Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

wer bei uns seinen Namen ändern will, ohne zu heiraten oder sich scheiden zu lassen, der braucht einen triftigen Grund. Während sich US-Amerikaner relativ einfach beispielsweise in "Trump" umtaufen lassen können, muss, wer hierzulande mit einem solchen Gedanken spielt, schon Probleme durch die fremdsprachige Herkunft seines bisherigen Namens und damit verbundene Schwierigkeiten im Alltag anführen können, oder aber seelische Belastungen.

Für die Umbenennung einer Autobahnanschlussstelle genügen wohl schon weniger gewichtige Gründe. Seit Sonntag heißt die Autobahnanschlussstelle "HH-Moorburg" an der A 7 "HH-Hausbruch". Am Morgen korrigierten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei flugs die Schilder. Anlass ist der geplante Bau der A 26, der sogenannten Hafenpassage. Die soll irgendwann die Autobahnen A 1 und A 7 verbinden – und, so heißt es, eine neue Anschlussstelle erhalten, für die den Planern kein besserer Name einfiel als – "HH-Moorburg". Da es keine zwei unterschiedlichen Ausfahrten namens "HH-Moorburg" geben darf, musste eine rechtzeitig weichen. In dem Fall die alte. Mit einer gewissen Berechtigung, denn die neue Ausfahrt wird viel näher an Moorburg liegen als die alte. Diese hingegen liegt auch in der Nähe von, genau: Hausbruch.

Sagen Sie nicht, das mache keinen großen Unterschied. Phonetisch mag der eine Ausfahrtsname so unbeflügelnd klingen wie der andere. Aber wer weiß, wie viele Menschen seit Sonntagfrüh im Auto diese Stadt umkreisen, am Rande des Nervenzusammenbruchs, fluchend, wimmernd, betend: "HH-Moorburg, HH-Moorburg – bitte komm, komm endlich!"?! Wer 25 Jahre lang an einer bestimmten Ausfahrt abfuhr, wird den Teufel tun, jemals eine andere zu nehmen, selbst wenn diese – aber das ist unmöglich, man ist ja nicht verrückt! – bis auf das Namensschild völlig identisch aussieht.

Das kann auch deshalb nicht sein, weil es zwischen beiden Orten beträchtliche Unterschiede gibt. Moorburg, das heißt 739 Einwohner (inklusive derer, die noch im Auto unterwegs sind), ländliche Idylle mit Obstwiesen und Kohlekraftwerk. Hausbruch, das heißt 16.900 Einwohner (zuzüglich derer, die dort seit Sonntag gelandet sind), multikulturelles Flair, Bürgerhäuser, Plattenbauten und ein (altes) Kohlebergwerk.

Aber halt: Moorburg sollte schon einmal verschwinden.1981/82 wurde es zum Hafenerweiterungsgebiet erklärt, wurde die Räumung beschlossen, die meisten Bewohner zogen weg. Doch dann brach das Containergeschäft ein, der Hafen wurde nicht ausgebaut. Ist es etwa jetzt so weit? Ist das alles ein perfider Plan, wollen SIE Moorburg erst von den Schildern und dann tatsächlich verschwinden lassen?

Doch es formiert sich bereits Widerstand: Bei den meisten Online-Kartendiensten heißt die Ausfahrt weiterhin HH-Moorburg.

Wenn Hamburg zur Schlitterzone wird

Was die wohl größte winterliche Tücke – ja, wir sprechen vom vermaledeiten Blitzeis! – so alles anrichten kann … Regen in der Nacht und Temperaturen um null Grad hielten Hamburg gestern Morgen in Atem. Bilanz der Feuerwehr: 112 Notfalleinsätze, weil Fußgänger und Radfahrer gestürzt waren und dabei vor allem Knochenbrüche, Platzwunden und Prellungen erlitten. Die Polizei zählte von 5 bis 9 Uhr morgens 124 Verkehrsunfälle – und damit 50 mehr als gewöhnlich in diesem Zeitraum. Das Blitzeis beschäftigte vor allem die Stadtreinigung, die mit 900 Mitarbeitern und 350 Streufahrzeugen ausrückte. Dass die Unfallzahlen nicht viel höher ausfielen, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass in Hamburg gerade Schul- beziehungsweise Skiferien sind. Hätte man sonst eventuell auch dem Unterricht eine Generalabsage erteilt wie der Kreis Harburg? "Wenn eine offizielle Unwetterwarnung vorliegt, entscheidet der Landesschulrat in Abstimmung mit dem Katastrophenschutz darüber, ob Schulen geschlossen werden müssen", antwortete uns Sprecher Peter Albrecht. "In jedem Fall haben Eltern das Recht, wenn sie eine Gefährdung für ihr Kind sehen, dieses nicht zur Schule zu schicken." Recht ruhig blieb es gestern trotz des Blitzeises bei der Winterdienst-Hotline der Stadtreinigung. Dort kann man Stellen, an denen Anlieger ihrer Schipp- und Streuverpflichtung nicht nachgekommen sind, unter der Telefonnummer 25 76 13 13 melden. Es seien lediglich fünf Anrufe eingegangen, berichtete uns Sprecher Reinhard Fiedler. Die Stadtreinigung informiert in solchen Fällen das zuständige Bezirksamt. Und das, erklärte uns die Sprecherin des Bezirksamts Mitte, Sorina Weiland, schickt dann einen Wegewart los, der die Anlieger auf ihre Verpflichtungen hinweist. Wer sich weigere, müsse damit rechnen, die Kosten für eine sogenannte Ersatzvornahme tragen zu müssen. Sofern es dann immer noch glatt ist …

