Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

am 7. September startet in Hamburg wieder die Aktionswoche der Luftgütepartnerschaft. Was das jetzt ist? Eine Initiative von Stadt und Wirtschaft mit ehrenwerter Motivation: Damit sich die Luft in Hamburg verbessert, sollen möglichst viele Menschen vom Auto auf Fahrrad und öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Die beteiligten Firmen, über 200, vom Industrie- bis zum Kurierunternehmen (!), wollen ihre Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren, überprüfen, ob Geschäftsreisen wirklich sein müssen und ob eine Jahreskarte für den HVV oder ein Dienstfahrrad, das privat genutzt werden und sicher untergestellt werden kann, samt einem Carsharing-Auto, ab und zu nicht viel sinnvoller ist – für uns alle – als ein Dienstwagen.Wie gesagt: eine löbliche Aktion; die Kreuzfahrtschiffe im Hafen kann man ja trotzdem noch nötigen, endlich sauberen Landstrom zu nutzen. Allerdings möchte die Hamburger S-Bahn gleich zum Start der Aktionswoche mit einer Fahrradtour durch Hammerbrook auch dafür werben, "die beliebten Stadträder dienstlich zu nutzen", so heißt es in einer Mitteilung.

Aber Stadträder, da war doch was – ach ja, die sind derzeit quasi im Ausnahmezustand beziehungsweise sind nur noch 700 von ihnen verfügbar; 1750 Stück müssen wegen Tretlagerproblemen plötzlich überprüft werden (wir berichteten). Dumm also, dass das ausgerechnet jetzt passiert?

Ach wo, im Gegenteil! Wer schon ein bisschen angefixt ist von der Vorstellung, demnächst womöglich auf einem Dienstzweirad lässig an sich stauenden Dienstwagen vorbeizukurven und nur noch schauen will, wie beliebt diese Stadträder denn wirklich sind – der wird höchst beeindruckt sein, wenn er erlebt, wie im Morgengrauen ein halbes Dutzend zu allem Entschlossene versucht, sich gegenseitig das einzige fahrwillige Stadtrad wegzuschnappen, Und natürlich, er wird alles versuchen, sich so eine begehrte Rarität künftig als Dienstrad zu sichern.

Aber man kennt das ja von der Bahn: Gutes Timing ist eben alles.

G20-Urteil II: Sechs Monate auf Bewährung

Die juristische Aufarbeitung der Krawalle rund um den G20-Gipfel ist gestern fortgesetzt worden. Verurteilte das Amtsgericht Hamburg am Montag einen 21-jährigen Niederländer aufgrund von zwei Flaschenwürfen gegen einen Polizisten noch zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten, kam der Angeklagte gestern vergleichsweise glimpflich davon: Dem 24 Jahre alten Polen brummte das Gericht auch wegen des Mitführens von Böllern und Pfefferspray auf dem Weg zur Demo "G20 not welcome: Grenzenlose Solidarität statt G20" zwar auch eine Haftstrafe auf, allerdings "nur" eine von sechs Monaten zur Bewährung. Auch kein Pappenstiel, aber man folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft, die der Richter am Montag noch deutlich übertroffen hatte. Verwunderlich? Nein, sagte uns Gerichtssprecher Kai Wantzen, schließlich seien die Fälle nicht vergleichbar. Während im Prozess gegen den Niederländer eine vollendete Straftat Gegenstand gewesen sei, sei es gestern um den Tatbestand der Vorfeldstrafbarkeit gegangen. Anders gesagt: Der junge Mann hatte noch niemandem etwas getan. Der Angeklagte selbst brachte übrigens gleich mehrere Gründe vor, warum ihn der Richter gänzlich hätte verschonen sollen: Demnach sei er per Anhalter unterwegs nach Spanien gewesen, wo er die Böller beim Wiedersehen mit Freunden habe zünden wollen. Das Spray führe er beim Trampen stets zur Verteidigung mit sich. Und als ihn die Polizei am 8. Juli kontrollierte, habe er nicht zur Demo gewollt, sondern zum Protestcamp im Volkspark - um dort nach seinem Zelt zu schauen. Was er mit den schwarzen Kleidungsstücken, mit Taucherbrille und Seil vorhatte, die sich ebenfalls im Rucksack befanden, blieb offen.

