Sigrid Neudecker © Gretje Treiber

Guten Morgen,

gestern berichteten wir über das kommunale Elektromobilitätskonzept des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein und vor ein paar Tagen über die Schwierigkeit, ein E-Mobil in Hamburg an den ständig zugeparkten Ladestationen aufzuladen. "Doch vielleicht sind diese Fahrzeuge keine wirkliche Alternative", schreibt uns nun Frau W.-B. Sie habe vor Kurzem mit einem Kfz-Meister gesprochen, der ihr gar schreckliche Dinge über die Elektroautos erzählt habe. "Heftige Gefahren" würden im Falle eines Unfalls nicht nur den Insassen, sondern auch den Helfern drohen, "da enorme elektrische Spannungen entstehen können, die Leib und Leben aller Beteiligten erheblich gefährden".

Weiß der Mann etwas, das TÜV, Feuerwehr und Zulassungsbehörden nicht wissen? Sitzen die E-Mobil-Fahrer auf tickenden Zeitbomben? "Die Behauptung, dass E-Autos ein Sicherheitsrisiko darstellen, ist gelinde gesagt Blödsinn", beruhigt Christian Hieff vom ADAC Hansa. "Die Angst, dass E-Autos nach einem Crash die Insassen oder Helfer mit Stromschlägen verletzen können, ist genauso unbegründet wie die Angst, dass Benziner nach einem Crash wie in einem Hollywoodstreifen explodieren." Wird ein Airbag ausgelöst, werde das Hochvoltnetz heruntergefahren. Schmelzsicherungen unterbrächen bei Kurzschlüssen den Stromfluss und verhinderten, dass nach einem Unfall die Karosserie unter Strom steht.

Der ADAC hat die Bergung aus einem E-Mobil sogar schon getestet. "Allerdings müssen die Rettungskräfte geschult sein", gibt Hieff zu. Dank spezieller Rettungskarten wissen sie genau, wo sie bei welchem Auto mit dem Werkzeug ansetzen müssen – diese Karten gibt es jedoch genauso für konventionelle Fahrzeuge.

Doch auch Leser Holger O. hält die E-Mobilität für "wohl nur eine kurzlebige Übergangslösung", da für die Batterien "jede Menge seltene Erden benötigt werden". Damit hat er nicht unrecht, doch wenn man all die negativen Auswirkungen von Verbrennungsmotoren (Luftbelastung, Lärm, Umweltschäden durch Erdölförderung, um nur ein paar zu nennen) betrachtet – sind E-Mobile dann nicht wenigstens das kleinere Übel? Zumindest so lange, bis Brennstoffzellen (auch Herrn O.s erste Wahl) übernehmen können?

Massentaugliche Fortbewegungsarten, die dennoch die Umwelt nicht belasten, gibt es schließlich nur zwei: Gehen und Radfahren. Und selbst bei Letzterem müsste man theoretisch den Energieaufwand für die Metallproduktion berechnen. Bei allen anderen, sei es die angeblich umweltfreundliche Bahn (der Strom kommt ja schließlich aus der Steckdose) oder von mir aus auch das E-Mobil, muss mindestens ein Auge zugedrückt werden. Angesichts der Verbrennungsmotoren müsste man sich allerdings schon beide Hände vors Gesicht halten, damit man die Nachteile nicht sieht.

Dann schon lieber eine gut ausgebaute E-Mobil-Infrastruktur – auch wenn Kfz-Mechaniker der alten Schule das gar nicht gern sehen.

Morgen lesen Sie hier wieder Mark Spörrle.

Hamburg will "Propaganda-Tourismus" strafbar machen

Es war einmal ein Neonazi, der nach Tschechien reiste und dort einen YouTube-Kanal gründete: die "Arische Musikfraktion". Er lud noch ein paar Hakenkreuze hoch, dann kam ihm die deutsche Justiz auf die Schliche – und konnte nichts tun. Denn: Der Nazi hetzte von jenseits der Grenze. Und dorthin, so urteilte der Bundesgerichtshof 2014, reiche der Arm des deutschen Rechtsstaats nicht. Wer also Selfies in Hitlergrußpose, SS-Runen, rechtsradikale Hetzschriften oder auch das Logo der Terrororganisation IS verbreiten möchte, kann das vom Ausland aus derzeit ungehindert tun. Das will der Hamburger Senat nun ändern. Gemeinsam mit Brandenburg, Niedersachsen, Thüringen, Bremen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen will Hamburg im Bundesrat erwirken, dass Volksverhetzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen künftig als "Auslandstat gegen inländische Rechtsgüter" geahndet werden kann. "Propaganda-Tourismus darf nicht folgenlos bleiben", sagt Justizminister Till Steffen (Grüne). Zumal sich auch Angriffe von Rechtsextremisten auf Asylunterkünfte und Flüchtlinge offenkundig aus dem Hass speisen, der im Netz verbreitet wird. Gleichzeitig wollen die Länder auf diese Weise islamistische Terrorrekruten belangen, die sich diese Gesetzeslücke zunutze machen. Die Chancen stehen gut: Ein erster Vorstoß wurde bereits einstimmig im Bundesrat beschlossen, konnte im Bundestag aber nicht mehr rechtzeitig verhandelt werden. Nun legt Hamburg die Sache für die nächste Legislaturperiode noch einmal auf.