Stellenabbau bei Airbus? Spekulationen bis Mittwoch

Alles doch nicht so wild? Der Flugzeugbauer Airbus hat die Medienberichte über die geplante Streichung von 3600 Stellen gestern relativiert (aber auch nicht dementiert). Das Unternehmen verfolge die Praxis, "arbeitsrechtliche Fragen vor einer öffentlichen Bekanntgabe zunächst mit den Sozialpartnern des Unternehmens zu besprechen", teilte der europäische Konzern mit norddeutschen Standorten in Hamburg, Bremen und Stade mit. Und weiter: "Airbus bedauert zutiefst, dass dieser Prozess im aktuellen Fall durch die Weitergabe von Informationen an die Medien unterbrochen wurde, was überzogene Berichte über angebliche Stellenkürzungen zur Folge hatte." (Ob sich die Kollegen des französischen Magazins "Challenges" darüber jetzt wohl ernsthaft Gedanken machen?). Dass die Produktionskürzungen beim A380 und beim Militärtransporter A400M jedoch ohne personelle Einschnitte vonstatten gehen werden, will Airbus dann doch nicht behaupten und lässt wissen: Das Unternehmen gehe "mit allen sozialen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen verantwortungsvoll um". Wie gut, dass ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums gestern prophylaktisch so ziemlich genau das forderte. Auch Heiko Messerschmidt von der IG Metall Küste bezeichnet die Berichte als Spekulationen: "Airbus hat insgesamt sehr gut zu tun. Und bis 2020 sind betriebsbedingte Kündigungen für die deutschen Standorte aufgrund des geschlossenen Zukunftsvertrags ausgeschlossen." Was Airbus tatsächlich plant, soll wohl weiterhin frühestens am Mittwoch bekannt werden.

"Wir hatten auch schon nackte Männerhintern auf Plakaten"

Der FC St. Pauli geht gemeinsam mit dem Verein Pinkstinks gegen sexistische Werbung vor. In einer Broschüre (hier downloadbar) hat der Fußballverein für seine Werbepartner ein Regelwerk darüber erstellt, was ab sofort am Millerntor geht und was nicht. Das Kiezbier Astra ist darin gleich mit zwei Negativbeispielen vertreten. Wir haben Astra-Sprecher Christoph Boneberg gefragt, ob denn in Zukunft auf blanke Busen und Hintern verzichtet wird.

Elbvertiefung: Herr Boneberg, stimmt es, dass Sie die Plakate mit dem Frauenhintern und dem Bierglas vor einem vollen Dekolleté für die Broschüre freiwillig hergegeben haben?

Christoph Boneberg: Ja, wir haben eine Anfrage von Pinkstinks und dem FC St. Pauli erhalten, ob wir unsere Plakate zur Verfügung stellen. Und da wir immer für Diskussionen offen sind, haben wir dieser zugestimmt.

EV: Astra ist sich also bewusst, dass manche Plakate durchaus diskussionswürdig sind?

Boneberg: Unsere Werbung wurde schon immer als Beispiel für – sagen wir – außerordentliche Werbeformen herangezogen. Zu Astra gehört es, mit Klischees zu spielen und gewisse Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. Wir machen Werbung mit Augenzwinkern. Das kommt bei vielen Fans gut an, wird aber auch teils kontrovers besprochen. Das ist uns bewusst, und deshalb haben wir der Nutzung sowie der Einordnung – vermeintlich sexistisch oder nicht – zugestimmt.

EV: Ist das jetzt ein Zeichen für beginnende Selbsterkenntnis bei Astra, eine Art Trendwende?