Lärmschutzpetition "Nachtruhe jetzt" läuft

Vergangenen Sonntag war "Finale", wie Martin Mosel vom Arbeitskreis Luftverkehr beim BUND sagt. Da wurden die letzten Unterschriften für die Petition "Nachtruhe jetzt" gesammelt, die demnächst im Rathaus übergeben werden sollen. Die spannende Frage, ob die Petition die nötige Hürde von 10.000 Unterschriften geschafft hat, beantwortet Mosel mit einem erleichterten: "Da sind wir satt drüber." Die Petition fordert ein Nachtflugverbot für den Hamburger Flughafen von werktags 22 bis 6 Uhr sowie von 22 bis 8 Uhr für Sonn- und Feiertage. Derzeit gilt nämlich lediglich an allen Tagen eine Beschränkung von 23 bis 6 Uhr, die jedoch immer häufiger übertreten wird. Beschränkung bedeutet laut Mosel übrigens, dass Piloten und Fluglinien selbst entscheiden können, ob sie nach 23 Uhr noch starten oder landen. "Sie müssen lediglich im Nachhinein bei der Lärmschutzbeauftragten nachvollziehbare Gründe für die Verspätung nennen", sagt Mosel, "meistens geschieht das erst ein Vierteljahr später." Die Verspätungsentgelte wurden zwar vergangenen Juni teils verdoppelt, zählen allerdings zu den Einnahmen der Flughafen Hamburg GmbH, wie Mosel kritisiert. "Das ist genau unser Vorwurf", sagt er. "Es gibt überhaupt keinen Anreiz für den Flughafen, Sorge für weniger Verspätungen zu tragen!" Nach 23 Uhr steigt der Nachtzuschlag auf die Start- und Landeentgelte um 50 Prozent pro Viertelstunde, bis um 23.50 Uhr 550 Prozent Zuschlag erreicht sind. Dies würde laut Auskunft des Flughafens für eine durchschnittliche A320-Maschine, die um 23.30 Uhr landet, einen Nachtzuschlag von 1532 Euro bedeuten. Auch die Pünktlichkeitsoffensive, die der Flughafen vor einigen Monaten gestartet hat, ist für Mosel gescheitert. "Bis 22. August hatten wir bereits mehr Verspätungen als im gesamten Jahr 2015." Und nicht zuletzt weigere sich eine gesamte Flotte, nämlich die Lufthansa-Gruppe, sich an das aus Lärmschutzgründen empfohlene Steilstartverfahren zu halten: "Die haben sich im Luftverkehrshandbuch explizit eine Ausnahme für Hamburg eintragen lassen."

Stoppt das Elterntaxi!

Morgen beginnt für die meisten Hamburger Kinder wieder der Unterricht und damit auch wieder das allmorgendliche Verkehrschaos vor den Schulen. Alle Jahre wieder appellieren Behörden, Erziehungs- und Verkehrsexperten an die Eltern, die Kinder nicht mit dem Auto bis vor das Schultor zu fahren. Einige Schulen greifen mittlerweile lieber zu handfesten Maßnahmen. Die Grundschule Sethweg in Niendorf erlaubt nur noch jenen Eltern den Taxidienst, die "außerhalb des Fußgängereinzugsgebietes" wohnen, wie auf der Homepage der Schule betont wird. Bestimmte angrenzende Wege dürfen von Eltern nicht mehr befahren werden, "da ansonsten der Schulweg für alle anderen Schüler zu unsicher wird". In der zur Schule führenden Straße sei bereits ein Kind von einem rangierenden Eltern-Pkw angefahren worden. Auch an der katholischen Schule Bergedorf wurde bereits im vergangenen Schuljahr auf Betreiben des Elternrats die Aktion "Stoppt das Elterntaxi" gestartet, um darauf aufmerksam zu machen, dass Kinder direkt vor der Schule öfters in Unfälle verwickelt sind als auf dem gesamten übrigen Schulweg. Und nicht zuletzt habe laut Schulbehörde auch der HVV bereits geklagt, dass die morgendliche Verkehrssituation vor vielen Schulen zu Verspätungen führe, einfach weil die Busse nicht mehr durchkämen (!). Eltern also, die den Unterricht behindern – auch deshalb werden am Montag, wenn auch die rund 16.500 Erst- und 15.000 Fünftklässler – laut Schulsenator Ties Rabe so viele wie noch nie – zum Dienst antreten, rücksichtslose Eltern gezielt auf ihr Verhalten angesprochen. Wie lange das halten wird, kann man sich denken.

"Bitte stellt dem Kameramann kein Bein!"

Zum 16. Mal laden die Journalistin Astrid Rolle, der Moderator und Schauspieler Peter G. Dirmeier sowie der Kameramann und Regisseur Christian Böge heute Abend zu ihrer Talkshow TalkDOT ins Kukuun auf der Reeperbahn. Wir haben Astrid Rolle nach ihren liebsten Gästen und schönsten Pannen gefragt – die übrigens alle danach mit der ganzen Sendung auch online gestellt werden.

