Wildtierfälle? Blauwalknochen? Gorillaschädel? Was außer Kosten soll das bringen? So in etwa muss man in Hamburgs Wissenschaftsbehörde lange gedacht haben. Anders ist nicht zu erklären, warum die bundesweit viertgrößte Sammlung naturhistorischer Objekte im Kellergeschoss eines Siebziger-Jahre-Baus der Uni lagert. Nur ein kleiner Teil davon können Besucher bisher sehen, der Rest verbirgt sich in Schränken und Regalen.