Boneberg: Eine Trendwende ist es nicht, aber sicherlich würden wir das eine oder andere Motiv aus der Vergangenheit heute nicht mehr so nutzen. Der Zeitgeist hat sich geändert. "Neu: der Astra Tatsch-Screen" – das wäre kein Motiv, mit dem wir heute noch an die Öffentlichkeit gehen würden.

EV: Und die Nixe mit den Zitronenschalen als BH …?

Boneberg: Das wäre ein Plakat, das wir nicht als sexistisch sehen, sondern als humorvolle Form, die Astra Kiezmische zu bewerben. Da geht es ja um eine Meerjungfrau, die steht als Galionsfigur für den Norden, für Hamburg und Astras Heimat St. Pauli. Es ist nie unser Ansinnen, sexistische Werbung zu erstellen.

EV: Wie heftig werden die Plakate bei Ihnen intern diskutiert?

Boneberg: Das ist personenabhängig, ob etwas als sexistisch wahrgenommen wird oder nicht ist häufig auch Interpretationssache. Die Astra-Werbung wird von einer Gruppe von jungen Menschen kreiert, zu der auch viele Frauen gehören. Diese Gruppe ist sich bewusst, dass man mit Klischees spielt und Wortspiele nutzt.

EV: Wie werden Sie jetzt auf die Broschüre des FC St. Pauli reagieren?

Boneberg: Es wurden gewisse Regeln erstellt, was Werbung darf und was nicht. Und daran halten wir uns. Da sind wir im Austausch mit St. Pauli und Pinkstinks. Aber es gibt bisher kein konkretes Motiv, das im Stadium ausgetauscht wird.

EV: Wird es denn jetzt wenigstens mehr nackte Männer auf den Plakaten geben?

Boneberg: Wir sind der Meinung, jeder hat das gleiche Recht, verarscht zu werden: Frauen wie Männer, Kleine wie Große. Wir hatten auch schon nackte Männerhintern auf Plakaten, da sind wir für volle Gleichberechtigung.

Hamburgs Finanzbeamte sind die besten

Bei Sympathieumfragen liegen Finanzamtsmitarbeiter sonst meist knapp hinter Autoposern und nur um Wurzelbreite vor Zahnärzten. Doch jetzt haben ausgerechnet Hamburgs Steuerbeamte einen Beliebtheitswettbewerb gewonnen. Das Online-Portal steuertipps.de fragt seine User alljährlich nach den kundenfreundlichsten Finanzämtern, und 2017 waren das: die Hamburger! In den Kategorien Freundlichkeit der Finanzamtsmitarbeiter, Geschwindigkeit der Bearbeitung der Steuererklärung sowie Erreichbarkeit erzielten die Hamburger 4,33 von 5 möglichen Punkten, während der Bundesdurchschnitt bei schlappen 3,7 Punkten lag. "Hamburgs Finanzbeamte machen einen guten Job, das wissen wir nicht erst seit gestern", sagt Christopher Harms von der Finanzbehörde. "Wir freuen uns, wenn dies auch bei Umfragen sichtbar wird." Vor allem auf die 4,5 Punkte in der Teamwertung "Freundlichkeit" ist die Behörde stolz. Wieso die Hamburger so gute Noten bekommen? "Offene Fragen zur Steuererklärung können einfach und schnell geklärt werden", sagt Harms. "Auf Steuerbescheiden ist stets ein direkter Kontakt angegeben. Und unabhängig von der Zuständigkeit kann man sich bei allgemeinen steuerlichen Angelegenheiten in den Informations- und Annahmestellen der zwölf Regionalfinanzämter unkompliziert beraten lassen – auch ohne Termin." Dass die gute Bewertung in der Disziplin "Geschwindigkeit der Bearbeitung" daher rührt, dass jede x-te Steuererklärung ungeprüft durchgewinkt werde, sei allerdings ein Gerücht.