Elbvertiefung: Frau Rolle, ganz ehrlich: Talkshows gibt’s schon beinahe so viele wie Kochshows. Was ist an Ihrer anders?

Astrid Rolle: Bei uns gibt es nur eine einzige Kameraeinstellung, weil wir auch nur eine einzige Kamera haben. Unser Kameramann Christian Böge bewegt sich durch den Raum, denn wir talken nicht nur auf der Bühne, sondern auch an der Bar oder auf dem tollen Balkon des Kukuun und sogar auf der Toilette. Und wir laden die Zuschauer ein, mitzuwandern. Dann stehen die auf und rennen mit zur Bar. So wird’s relativ dynamisch.

EV: Dynamisch oder chaotisch?

Rolle: Es gibt natürlich Pannenpotenzial. Wir sagen vorher immer: Bitte stellt Christian kein Bein! Es ist aber auch alles sehr familiär. Gunter Gabriel mussten wir tatsächlich erst aus dem Waschraum holen, kurz bevor er dran war. Aber wir können die Leute ja auch nicht festnageln!

EV: Und das wird alles so online gestellt?

Rolle: Bei uns wird gar nichts rausgeschnitten. Zweimal war der Akku leer, etwa bei Lotto King Karl. Aber mit dem kann man immer so lange über den HSV sprechen, bis ein neuer Akku in der Kamera ist.

EV: Ganz unter uns: Wer war bis jetzt Ihr Lieblingsgast?

Rolle: Johannes Oerding war ganz toll, sehr humorvoll, überpünktlich, superlustig, nett. Während der Show hat er nicht nur Anekdoten erzählt, sondern auch Moonwalk getanzt, und a cappella gesungen. Und Gunter Gabriel war auch ganz wunderbar!

EV: Wieso machen Sie das?

Rolle: Weil uns das allen dreien wahnsinnigen Spaß macht. Es ist allerdings auch verdammt viel Arbeit. Pro Show haben wir sieben Tage zu tun. Wir zahlen nicht drauf, aber wir verdienen auch nichts. Das Eintrittsgeld geht komplett an den Toningenieur. Wir suchen übrigens derzeit einen TV-Sender oder einen Kooperationspartner.

EV: Das Kukuun ist ja eine Bar. Wie sind denn die Talkgäste drauf, die ganz zum Schluss drankommen?

Rolle: Einige waren schon sehr lustig, zwei Musikkünstler haben auch fast ihren Auftritt verpasst, aber sie konnten alle noch sprechen – und singen.

Zahlen für den Hauswart – den es gar nicht gibt

Zählen Sie auch zu denen, die neulich zufrieden genickt haben, nachdem sie die jüngste Betriebskostenabrechnung gesehen haben? Zufrieden deshalb, weil unterm Strich ein Guthaben stand und keine Aufforderung zur Nachzahlung? Ja? Nun gut, dann könnte es sein, dass sie sich zu früh gefreut haben. Denn nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes enthält die Hälfte aller Abrechnungen Fehler. Und die würden gerade jetzt oft nicht bemerkt: "Weil viele Abrechnungen aufgrund der gesunkenen Energiepreise mit einem Guthaben enden, lässt nur ein geringer Teil der Mieterinnen und Mieter ihre Abrechnungen prüfen", teilte der Mieterverein zu Hamburg gestern mit. Dabei könnte die Rückzahlung oft noch viel höher sein. Beispiele aus der Beratungspraxis des Mietervereins: Mieter ohne Stellplatz werden bei der Grundsteuer für Garagen zur Kasse gebeten. Oder an Reparaturkosten für einen Fahrstuhl beteiligt, die gar nicht auf die Betriebskostenabrechnung gehören. Oder aber sie zahlen für die Dienste eines Hauswarts – obwohl die Hausverwaltung gar keinen beschäftigt. Die Schadenssumme, die aus solchen – unabsichtlichen oder intendierten – Fehlern einiger Vermieter und Hausverwaltungen resultiert, sei frappierend: "Hamburgs Mieter zahlen jedes Jahr mehr als zehn Millionen Euro an Betriebskosten, die sie nicht schulden", schätzt der Mieterverein. Rechtlich dagegen vorzugehen sei zwar schwierig, aber möglich, so Mietervereinssprecherin Anna Salewski. Zuerst mal bietet der Mieterverein einen Check an – ohne Kosten, wie er verspricht.

