, Klimaschutz sei Thema einer "parteiischen Interessengruppe". Solche Aussagen haben Konsequenzen. Wer sich als Journalist zu viel mit dem Klima beschäftigt, der läuft Gefahr, abgestempelt zu werden, nicht mehr "objektiv" zu sein, auf einer bestimmten Seite zu stehen.
Um die Vernetzung unter Kolleginnen zu ermöglichen, die mehr und anders übers Klima berichten wollen, gründeten einige Kolleginnen und ich das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland. Als mich daraufhin die Süddeutsche Zeitung interviewte, kam die Frage: Ist das nicht Aktivismus? Ein Klassiker. Und das potenzielle Ende jeden journalistischen Publizierens, denn wer ein Aktivist ist, dem schlägt Misstrauen entgegen. Sich über besseren Klimajournalismus Gedanken zu machen, hat für mich jedoch noch lange nichts mit Aktivismus zu tun, sondern wirkt höchstens einem lange praktizierten falschen Ausgewogenheit entgegen. Vielleicht wurzelt in diesem Misstrauen die merkwürdige Hemmung, in der Klimakrise die Schuldigen zu benennen.
Als ich vor drei Jahren endlich anfing, die Klimakrise ernst zu nehmen, und mich in der Literatur vergrub, stürzte ich in ein tiefes Loch, doch nicht nur aus Angst vor dem, was in Zukunft auf uns zukommt. Da waren noch andere Gefühle, allen voran Scham und Hilflosigkeit, schließlich schien ich die Krise schon durch meine bloße Anwesenheit auf diesem Planeten zu befeuern: Als Reporter muss ich reisen, um Geld zu verdienen, im Winter heizen, um nicht zu frieren, und auch sonst produziere ich laufend CO2-Emissionen. Knapp zehn Tonnen CO2 pro Jahr stößt ein Deutscher aus. Viel zu viel.
Fußabdruckrechner im Internet geben die Möglichkeit, das ganz genau zu errechnen. Hilflos fühlte ich mich, weil ich nicht wusste, was ich tun sollte, schließlich kann ich mich ja nicht selbst abschaffen. Das Perfide: Der erste dieser CO2-Rechner wurde vom Ölkonzern BP ins Internet gestellt. Die Botschaft: Nicht die Konzerne, nicht das System, das fast vollständig rund um fossile Energieträger gebaut ist, sind schuld. Sondern die Verbraucher. Doch das ist Quatsch.
Nicht der Mensch, der auf sein Auto angewiesen ist, um zur Arbeit zu kommen, trägt die Schuld am Menschen gemachten Klimawandel. Schuld sind jene, die seit Jahren dafür lobbyieren, dass Autobahnen ausgebaut werden, der öffentliche Nahverkehr aber nicht. Wir Journalisten befeuern dieses Gefühl der Hilflosigkeit, wenn wir diese Verantwortungsdiffusion nicht beenden, nicht klarer benennen, wo die Schuldigen sitzen, so wie wir das in anderen Bereichen ganz routinemäßig machen.
Beim Klimaschutz stellen sich Journalistinnen jedoch immer noch routinemäßig auf die Seite der Kritiker. Was kostet das?, fragen wir. Nicht: Was bringt uns das? Während der Kanzlerinnentrielle stellten sich die Moderatorinnen immer wieder als Vertreter der Bürger dar und fragten, wie die Preise für Wohnen, Reisen, Heizen steigen würden. Das ist erstens problematisch, weil die Kosten der Klimakrise jeglichen Klimaschutz um Weites übertreffen werden. Aber es war aus noch einem Grund unsinnig, denn es impliziert: Es sei angemessen, wenn die Betroffenen zahlen. Also Bürgerinnen, die zum Beispiel in Brandenburg schon davon getroffen werden, dass es heißer und trockener wird. Bewohner des Ahrtals, die davon getroffen werden, dass Starkregen ihre Häuser zerstört. Menschen, die Angehörige verloren haben, als die Hitzewelle im Sommer 2018 20.000 Menschen in Deutschland tötete – auch die sollen zahlen.
Dabei gilt im Umweltrecht sonst das Verursacherprinzip: Wer einen Schaden anrichtet, kommt für ihn auf. Das Geld dafür wäre da: Die zehn größten fossilen Konzerne der Welt machten 2020 einen Umsatz von als 2,5 Billionen Dollar. Eine Billion sind tausend Milliarden. Bei RWE alleine waren es 13,7 Milliarden. Das sind genau die Finanzen, die helfen würden, um den klimagerechten Umbau zu bezahlen. Und zwar von jenen, die ihn so lange verzögert haben, dass er jetzt schneller gehen muss und deshalb sehr, sehr teuer wird.
Demokratie lebt von ihrer Handlungsfähigkeit, daraus zieht sie ihre Legitimität. Unsere Aufgabe als Journalisten ist es, die dafür benötigten Informationen bereitzustellen, also Licht in die dunkle Landschaft zu bringen, das Monster zu zeigen. Wenn wir das nicht schaffen, dann heißt das: Wir versagen im Kampf dagegen, dass Konzerne unsere Erde aus Profitgier unbewohnbar machen.
* Hans Joachim Schellnhuber bezieht sich in seinem Zitat vom unbewohnbaren Planeten auf einen Temperaturanstieg von "vier, fünf oder sechs Grad". Der Zusammenhang zwischen Kippelementen, die jenseits der 1,5-Grad-Grenze warten und eine Erderwärmung beschleunigen, wurden in einer früheren Version verkürzt dargestellt.