Polizei vs. Poser

Seit einem halben Jahr zieht die "Kontrollgruppe Autoposer" der Polizei illegal aufgemotzte Autos aus dem Verkehr. Prominentester Fang bisher: Ex-Nationaltorwart Tim Wiese mit einem zu lauten Lamborghini. Insgesamt hat die Kontrollgruppe bislang 912 Fahrzeuge kontrolliert und davon 93 sichergestellt. "Sie sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs", sagt Polizeisprecherin Efrossini Theodoridou, schwerpunktmäßig jedoch dort, wo den Kollegen verstärkt röhrende Auspuffe aufgefallen waren oder wo sich Anwohner beschwert hatten. Wenn die Spezialisten eine nicht genehmigte Veränderung am Boliden feststellen – eine fehlende Auspuffanlage oder einen aufgemotzten Motor –, entziehen sie die Betriebserlaubnis. Der Fahrer muss aussteigen, das Auto zu einer Werkstatt abschleppen und dort wieder zurückbauen lassen. Oder es wird sichergestellt und auf dem Verwahrplatz von einem Gutachter untersucht. "Wenn das Auto erst mal weg ist, ist das ein relativ aufwendiges Verfahren", sagt die Sprecherin. Erst wenn die Zulassungsstelle ihr Okay gibt, darf das – nun leise schnurrende – Fahrzeug wieder auf die Straße. Verständlich, dass den Beamten via Facebook laufend Kekse und Kaffee angeboten werden. Der Ballindamm ist auch bereits deutlich ruhiger geworden, nur über die Reeperbahn rasen die komplexbeladenen Poser nach wie vor. "Wahrscheinlich ist dieser Bereich zu attraktiv", vermutet Theodoridou. Fürs Posen braucht man schließlich Publikum. Zum 1. April wird die Kontrollgruppe aufgestockt: von sechs auf zehn Mitarbeiter, dazu kommen noch drei Ermittler.

Neue Standards für Krankenhäuser

Herzpatienten, die mit einer anstehenden Operation noch bis Juli warten können, haben Glück: Sie werden sich die Zuwendung der Krankenschwester oder des Pflegers (rechnerisch) mit nur einem weiteren Patienten teilen müssen, zudem dürfen sie sich auf eine mustergültige OP-Ausstattung verlassen. Das und mehr sehen neue Qualitätsstandards im Krankenhausplan vor, die nach und nach für Herz- und Kinderherzchirurgie, Thorax- und Gefäßchirurgie gelten sollen. Neben zusätzlichem Personal sollen rund 400 neue Betten den steigenden Bedarf decken. "Hamburg entwickelt sich damit gegen den Trend in anderen Bundesländern, die Kapazitäten abbauen", verkündet die Gesundheitsbehörde. Ein erster Schritt hin zu genug Klinikpersonal? Hilke Stein, Fachbereichsleiterin für Gesundheit bei ver.di Hamburg, ist verhalten optimistisch: "Ein erster kleiner Schritt ist gemacht, nun muss es weitergehen, in Hamburg und auf Bundesebene." Denn vorerst sei die Mindestpersonalausstattung nur für die Herzchirurgie geplant, und zwar stufenweise – damit sich die Kliniken anpassen können. Es müssten jedoch alle stationären Bereiche aufgestockt werden. "Solange die Arbeitsbelastung so hoch ist, wird der Beruf auch für zukünftige Pflegekräfte nicht attraktiver", sagt Stein. Dass Engpässe entstehen könnten, weil Kliniken, die die Standards nicht erfüllen, bestimmte Behandlungen dann nicht mehr anbieten dürften, erwartet sie nicht. "Das Geschäft werden sie sich nicht entgehen lassen, auch wenn die Gewinnspanne möglicherweise geringer wird."