Mittagstisch

Das Tüpfelchen auf dem A

 

Das kleine Kropkå kann man schnell übersehen, sollte man aber nicht. Hier gibt es nebst hausgemachtem Kuchen auch einen sehr guten Mittagstisch. Zur Limo mit Limette, Basilikum und Ingwer (4 Euro) lassen sich die Gäste bei gutem Wetter draußen Wraps, Quiche oder den Salat mit gebratenem Thymian-Hähnchen schmecken, zu dem Kräuterbutter und Minzjoghurt sowie geröstetes Graubrot – aus einer Kieler Bäckerei – gereicht werden (10,50 Euro). Meint es das Wetter nicht gut, gibt es auch Suppen oder Chili con Carne (5,50 bis 10,50 Euro), vegetarische Varianten werden ebenfalls angeboten. Die Einrichtung des kleinen Ladens ist modern-skandinavisch mit Sinn fürs schöne Detail, darin wirbelt herzlich Besitzerin Katrin, eine ausgebildete Barista, die aus Dortmund stammt. Von dort kommt auch der wahrlich köstliche Kaffee. Die Lebensmittel sind meist bio, stammen aus der Region und lassen Liebe zur Qualität erkennen.

 

Eimsbüttel, Kropkå, Eppendorfer Weg 174, Mittagstisch Di–Fr 12–15 Uhr

 

Christiane Paula Behrend

 

Was geht

Regenbogen-Wahl: Warum sollten "queere" Hanseaten Grüne, SPD, CDU wählen? Die Podiumsdiskussion "Farbe bekennen" stellt Kandidaten kurz vor der Bundestagswahl unbequeme Fragen. Dabei sind: Anja Hajduk (Bündnis 90/Die Grünen), Johannes Kahrs (SPD), Zaklin Nastic (Die Linke), Katja Suding (FDP) und Marcus Weinberg (CDU).

Magnus-Hirschfeld-Centrum, Borgweg 8, 19 Uhr

Beste Bücher: Welches Werk wird am 9. Oktober wohl zum Roman des Jahres gekürt? Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung – also hin zur Longlist-Lesung zum Deutschen Buchpreis. 14 der 20 nominierten Schriftsteller präsentieren ihre Romane, jeder hat 20 Minuten Zeit. Zu Gast sind unter anderem Mirko Bonné mit "Lichter als der Tag", Monika Helfer mit "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!", Kerstin Preiwuß mit "Nach Onkalo" und Feridun Zaimoglu mit "Evangelio".

Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 19-23 Uhr, 16 Euro

Musikalische Polizisten: Ha - jetzt müssen DIE mal pusten! Das Polizeiorchester Hamburg schunkelt im Planten un Blomen zu Hits im Big-Band-Style. Leitung: Kristine-Helene Kresge. Darauf ein Bier!

Planten un Blomen, Musikpavillon, Jungiusstraße, 15-17 Uhr, Eintritt frei

Konzert in der Höhle: Ihrer Stimme zu lauschen sei, "als stiege man in eine dunkle Höhle, nur mit Teelicht und zwei Streichhölzern. Verwirrend - wie auch faszinierend", schreiben Kritiker über Lilly Among Clouds. Die junge Würzburgerin ist mit ihrem Debütalbum on tour, singt im Rahmen der Knust Acoustic Sommersession an der Seite von Meadows und Lukas Droese (Pop/Soul).

Knust, Lattenplatz, 18 Uhr, Spende erbeten

Hamburger Schnack

Samstagmorgen im Kfz-Ersatzteilegeschäft Mathies. Ein etwa Dreijähriger rennt an mir vorbei und ruft seinem Vater zu: "Ich hole mir schnell einen Kaffee!"

 

Gehört von Lara Schiffel

 

Meine Stadt

Zuversichtliche Nachricht aus Ottensen. © Sabine Rolinski

SCHLUSS

Drei Streifenwagen preschten am Montagabend – vermutlich mit Blaulicht – zu einem Elektromarkt in Lübeck, in der Hoffnung, endlich eine international gesuchte und bis an die Zähne bewaffnete Einbrecherbande zu stellen, die dort offenbar einen Bewegungsalarm ausgelöst hatte. Die Einbrecherbande entpuppte sich jedoch nach einigem Suchen lediglich als Putzroboter, der aus dem Regal gefallen sein und auf diese Weise den Alarm ausgelöst haben dürfte. Meldungen über einen GSG-9-Einsatz, der zeitgleich in Glückstadt einen wild gewordenen Rasenmähroboter zur Räson bringen musste, erwiesen sich erfreulicherweise als falsch.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen begrüßt Sie hier die Kollegin Sigrid Neudecker.

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.