Winterzeit = Verbrühungszeit für Kinder

Gemeinsam mit der Grippe- und Erkältungswelle wächst derzeit auch noch ein weiteres Gesundheitsrisiko, gerade für Kinder unter fünf Jahren. Denn just in den Wintermonaten Dezember und Januar häufen sich bei ihnen Verletzungen durch Verbrühungen, warnt Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e. V. Woran das liegt? "Viele Eltern lassen ihre Kinder über einer großen Schüssel inhalieren, wenn sie krank sind", sagt Verena Laumer von Paulinchen. "Bloß nicht! Dann halten sich die Kinder daran fest und kippen die Schüssel um." Stattdessen sollte man die Kinder mit speziellen Geräten aus der Apotheke inhalieren lassen, die mit sehr wenig Flüssigkeit auskommen und außerdem standfester sind. Denn für großflächige Verbrühungen von bis zu 30 Prozent der Haut genügt sogar schon eine Tasse Tee. "Deshalb sollte man beim Tee- oder Kaffeetrinken nie ein Kind auf dem Schoß haben", warnt Laumer. Selbst wenn die Tasse theoretisch in sicherer Entfernung weiter hinten auf dem Tisch steht, ist sie eine Gefahr für die Kleinen, falls die einfach am Tischtuch ziehen. Kinderhaut ist viel dünner als jene von Erwachsenen, da kann sogar eine undichte Wärmeflasche bereits Verbrühungen verursachen. "Gerade in der Erkältungszeit sollte man lieber erwärmbare Kirschkernkissen verwenden", rät Verena Laumer. "Wir haben schon von Fällen gehört, wo die Wärmeflasche sogar geplatzt ist."

Kaffeepause

Marcell Jansens Ausflug in das Patisseriegeschäft

Seit Anfang des Jahres findet man die Glutenfreie Pâtisserie Isabella als Pop-up-Store noch etwas versteckt in der ehemaligen Oberpostdirektion am Stephansplatz. Das Café ist ein hübscher Kontrastpunkt inmitten der Halle mit Sanitätshaus, Apotheke und Arztpraxen. In Vasen stehen lila Stoffblumen. Alle Backwaren hier wurden ohne Weizen hergestellt. Der White Chocolate Cheesecake (4,90 Euro) mit einem knusprigen Boden ist überaus köstlich, auch veganer Schokoladenkuchen ist erhältlich. Der Biokaffee des Cappuccino (3,20 Euro) stammt von einer kleinen Rösterei in Münster. Marcell Jansen, Ex-Fußballnationalspieler, steht mit seinem Namen für diesen Laden. Heißt das, er hat ein Café aufgemacht? Nein, erzählt Jansen später am Telefon, aber er stehe hinter dem Konzept des familiengeführten Cafés und habe es nach Hamburg geholt. Verliebt habe er sich in das Geschäft am Stammort in Düsseldorf, wo er oft zum Frühstück hingefahren sei. Besonders die Qualität habe ihn beeindruckt. Sehr wahrscheinlich, dass er da nicht der Einzige bleiben wird.

Glutenfreie Pâtisserie Isabella; Innenstadt, Stephansplatz 1–3, Mo–Sa 8.30–18 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Geflüchteten-Geschichten: Oft sprechen Deutsche über sie, zu selten mit ihnen. In "Fluchtpunkt Hamburg – Texte im Exil" kommen Flüchtlinge aus Kolumbien, Bangladesch, Afghanistan, Bosnien, Kosovo, Syrien, Iran und Saudi-Arabien zu Wort. Geflüchtete Schriftsteller, Blogger und Autorinnen in Hamburg erlauben Einblicke in ihre Geschichte; Buchpräsentation.

Büchergilde Hamburg, Hamburger Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Oper im Kino: Leidenschaft, Sinnlichkeit, Gewalt – in "Carmen" geht es um die ganz großen Emotionen. George Bizets klassische französische Oper füllt die Leinwand als Spiel der Royal Opera mit Anna Gorychova in der Titelrolle. Produktion des australischen Star-Regisseurs Barrie Kosky.

CinemaxX Hamburg-Wandsbek, Quarree 8, 19.45 Uhr, ab 19 Euro

Lieblich lesen: Wieder einmal regnet es "ganz viel Liebe" von der Bühne, gepaart mit Kurzgeschichten, Liedern, Cartoons. Die "Lesebühne, Vol. 24" will mit Ehrengast Heiko Werning ("Vom Wedding verweht") außerdem satirisch punkten. Der Schriftsteller sei "ein Wilder unter Wilden", prognostizieren Kritiker.

Grüner Jäger, Neuer Pferdemarkt 36, 20.30 Uhr, 7 Eur0

Hamburger Schnack

Neulich morgens mit dem Fahrrad durch den Stadtpark. Es liegen zehn Zentimeter Schnee. Eine Mutter und ihr etwa sieben Jahre alter Sohn versuchen ebenfalls ihr Glück, sich durch die Schneedecke zu strampeln. Mutter vorweg, Sohn bleibt stecken. "Mama, das geht alles nicht!" Mutter erwidert, während sie weiterradelt: "Dann bleib doch stehen und warte, bis der Frühling kommt."

Gehört von Wiebke Frerichs

Meine Stadt

In guter Gesellschaft draußen sitzen und #ungerührtdemWintertrotzen © Mareike Janus

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr

Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.