Volksinitiative macht Druck beim Kohleausstieg

Ohne Kohle stünde Hamburg besser da, findet die neue Volksinitiative "Tschüss Kohle!". Ihre Mitstreiter sammeln Unterschriften für einen Volksentscheid, der den Senat zu Änderungen des Klimaschutzgesetzes verpflichtet: Ab 2025 soll dann keine Wärme aus Kohlekraftwerken ins Hamburger Fernwärmenetz eingespeist, ab 2030 kein Strom mehr aus Kohle produziert werden. Zudem möge Hamburg keine städtischen Flächen mehr für den Transport von kohlegenerierter Wärme hergeben. "Der Ausstieg aus der Kohle ist das Größte und Beste, was die Stadt für den Klimaschutz machen kann", sagt Initiativensprecherin Wiebke Hansen. Nur so seien die Klimaschutzziele von Paris zu schaffen. Weg von der Kohle will im Prinzip auch Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne), wie sein Sprecher versichert. "Und das wollen wir absichern", sagt Wiebke Hansen, "auch über die Legislatur hinaus." Trotz aller Beteuerungen, man verfolge dasselbe Ziel, kann sich die Umweltbehörde jedoch zu keiner klaren Haltung zu "Tschüss Kohle!" durchringen. Denn ein Streitpunkt bleibt: die Rolle des Kohlekraftwerks Moorburg. Betreiber Vattenfall will dessen Wärme weiterhin einspeisen, Kerstan konnte sich bislang nicht durchsetzen. Zudem vermutet die Volksinitiative, dass Moorburgs Kohleenergie beim Ersatz des Kraftwerks Wedel noch eine Rolle spielen soll, was die Umweltbehörde weder bestätigt noch abstreitet. Es hängt also weiter von Jens Kerstan ab – sofern ihm der Volksentscheid nicht zuvorkommt. "Wir müssen das jetzt organisieren", sagt Hansen. "Wir können nicht mehr warten."

Wohnen, aber wo?

Eine geballte Faust vor einem grünen Blatt ist das Logo einer neuen Bürgerinitiative, die sich im Schanzenviertel formiert hat. Sie will verhindern, dass ein Investor in einem grün verwilderten Hinterhof zwölf Wohnungen baut. Wo heute noch Nachbarn grillen und Kinder spielen, sollen in Zukunft andere wohnen. Und obwohl bei dem ganzen Projekt sozialer Wohnungsbau und Kita eingeplant sind, sind die Nachbarn dagegen. "Es geht gar nicht darum, wer da wohnen wird, sondern wie wir in der Stadt leben wollen", sagt eine Anwohnerin. Das Problem reicht über das Schanzenviertel hinaus. Mehr als 10.000 Wohnungen sollen jedes Jahr in Hamburg entstehen, "Nachverdichtung" heißt das und ist bei Anwohnern oft ziemlich unbeliebt. Unser ZEIT:Hamburg-Kollege Christoph Twickel zeigt aufgehaltene Bauvorhaben in mehreren Vierteln und erklärt, was das für die Stadt bedeutet. Die ganze Geschichte lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg, am Kiosk oder digital hier.

Mittagstisch

Mexikanisch – fernab von Tacos mit Käsesauce

Ob Trump schon da war, fragt man den Mann im schwarzen Pulli. Der lacht und schüttelt den Kopf. Nein, soweit er wisse, noch nicht. Auf seiner Brust prangt in großen, pink unterlegten Lettern: "Make Tacos, not Walls". Wer in der quietschvergnügt eingerichteten, mit bunten Piñatas vor den Fensterscheiben dekorierten Mexiko Straße Taquería handelsübliche Tortillas und Tacos erwartet, der wird enttäuscht werden. Die hausgemachten Tortillachips mit Añejo-Käse und Guacamole (5,50 Euro) sind viel salzärmer und erinnern eher an Brot – sehr lecker. Überraschend vielseitig auch die Tacos von der Mittagstischkarte, vier an der Zahl, gefüllt mit Rind, Schweineschulter, schwarzen Bohnen oder Hähnchen (8,50 Euro). Besonders das Hähnchen in einer Knoblauch-Chili- Ancho-Limetten-Marinade überzeugt mit feinen Aromen und Knusprigkeit. Dazu kommen zwei Sößchen, "verde" und "roja" (scharf), sowie eine frische hausgemachte Gurkenlimonade mit Chia-Samen (3,90 Euro). Man wünschte sich vielleicht noch ein bisschen mehr Knalligkeit bei den Speisen – und ein bisschen mehr Wärme, denn es ist ziemlich kalt in dem im Souterrain gelegenen Laden./p>

Mexiko Straße Taquería; St. Pauli, Detlev-Bremer-Straße 43, Mittagstisch 12–14.30 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Verlosung

Kanzlerkonzert: Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung feiert den 99. Geburtstag ihres Namensgebers nach. Am kommenden Sonntag wird in der Hochschule für Musik und Theater unter anderem mit einem Klavierkonzert von Mozart die musikalische Seite des Staatsmannes gewürdigt, der selbst geübter Pianist war. Nach einem Grußwort von Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird bei einer Talkrunde mit Zeitzeugen wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Elmar Lampson und Dramaturg Dr. Dieter Rexroth an den "Kanzler als Pianist" erinnert. Wir verlosen 30-mal 2 Plätze auf der Gästeliste für Sonntag, den 25. Februar, um 11 Uhr. Senden Sie uns bis Freitag, 12 Uhr, eine E-Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff: "Der Kanzler als Pianist". Viel Glück!

Was geht

Wirbel der Norm: Fünf Tänzer aus Nordafrika und Europa tauchen ein in exzessive körperliche Zustände. Ihr Ziel: sich mit "unkonventionellen Körperidentitäten der Normativität unserer Gesellschaft zu widersetzen". Gewohntes steht plötzlich infrage, der Zuschauer bleibt verunsichert zurück. Was ist die Norm, was bedeutet Anderssein? Performance: "Solange die Nacht wirbelt" von Josep Caballero García.

Kampnagel, Jarrestraße 20, heute Premiere, Vorstellungen bis Sa, jeweils 19.30 Uhr, 15 Euro

Tipps für Kids

Mini I: Die Zähne sind geputzt, Bussis verteilt, das Licht ist aus. Doch dann bekommt Prinzessin Rosa einen Schluckauf. Wie soll sie da bloß einschlafen? Bilderbuchkino für Kids ab drei Jahren: "Die Schluckaufprinzessin".

Bücherhalle Kirchdorf, Wilhelm-Strauß-Weg 2, Fr, 10.30–11 Uhr, Eintritt frei

Mini II: Seit 300 Jahren schickt die Oberhexe ihren Besen Alfons los, um das größte Zaubertalent zu finden. Diesmal hat er endlich Glück: Amanda heißt das besondere Kind, das zur Walpurgisnacht die Hexenprüfung ablegen soll. Doch es gibt jemanden, der wild entschlossen ist, das zu verhindern. Puppentheater für Kids ab vier Jahren: "Kleine Hexe Siebenreich".

Hamburger Puppentheater, Bramfelder Straße 9, So, 11 und 15 Uhr, 8 Euro

Medi: Der Erdmond bedeckt den hellsten Stern im Sternbild Stier, Aldebaran. Ob Kids ab acht Jahren ihn mithilfe des Großteleskops entdecken? Die Hobbyastronomen Dirk Eckhoff und Oliver Rensch erklären Mondmeere und Krater, Sternbilder und Planeten. Bei gutem Wetter unter freiem Himmel, bei schlechtem mit einem Planetariumsprogramm in der Bücherhalle. Workshop: "Astronomie für Kinder".

Bücherhalle Elbvororte, Sülldorfer Kirchenweg 1b, Fr, 16.30–18.30 Uhr, bei gutem Wetter 17.30–18.30 Uhr, Eintritt frei

MediMaxi: Alchemie und Absinth, Mindergötter und Musketen – im "Scherbenland" ist echt was los. Das Rollenspiel steht neben "Star Wars" und Co. auf dem Programm des Gratisrollenspieltags im Brettspielcafé Würfel & Zucker. Dabei ist auch Jörg Köster, der seine eigene Kreation "Seelenfänger" vorstellen wird.

Café Würfel & Zucker, Eilbeker Weg 39, Sa, ab 15 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung unter spielen@wuerfelundzucker.de

Hamburger Schnack

Zwei Studenten während der Vorlesungspause in der Raucherecke. Der erste: "Ich finde, die Selbstgedrehten schmecken viel besser als die Gekauften." Antwortet der zweite: "Na ja, Omas selbstgebackene Plätzchen schmecken ja auch viel besser als die gekauften." Darauf der erste nach einigem Überlegen: "Nun stell dir mal vor, Oma würde unsere Kippen drehen …"

Gehört von Michael Plenge

Meine Stadt

Eis gibt es im Winter eben manchmal nicht am, aber dafür mit Stil. Bei Sonnenaufgang am Osterbekkanal #ungerührtdemWintertrotzen © Max Lange

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, morgen begrüßt Sie hier wieder Mark Spörrle.

Ihre Sigrid Neudecker

 

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